Kann man eigentlich Gott beweisen?

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24 Antworten

Es erstaunt mich das niemand das mathematische Beweismittel von Kurt Gödel erwähnt, bei der „Gott“ ist als (un)wahrscheinliche Zustandsgröße ideativ antizipierbar und mathematisch berechenbar sein soll (Gödel-Gleichung- siehe: https://www.skeptiker.ch/wp-content/uploads/2013/09/Formalization-Mechanization-and-Automation-of-Godel%E2%80%99s-Proof-of-God%E2%80%99s-Existence.pdf)

Schaut man sich die Gleichung allerdings genauer an, wird man feststellen, das in die Gleichung arbiträren Axiome einfließen- v.a. positive Imputationen sowie einer sog. Modallogik mit einem Syllogismus der besagt, dass sobald etwas möglicherweise notwendigerweise existiert, es auch notwendigerweise existiert) und semantisch beschreibbar, darstellbar und disponierbar (z.B. im Rahmen eines internalisierten Glaubensaktes).

Schon allein aus den nomothetischen Komplexitätstheorien und der mathematischen Bekenstein-Grenze heraus verbietet sich eine solche supernaturale Entität die ja einen Faktor der Infinität in der Gleichung tragen müsste.

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putzfee1 22.06.2016, 00:26

So, und jetzt bitte das Ganze nochmal auf Deutsch, damit es Otto Normalverbraucher auch versteht, ohne sämtliche Fachausdrücke zu googeln!

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Rosenblad 22.06.2016, 09:25
@putzfee1

Was also existiert  ist die tatsächliche Lösung und nicht die, durch eine oder mehrere Differenzialgleichung, mögliche Lösung. D.h. mathematisch sind immer auch andere Lösung möglich, aber in einem Möglichkeitsraum werden nur bestimmte Wahrscheinlichkeiten auch real - lisiert. Diese Lösungen sind zum anderen nicht Teil der dynamischen Gesetze, sondern verlangen zusätzliche Anfangs- und Randbedingungen. D.h. in der Natur kommen offensichtlich nicht alle Lösungen vor, die mathematisch - theoretisch möglich sind.
Oder wie es Peter Kafka (in „Zwei Dinge“) formulierte: „Das Wirkliche muß gewissermaßen “im Raum der Möglichkeiten herumzappeln”.

Schlicht und ergreifen: "Gott" ist eine aus unseren neurokognitiven System erzeugte Entität - eine nur von uns Menschen "bezeugbare emische" Realität, die außerhalb unseres Bewusstseins nicht existiert.

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Kann man eigentlich Gott beweisen?

Nein, kann man nicht! Alle bisherigen Versuche (wirklich ALLE) wurden ad absurdum geführt!

Ein paar, so finde ich, bemerkenswerte Überlegungen zu dem Begriff "Beweis" aus http://www.sgipt.org/wisms/gb/beweis/beweis.htm

Darin u.a.:

"Die Grund-, Kern- oder Gretchenfrage der Beweisidee ist immer: wie kann man zeigen (beweisen), daß ein Sachverhalt gegeben, nicht gegeben oder nicht entscheidbar ist? Und im allgemeinen gilt die in meinen Augen richtige Norm: wer behauptet, hat die Beweispflicht - die meist eine Beweislast ist, wie es das Rechtswesen so trefflich formuliert - und muß beweisen."

Es muss also, wie so viele Gottesknechte immer triumphierend heraus schreien, niemand "beweisen", dass es "ihn" nicht gibt! Der Beweis der  Nicht-Existenz eines "Nichts" ist erkenntnistheoretischer, logischer  und rhetorischer Quatsch!

Weiter unter o. g. Link:

"Ein Beweis sucht und braucht die Anerkennung und die Kritik. Und: Beweisen ist ein - wenn auch zunächst denkerisches - Tun, auch logisches oder mathematisches Beweisen (man muß es letztlich hinschreiben)..."

Die Kritiken an der Behauptung "Gott existiert" können und konnten schon mal zur Exkommunikation, früher auch zu einem "Freudenfeuerchen" führen!

Und noch etwas aaO:

"Allgemeine formale Struktur eines Beweises:

1) B. Behauptung dessen, was bewiesen werden soll

2) V. Voraussetzungen, die für den Beweis für erforderlich gehalten werden oder sind 

3) M. Beweismittel (Regeln) mit denen man Schritt für Schritt zum Beweis gelangt

4) S. Beweisschritte vom Anfang bis zum Ende des Beweisweges, Angabe der benutzten Voraussetzungen und Beweismittel

5) E. Beweisergebnis am Ende des Beweisweges".

