Kann man die Noten (z. B. Mündlich) des Lehrers beanstanden?

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8 Antworten

Sicher! Du kannst ihn doch einfach darauf ansprechen. Trag deine Meinung und deine Argumente vor und dann mal gucken.

Aber vermeide es, dich mit Anderen zu vergleichen. Das zieht nicht. Schon allein deswegen nicht, weil dann jeder ankommen kann und einen x-beliebigen Schüler mit einer besseren Note nennen kann, der angeblich schlechter ist. Da es in einer Klasse 30 Schüler, aber nur 6 Noten gibt, wird es da immer zu "Ungerechtigkeiten" beim direkten Vergleich kommen. Deswegen wird sich dein Lehrer darauf nicht einlassen. Versuch stattdessen objektive Argumente zu finden. Zähle auf, wann du dich gemeldet hast und was du gesagt hast. Präsentiere deine Mappen und Arbeitsergebnisse, um deine Mitarbeit zu belegen.

Lediglich ein Recht darauf, dass er sich deine Beschwerde zu Herzen nimmt und deine Note verbessert, hast du nicht.

Dazu müsstest du vor Gericht nachweisen, dass seine Note falsch ist. Das wird dir allerdings kaum gelingen.

LG
MCX

Es ist rechtens, Widerspruch einzulegen, wäre aber vollkommen überzogen. Normalerweise ist das mit einem Gespräch, das ggf mit Eltern geführt wird, geklärt.

Natürlich kannst du das, rede mit den Lehrern und sage ihnen das du dich ungerecht behandelt fühlst. Ein Versuch ist es wert.

Ja meine Mutter war bei einem elterngespräch und er hat ihr meine mündliche Note genannt und von dieser bin ich nicht überzeugt und finde diese auch nicht gerechtfertigt weil andere die eigentlich gar nichts machen haben sogar eine bessere Note.

Ja, das kann man aber das Problem ist, dass du keinerlei Beweise hast, dass du besser im mündlichen bist.

Hey svenfrey1492000!

Natürlich kann der Schüler mit dem Lehrer reden. Er muss ihm ganz klar sagen, dass er sich ungerecht behandelt fühlt und warum. Vielliecht fällt dem Lehrer die Ungerechtigkeit auf, vielleicht ist er stur.

Und wenn gar nichts alleine geht, hole deine Eltern oder höhere Lehrer mit dazu, z.B. den Stufenleiter.

Lg, backfee1234


Und wenn gar nichts alleine geht, hole deine Eltern oder höhere Lehrer mit dazu, z.B. den Stufenleiter.

Und dann? Wie sollen die denn beurteilen, was da im Unterricht abgelaufen ist oder nicht? Die waren nicht dabei und können folglich auch kein Urteil abgeben. Das können nur die im Unterricht Anwesenden machen.

Und da wird die Meinung eines studierten Pädagogen höher eingeschätzt als die eines Schülers.

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Vielliecht fällt dem Lehrer die Ungerechtigkeit auf, vielleicht ist er stur.

Vielleicht hat er aber auch einfach Recht. Diese Option hast du vergessen. :)

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klar kann er das. Es wird aber keinen Sinn haben

würde einfach mal direkt mit ihm reden und sonst mit deinem stufenkoordinator


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