Kann man die Juden überhaupt noch als Volk bezeichnen?

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14 Antworten

es ist überhaupt nicht eindeutig, was überhaupt mit dem begriff "Volk" gemeint ist. Die Forschung sagt uns, dass das viel mehr mit Lebensstil zu tun hat als mit Abstammung, was man gerade in der Völkerwanderung schön sehen kann.

Warum gerade "die Deutschen" auf jeden Fall ein Volk sein soll, weiß ich nicht, Historisch belegbar scheint mir das nicht. Dass sich nie jemand "vermischt" haben soll, ist Unsinn.

Bei den Juden ist es zumindest gut belegt, dass sie sich seit über 2500 Jahren als so etwas wie ein Volk fühlen.

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Ja, das ist eine gute Frage. Tatsächlich leben die Juden seit 2000 jahren verstreut in aller Welt, und die Kulturen der verschiedenen Juden sind ebenso verschieden wie die Kulturen der Lànder, in denen sie leben.

Trotzdem finde ich, es dass es dem jüdischen Volk erlaubt sein soll, sich selbst als Volk zu definieren, auch wenn es anders ist als die meisten anderen Völker, durch die Diaspora.

Armenier in den USA dürfen sich doch heute auch noch als Armenier definieren, genauso Tibetaner in Indien...

Das mit dem Mischehen stimmt tendenziell eher nicht, die Tendenz bei den Mischehen geht viel mehr zur assimilation, d.h. auch wenn das Kind bzw. Enkelkind theoretisch noch jüdisch wäre, empfindet es sich meistens nicht so. Hingegen gibt es aber immer wieder Konvertiten, die mit Judentum an sich gar nichts zu tun hätten und die aus religiösen Gründen zum Volk stossen. Ich nehme an, dass eher Konvertiten für die ethnische Vielfalt innerhalb des Judentums verantwortlich sind als Mischehen...

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 22:55

Interessante These mit den Konvertiten, meinst du dass es so viele sind in Relation zu den gemischten Ehen? Eine Jüdin bei ner Synagonführung hat uns mal erzählt, dass die Gemeinde WENN mal jemand ankommen sollte die denjenigen immer warnen, dass er dann sicher mal schief angeguckt oder benachteiligt wird draußen und danach dauert es auch recht lange, bis er dann wirklich Jude ist und aufgenommen wird.

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Ich denke, dass die Religion in der Diaspora so ausgestaltet wurde, dass sie das Volk als Volk zusammen hält und ihm eine Identität verschafft.

Die Gesetze, die mit dem Tempel (Opferdienst) und mit dem Land Israel (Erstlingsfrüchte, Brachjahr, Jubeljahr, Feldecke) zu tun haben konnten ja in der Diaspora und nach Zerstörung des Tempels nicht mehr umgesetzt werden.

Statt dessen stellten die Rabbiner das Gebet (auf hebräisch) und das Lernen der Schriften und Gesetze (auf hebräisch und aramäisch) in den Mittelpunkt der Religionsausübung.

Zudem wurden einige Gesetze, die darauf abzielten, eine Identität als Volk zu wahren, verschärft und stärker in den Mittelpunkt gestellt, z.B. Shabbat, die Speisevorschriften (Kashrut).

Das führt dazu, dass orthodoxe Juden in der ganzen Welt auf hebräisch beten, lernen und religiöse Fragen beantwortet. d.h. sie haben eine gemeinsame Sprache, in der sie sich verständigen können, über die Jahrhunderte weg und über alle Länder der Erde. So konnten die Juden in Jemen ohne Weiteres Fragen an Maimonides in Aegypten stellen. 

Orthodoxe Juden in der ganzen Welt essen koscher, d.h. sie können nicht einfach ins nächste Restaurant gehen, sondern sie müssen ein koscheres (Jüdisches) Restaurant finden, wenn es keines gibt eine (orthodoxe) jüdische Familie, die sie einlädt (was auch ohne weiteres geschieht, auch wenn man die Person noch nie gesehen hat).

Genauso halten orthodoxe Juden in der ganzen Welt Shabbat und jüdische Feiertage. Da gilt das Gleiche: wenn möglich muss man sich eine jüdische Gemeinde suchen, wo man Shabbat verbringen kann (und auch gleich zum Essen eingeladen wird).