Nichts davon findet man bei den Gottesapologeten und Beweisern der Existenz eines Gottes!

Mit das Wichtigste an einem "Beweis" ist die "Falsifizierbarkeit"! Heißt, alle seriösen Beweisführer stellen ihre Argumente zur Diskussion und gehen zunächst davon aus, dass ihr Beweis greift - bis er eventuell widerlegt wird. Also die faktische Widerlegung stellt für die seriösen Beweisführer von vornherein eine Möglichkeit dar.

Das gibt es bei "Gottesbeweisen" nicht!

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Gott beweisen ist unmöglich, obwohl namhafte Philosophen das mehr als einmal versucht haben (Kant, der im Alter erklärte, Gott wäre nicht zu beweisen, Descartes, Pascal u. a. ) Aber um auf die Bibel zu sprechen zu kommen: Sie sagt: Ohne GLAUBEN ist es unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, muss GLAUBEN, DASS ER IST... (Heb. 11, 6; Hervorhebungen von mir). Die Bibel ist kein Wissensbuch, sondern ein Glaubensbuch. Über Jesus als historische Gestalt gibt es auch außerbiblische Belege. Aber dass Jesus für meine Sünden gelitten hat und gestorben ist,. kann man nicht beweisen, sondern auch nur glauben.

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beweisen kann man nur, was man in der beobachtung und dem experiment messen, zählen und wiegen kann (also nur materielles, dinge).

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gott ist weder materiell noch ein ding.
deshalb ist der beweis, daß er existiert NICHT MÖGLICH.

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alles immaterielle entzieht sich dem versuch, es beweisen zu können.

-gedanken sind da

-gefühle sind da

-willensimpulse sind da

**und trotzdem entziehen sie sich der beweisbarkeit. nur ihre physischen auswirkungen im körper sind beweisbar.

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Klar!

Du bist Gott. Wie alles andere auf diesem Planeten und im Weltall.

Jeder Stein, jedes Staubkorn, jeder Mensch, jedes Insekt. Wir alle sind Gott. Ein Stück von ihm. Alles gehört zusammen.

Ob es den Teufel gibt; reicht es sich die Nachrichten anzusehen. 

So wie Gott in jedem von uns steckt, so steckt auch der Teufel in jedem Menschen.

Es gibt Menschen mit einem sehr hohen IQ, deren Gehirn dennoch so eingeschränkt funktioniert dass sie kein Problem empfinden sich selbst und andere in die Luft zu sprengen. Somit lebenszerstörend sind.

Ich bin kein wirklich religiöser Mensch, aber bei gesunden Menschenverstand, scheint es mir nur logisch dass die Zerstörung der Erde und anderer Lebewesen nicht ins Programm des Schöpfers passt und Konsequenzen mit sich zieht.

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Gäbe es einen '"Beweis" für Gott, würde überhaupt kein Mensch mehr irgendetwas "glauben"... ( müssen)... sondern es wäre "beweisbare Realität".....

Wäre es ( beweisbare) Realität... würden vermutlich (fast) alle Menschen rein gar nichts anderes tun... als "Das Wohlwollen" dieses Gottes zu erlangen......

btw... wäre "Satan" ... oder Gott, oder Jesus, oder (von mir aus auch ) "Mohammed"... beweisbar.....

... dann hätten wir keinerlei "Glaubenskonflikte" mehr.....

oder.....siehst DU es anders ??

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Nein, Gott kann man nicht beweisen, denn wenn man das könnte, dann gäbe es keinen Glauben sondern nur Wissen. Man kann Gott allerdings erleben und das täglich, allerdings jeder für sich. Der eine Mensch erlebt ihn in seinem eigenen Leben. ein anderer in der Natur usw. Jeder gläubige Mensch hat seine eigene Beziehung zu Gott und die ist dann ebenso wenig beweisbar, wie der gesamte Glaube überhaupt, denn sonst wäre es keiner.

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natürlich gab es solche Versuche, im Mittelalter, Gott als vom Glauben unabhängige, objektive Entität zu 'beweisen'. Die bisherigen Gottes-Beweise sind allerdings von allen späteren grossen Philosophen widerlegt worden. Zu recht, fidn ich, denn GOTT ist nie was anderes gewesen als ein Glaubenssatz innerhalb eines bestimmten Glaubenssystems.

In der Physik zb gibt es keinen Gott, nicht mal die Notwendigkeit, irgend nen Gott als Erklärung für irgendwas zu behapten.

