Kann man durch Einsamkeit sterben?

16 Antworten

Hm.... ich denke wenn man sozial komplett isloliert wird stirbt man.

Da gab es diesen Versuch wo einer, das war so im späten MIttelalter, glaub ich, Kinder bzw. Babys genommen hat und diese dann versorgte. Nahrung, Schlaf, sie hatten alles. Aber NIEMAND sprach mit ihnen, sie sind alle gestorben, nach einiger Zeit.

Ich finde das auch super gruselig und ich weiß nicht ob es bei einem ausgewachsenen Menschen ebenfalls geschehen würde. Vermutlich nicht, also keine Sorge ^^ ;D

Kommt drauf an, wo und wie einsam man ist. Kleine Kinder können ohne emotionale Zuwendung in den ersten Monaten meines Wissens nicht überleben. Ältere Kinder würden extremen Schaden (Entwicklung, Psyche, Sozialverhalten, Ängste etc.) davontragen.

Ältere Jungedliche und Erachsene können verrückt werden und sich ggf. etwas antun, wenn man sie alleine wegsperrt.

Auf der anderen Seite gibt es andere Arten von Einsamkeit: Allein unter vielen Menschen (keine Freunde, soziale Ängste etc.). Das können heute viele durch soziale Medien ausgleichen. Oder selbstgewählte Einsamkeit (Arbeit erfordert, längere Zeit irgendwo alleine zu sein). Der Gang ins "Retreat" bei Buddhisten etc. (längere Einsamkeit größtenteils komplett ohne Kontakt oder ohne Sprechkontakt zu anderen).

Am schlimmsten ist sicher die aufgezwungene Einsamkeit, bei der man eingesperrt ist. Auch das haben aber viele Erwachsene überlebt (die entführt oder von Angehörigen etc. eingesperrt wurden oder die irgendwo "verschollen" sind).

Weniger schlimm ist selbstgewählte Einsamkeit (Retreat, Arbeit, Hobby, soziale Abkapslung). Man kann den Zustand selbst beenden, hat mehr Kontrolle. 

Einzelhaftexperimente haben meines Wissens ergeben, dass man das Zeitgefühl verliert und tendenziell aggressiv und "verrückt" wird. Daran könnte man in der Folge sterben, wenn man sich selbst etwas antut oder ggf. wenn man so viel Angst bekommt, dass man einen Herzanfall oder etwas in der Art hat.

Sterben wohl nicht aber... naja... schön ist das nicht. Schau dir mal Cast Away an (mit Tom Hanks) sehr guter Film. Einsamkeit spielt da auch eine große Rolle.

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Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

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