Kann man ein Autokauf Rückabwickeln, wenn man getäuscht wurde, das die Bremsen neu sind aber lebensgefährlich unterwegs war?

12 Antworten

Wenn der Händler nachweislich diese Zusicherung gegeben hat, habt ihr eine Zusatzvereinbarung, welche offenbar nicht eingehalten wurde. Die muss sich der Verkäufer zurechnen lassen. Und ist insofern auch bei ansonsten wirksamen Gewährleistungsausschlusses in der Haftung (Gewährleistung). Das Problem wird der Nachweis dieser Aussage sein. Aber da wird euer Anwalt sicherlich deutlich näher am Sachverhalt sein als wir hier im Forum...

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Leider hat der Händler schon beim Kauf gesagt, er übernimmt keine Garantie für mögliche schäden. Und schon ist er raus aus der Nummer

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@MariaWannhoff

Das ist rechtlich gesehen Quatsch. Entweder jemand gibt eine Zusage, dann haftet er (oder der Vertragspartner) auch dafür. Oder er will nicht haften - dann darf er auch nichts sagen.

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Wenn ihr vor Gericht eine arglistige Täuschung nachweisen könnt schon. Vielleicht macht auch ein Anwalt dem Verkäufer Angst. Aber von sich aus wird er das Auto vermutlich nicht zurücknehmen. Nichtsdestotrotz sollte man es natürlich versuchen.

Was erwartest du denn bitte von einem "Bastlerauto" ? Ist ja wohl auch schon ein bisschen älter und hat nicht viel gekostet.

Woher willst du das mit den Bremen 2013 denn plötzlich wissen ? Wieso wurde der TÜV gekauft ? Auch das sind nur Behauptungen die du wahrscheinlich nicht nachweisen kannst. Auch das mit dem Zahnriemen klingt schon komisch.

Warst du bei ATU und Co ? die behaupten gerne mal Dinge die  nicht so ganz zutreffen. Bremsen kann man aber auch in 2 Monaten kaputt bekommen.

Wenn sogar der Anwalt schon auf ein schönes Honorar verzichtet, wirst du wohl auch keine Chancen haben.

Muss man ein Auto kaufen, wenn man nur die Vollmacht für die Ummeldung unterschrieben hat, jedoch nicht den Kaufvertrag ?

Guten Tag.

Meine Mutter und ich wollten ein Auto für mich kaufen. Der Autohändler eines offiziellen kleinen Autohauses hat uns jedoch über den Tisch gezogen. Der Händler hat uns gesagt, dass das Auto im Jahre 2000 gebaut worden sei. Auch hat er uns gesagt, dass der TÜV nun neu sei. Dann hat meine Mutter eine Vollmacht für die Anmeldung des Autos auf ihren Namen unterschrieben, sodass der Händler es ummelden konnte. Als sie den Kaufvertrag unterschreiben wollte, sah sie die fehlerhaften Angaben und hat ihn nicht unterschrieben. Der Händler möchte uns nun zum Kauf des Autos zwingen. Wie können wir das verhindern ? Können wir das überhaupt umgehen ?

Ich bitte um Hilfe, wir wissen nicht weiter.

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Am drauffolgenden Freitag (nach dem Urlaub) hab ich das dem Händler gemeldet und für den Dienstag einen Werkstatt-Termin erhalten. Da wurde sehr schnell festgestellt das die Bremsscheiben einen Schlaghaben....

Die Bremsen fallen ja wegen verschleiss nicht unter die Garantie.....sagt der Händler.....und dir Forums. Aber eigendlch haben die ja wie es scheint gleich nicht richtig funktioniert.....

Was nun??? Kann man da noch was machen???

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Kurze Daten zum Auto:

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Ich bedanke mich herzlichst im voraus für Antworten

Mit freundlichen Grüßen

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