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Gehen wir die Sache mal logisch an. Was ist ein Beweis ? Ein Beweis ist die Zurückführung eines Anzuerkennenden ( z.b. Jesus Christus ) auf ein allgemein Anerkanntes ( z.b. Gott ) . Nun ist Gott an sich nicht allgemein anerkannt ( kann sein das es ihn gibt; kann sein das es ihn nicht gibt ) . In der Konsequenz gesehen gibt es keinen Gott nach logischem Ermessen ! Nun, nehmen wir das einmal so hin : Es gibt keinen Gott ! Dann aber ist jede Aussage von der "Nichtexistenz Gottes" selbst nichtig, denn was sollte es für einen Sinn ergeben, das grundsätzlich Nichtige für nichtig zu erklären ?? Folglich ist der logischdenkende Mensch gezwungen, die Existenz Gottes anzuerkennen, um seiner Aussage von der "Nichtexistenz Gottes" überhaubt einen Sinn zu geben. So bewahrheitet sich der Spruch > Minus mal Minus ergibt Plus < !  Und ebenso : Wie könnte ich an Gott zweifeln, wenn es ihn garnicht gibt ?? So finde die Gewisheit der Existenz Gottes eben und gerade im Zweifel an ihn. Vermagst du auch das nicht, so sei dir zumindest deines Zweifels über ihn gewiss !!!

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CalicoSkies 22.06.2016, 16:52

Das ist auf so vielen Ebenen formallogisch falsch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll :D

Du scheinst da wohl irgendwas falsch verstanden haben...

Ihr Gläubigen stellt eine Hypothese auf, dass ein Gott existiert - ihr bringt dafür aber keinerlei Beweise, keinerlei begründete Hinweise und keinerlei logische Schlussfolgerungen mit, in der dieses Wesen auch nur annähernd Sinn macht oder physikalisch gesehen irgendwie wahrscheinlich wäre.

Ihr seid hier in der Beweislast - und wenn ihr dieser nicht nachkommen könnt, ist eure Behauptung schlichtweg nur eine Behauptung.

Diese Behauptung ("Es gibt einen Gott!") kann folglich abgelehnt werden - und zwar ohne jegliche Begründung. Einfaches Prinzip: Quod gratis asseritur, gratis negatur.
Oder auf Deutsch: Wenn jemand etwas behauptet, ist er in der Beweislast - hat er keine Beweise, kann seine Behauptung ebenfalls ohne Beweise abgelehnt werden.

Ansonsten wäre deine Argumentation nämlich schwachsinnig - denn ich könnte beispielsweise behaupten, dass Ich Gott bin - und deine komplette Argumentation liefe darauf hinaus, dass du eigentlich gar nicht an mir zweifeln kannst, ohne dass du glaubst, dass ich Gott bin... Nett. :D

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Ja, und zwar mittels Ausschlußverfahren.

z. B. Wie könnten ohne intelligente Programmierungen so komplizierte Programme wie das menschliche Genom entstehen?

Welches Computerprogramm könnte jemals - selbst in Jahrmilliarden, wenn das möglich wäre - sich selbst schreiben?

Ich zweifle keine Sekunde, daß es einen liebevollen, genialen Schöpfer gibt, geben muß. Wie sonst könnte ein Küken, z. B. ein Storchenküken, dessen Eischale extrem hart ist, ohne Eizahn auf seinem weichen Schnäbelchen jemals das Ei von innen anpicken, so daß es entweichen kann?

Einen zweiten Versuch hat es nicht. Und damit auch keine Möglichkeit, einen Eizahn zu "entwickeln", wenn es merkt, daß es einen benötigt.


Und, und, und..........

Wer kann die Frage beantworten, wie Leben entsteht? und wieso ein einzelner Apfelkern als Same das Potential hat, Millarden weiterer Apfelbäume hervorzubringen? Und wieso gibt es dann mit der Zeit nichts mehr anderes als Apfelbäume? Weil es geniale Ökosysteme gibt, die unvergleichlich gut aufeinander abgestimmt sind.

Wie könnte man das alles einer "Evolution", einer zufälligen Entwicklung ohne intelligente Steuerung zuschreiben?

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Alles in allem: Nein, die gibt es nicht. das kommt am ende nur darauf an, was du von den ganzen Argumenten glauben möchtest.

Und spätestens jetzt wird es einen geben der sagt: Einen Beweis, das es keinen Gott, Teufel usw.t gibt, gibt es auch nicht.

