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Ich würde die Kabel innerhalb der Aderendhülsen verlöten. Dazu bastelst Du Dir eine Halterung für die Endhülsen (Stück Holz und ein klitzekleines Loch für die Hülse rein bohren) Nun kannst du das Kabel in die Hülse bequem von oben stecken und läßt heißes Zinn hineinlaufen.

So hast Du die Enden schön rund, wie Du wolltest und sie haben auch einen erheblich besseren Kontakt danach...

Dankeschön für's goldene Sternchen.... :)

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Hallo ,vom Prinzip her ja, allerdings sind lt. aktueller Norm glaube ich für Spannungen über 50 V nur die Aderendhülsen mit Kunststoffkragen zulässig. Vom Verzinnen der Aderenden ist man eigentlich weg, da bei Erwärmung der Leiter durch z.B. Überlast o.ä. das Lötzinn aufweichen kann. Bei geschraubten Verbindungen kann es dazu führen, daß die Verbindung so gestört wird, daß die Möglichkeit von Lichtbögen besteht (der berühmte Wackelkontakt). Dabei besteht die Möglichkeit, daß die Verbindung derart überhitzt, dass es anfängt zu schmoren oder brennen. Dies ist mir in meiner fast 20 Jährigen Praxiserfahrung aber erst zweimal untergekommen. Und diese Verbindungen wurden für Starkstrom verwendet. Eine VDE-gerechte Aderendhülsenquetschung ist vom Querschnitt her gesehen mehr viereckig.

da die kontakte im steckbrett ja eigene federn haben, würde ich an dieser stelle aufs verlöten zurückgreifen. die kabel werden nicht dicker, und bleiben gemäß der forderungen von kritiker 111 schön rund...

lg, anna

Also ich sehe da ein Problem, denn die Hülsen werden ja auf die Kabel aufgequetscht und verlieren dabei die Form, werden eher flach. Da könnte es beim Stecken Probleme geben.

ich hatte da an ne crimpzange gedacht

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