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Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz Gottes oder des Teufels. Die Bibel ist nichts weiter als eine Sammlung antiker bis frühmittelalterlicher Märchen und Mythen und Jesus Christus ist nur eine fiktive Figur.

Es gibt nicht ein vernünftiges Argument für die Existenz Gottes oder die Richtigkeit der Bibel. Jedoch wächst die Zahl der Gegenargumente seit die Religion die Wissenschaft nicht mehr behindern kann, stetig an.

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 15:50

Ja, immer mehr Leute werden gottloser und fangen an Christen zu hassen, bedenklich.

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Andrastor 21.06.2016, 15:56
@DerInkorrekte56

Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.

Ludwig Börne

Das Christen gehasst werden, hat seine Gründe, jedoch ist es pauschalisierend zu sagen dass die Verneinung und der Unglauben an Gott zu Hass gegenüber Christen führen würden.

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 15:57
@Andrastor

 Was kann ich dafür wenn Idioten das Christentum für ihre perfiden Machtspielchen ausnutzen? Wie zb. die römisch katholische Kirche die sehr unchristlich handelt.

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Andrastor 21.06.2016, 15:59
@DerInkorrekte56

Ja, was kannst du denn dafür? Was kannst du denn dafür mit deiner Kirchensteuer und deinen Missionierungsversuchen diese Organisation zu unterstützen?

Was kannst du denn dafür dass du mit deinem Glauben eine Person mehr bist, welche den radikalen Gläubigen Sicherheit gibt? Was kannst du denn dafür dich einer Gruppe anzuschließen die in ihrer Geschichte mehr Verbrechen begangen hat als die meisten Diktatoren in ihrem Leben?

Was kannst du denn dafür?

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 16:01
@Andrastor

 Ich kann doch nichts dafür das manche Menschen das Christentum missbrauchen, das sind selbst meist sehr Gottlose Menschen, es geht ihnen nur um Macht. Solche Leute sind keine wahren Christen.

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Andrastor 21.06.2016, 16:03
@DerInkorrekte56

komisch dass diese "keine wahren Christen" mehr Geschichte geschrieben haben als die Menschen, die du als "wahre Christen" bezeichnen würdest.

Fakt ist: Mit deiner Zugehörigkeit zu der christlichen Religion, unterstützt du passiv und aktiv die Verbrechen, die im Namen dieser Religion bis heute begangen werden.

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 16:05
@Andrastor


 Aha ich bin also ein Verbrecher weil ich an einen Gott und an einen Teufel glaube? Der Teufel ist doch genau dieser der die Menschen dazu verführt solch satanische Dinge zu tun, die Menschen sind einfach zu schwächlich, sie lassen sich leicht verführen von Satan. Die römisch katholische Kirche unterstütze ich nicht.

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Bodesurry 21.06.2016, 19:45
@Andrastor

Ich hoffe, Du kannst auch Fakten liefern. 

Mit Deiner Einleitung Andrastor  "Fakt ist

Mit deiner Zugehörigkeit zu der christlichen Religion, unterstützt du passiv und aktiv die Verbrechen, die im Namen dieser Religion bis heute begangen werden.

..." solltest Du es eigentlich können.

Und haben Nichtchristen mehr positive Geschichte geschrieben als "wahre Christen". Auch hier, behaupte ich, wirst keine Fakten liefern können. 

Sag mir Personen, die Nichtchristen waren und mehr bewirkt haben als  eine Ruth Pfau, eine Maggie Gobran, eine Joni Eareckson Tada, ein Nick Vujicic usw. (leben alle noch) und viele weitere

oder wie die verstorbenen  Sabine Ball , Henry Dunant, Corrie ten Boom und viele weitere

Sag mir weltliche Hilfswerke die grösser sind als die christliche  Caritas, Diakonie, Heilsarmee....


 

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Andrastor 21.06.2016, 20:20
@Bodesurry

Mit deiner Zugehörigkeit zu der christlichen Religion, unterstützt du
passiv und aktiv die Verbrechen, die im Namen dieser Religion bis heute
begangen werden.

Jeder Beitrag an Kirchensteuern ermöglicht die Finanzierung von Kirchen und Kirchendienener, wie Priestern, die sich zum Beispiel an kleinen Kindern vergreifen. Oder es unterstützt Jugendheime in denen Jugendliche geschlagen und misshandelt werden.

Und es unterstützt vor allem die Täter vor dem Gesetz zu bewahren, denn ein Priester kommt für seine Taten nicht ins Gefägnis, er wird meines Wissens nach abseits der Öffentlichkeit in ein Kloster der Kirche gesteckt, wo er auf Kosten der Kirchensteuerzahler versorgt wird und jede Freiheit genießen kann.

Also du willst Nichtchristen?

Du weißt schon das ungefähr 2/3 (zwei Drittel) der Weltbevölkerung nicht christlich sind?

Aber ich nenne dir mal ein paar Namen:

Alfred Adler

Woody Allen

Anaxagoras

Susan B. Anthony

Marlon Brando

Fidel Castro

Charly Chaplin

Francis Crick

Marie Curie

Demokrit

Epikur

Che Guevara

Jodie Foster

Ernest Hemmingway

Mao Zedong

Friedrich Nietzsche

James D. Watson

Richard Stallman

Und das waren nicht nur Nicht-Christen, das waren Atheisten.

Was die Caritas betrifft, die nimmt 75-90% der Spenden für sich selber. Sprich um den leitenden Personen der Caritas ein schönes Leben zu ermöglichen. Von den Altkleidersammelstellen werden die meisten bei uns in Eurpa in Second Hand Läden verkauft und der Rest (der für unsereins nicht gut genug ist) kommt nach Afrika, wo er auf Straßenauktionen verkauft wird.

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HumanistHeart 21.06.2016, 21:26
@Andrastor

Was die Caritas betrifft, die nimmt 75-90% der Spenden für sich selber.

Außerdem wird sie zu 98% (!!!) Vom Staat finanziert.
Caritas, Diakonie, etc. sind also staatliche Einrichtungen, auf welche Christen ihr Etikett gepappt haben. Sonst nichts.

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Nein es gibt keine sicheren Beweise. Sonst würde es nicht mehr Glaube heißen.

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Ließe sich die Allmacht und die Größe Gottes in den kleinen Verstand eines Menschen zwingen, dann wäre Gott nicht allmächtig, dann wäre er erbärmlich. 

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Wer einen solchen Berweis erbringt, hat mehr als nur einen Nobelpreis verdient. Bis jetzt wartet die Menschheit noch auf einen solchen Spezialisten.

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Nein man kann Gott nicht beweisen und auch nicht wiederlegen aber Jesus gab es nur war er wahrscheinlich nur ein normaler Mensch

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Man nimmt die Bibel nicht wortwörtlich, würde doch keinen Sinn ergeben,

es sei den du willst Fundamentalist sein.

Google doch mal Gottesbeweise nach.

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 15:44

Naja das neue Testament sollte man schon möglichst wörtlich nehmen?

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Was wären denn für Sie Beweise? Ich habe Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben. Wenn Sie einige Argumente wissen wollen, dann können Sie auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente. Sie können mich in den Kommentaren aber auch nach Argumenten fragen.

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 17:34

 Warum glaubst du an Gott?

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comhb3mpqy 21.06.2016, 17:57
@DerInkorrekte56

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben. Das sind einige meiner Gründe, um an Gott zu glauben.

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Nein. Es gibt auch keine eindeutigen Beweis dagegen. Aber man nennt es ja auch einen "Glauben", weil man eben nur daran glauben kann.

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Meiner Meinung nach ist das ein Märchen wie Spiderman oder der Froschkönig.

Kann man auch dran glauben, aber beweisen kann mans nicht. Warum wohl ... ;-)

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DerInkorrekte56 21.06.2016, 15:45

Kannst du es widerlegen? Kannst du Gott widerlegen?

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Rosswurscht 21.06.2016, 15:46
@DerInkorrekte56

Ich sage es gibt ihn nicht. Wer mir Beweise bringt kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

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DieGulle 21.06.2016, 15:48

wie kam es eigentlich zum Urknall warum gab es den überhaupt

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chanfan 21.06.2016, 15:53
@DieGulle

Gute Frage zum Urknall. Aber was war davor und was war davor und davor und davor und................................. ach du weißt schon?

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Fantho 21.06.2016, 17:15
@DieGulle

In dem Buch des Astrophjysikers Bernard Haisch 'Die verborgene Intelligenz im Universum' stellt dieser eine Symbiose beider Weltbilder her, indem dieser eine Intelligenz vermutet, welche diesen Urknall ausgelöst haben soll, bei der dann danach die von der Intelligenz kreierten Gesetzmäßigkeiten ins Rollen kamen, welche für diese uns bekannte und durch u.a. Darwin bewiesene Evolution gesorgt haben soll...

Gruß Fantho

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