Es stimmt zwar, dass sie diese verschiedenen Praktiken in den Details voneinander unterscheiden (das Hebräisch im Gebet wird je nach Region verschieden ausgesprochen, Gebete weichen je nach Ortsbrauch leicht voneinander ab, Details der kashrut werden nicht überall gleich gehandhabt, und auch bei den verbotenen Arbeiten am Shabbat kann es leichte Unterschiede geben), aber im grossen und ganzen machen sie schon das Gleich und man erkennt auch von aussen, dass es gleich ist. Kein orthodoxer Jude wird am Shabbat Feuer anzünden, egal wo in der Welt, egal wann in der GEschichte, kein orthodoxe Jude wird Schweinefleisch oder Crevetten essen, egal wann, egal wo.

Dadurch, dass die Religion den Alltag so stark bestimmt, (jeden Tag 3x beten für Männer, Kashrut, Shabbat, und noch viel mehr) erlaubt sie auch eine Identität als Volk.

Für mich sind die religiösen Schriften und das Einhalten der Gesetze (Shabbat, Kashrut, etc) das Kulturerbe des jüdischen Volkes. d.h. die Juden drücken ihr Volk-sein nicht so sehr in Gebäuden, etc. aus, sondern in den Büchern und im religiösen Alltag.

Deshalb glaube ich auch dass die religiösen Gebote das Volk zusammen halten (ein Bonmot sagt: Mehr, als dass die Juden shabbat halten, hält shabbat die Juden) und dass die Bewahrung der Identitàt als Volk ohne die religiösen Gebote in der Diaspora langfristig nicht möglich gewesen wäre. 

Heute gibt es zwar 80% juden, die die religiösen Gebote nicht einhalten, aber ich glaube nicht, dass sie es langfristig sein werden, die das jüdische Erbe weiter tragen. Ich glaube, das werden eher die 20% orthodoxen Juden tun, die auch viele Kinder kriegen (von denen manche wieder orthodox sein werden, andere weniger und sich assimilieren werden).

In Israel ist die Situation vielleicht anders, weil dort eine Identität durch das Land und durch die Sprache besteht. d.h. vielleicht können die Juden in Israel auch ohne die strikten religiösen Gesetze einzuhalten ihre jüdische Identität wahren.  

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Alle Angehörigen der jüdischen Religion bilden das Volk Israel. Es gibt auch Leute, die sich für jüdisch halten, obwohl sie nicht religiös sind. Aus deren Sicht bilden alle, die sich der jüdischen Kultur zugehörig fühlen, das Volk Israel.

Ein Deutscher kann entweder jemand mit einem deutschen Pass sein oder jemand, der sich der deutschen Kultur verbunden fühlt.

Das deutsche Volk im religiösen Sinn gibt es nicht. Der Spruch am Reichstag bezieht sich auf die Staatsbürger. Früher hat man dazu halt Volk gesagt.

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Kommentar von 1alman1
14.01.2016, 04:49

Das mit dem Deutschen ist Bullshit. 


Zwar kann man Kultur zwar verschieden definieren aber ich fühle mich nicht "unserer" "Kultur" "angehörig". Ich würde diese gerne verlassen, ganz ehrlich. D.h. die Bedingung ist gestrichen.

Wenn ich mir jetzt die deutsche Staatsbürgerschaft für eine andere streichen lasse und stattdessen bspw. nach Russland gehe und dort die Staatsbürgerschaft annehme (ich werde trotzdem niemals Russe sein), dann ist auch diese Bedingung für mich, Deutscher zu sein, für mich gestrichen.

Dennoch bin ich nach wie vor Deutscher. Entgegen deiner abstrusen Definition, weil ich nun mal "volksdeutsch" bin, eine Frage der Vorfahren. Btw. what? Was laberst du? "Früher hat man dazu halt Volk gesagt" sagt man auch heute noch, steht selbst im Grundgesetz, lies mal den allerletzten Artikel. Da steht nicht aus Zufall deutsches >Volk<.


Man könnte mich nach dem Beispiel höchstens dann als Russe bezeichnen, wenn ich wirklich früh genug nach Russland komme. D.h. wenn nicht bei der Geburt, dann spätestens bis zur Einschulung. Weil sonst die Mentalität einfach zu deutsch anerzogen wird.



Allerdings frage ich mich, wieso du überhaupt die letzten beide Absätze geschrieben hast. Die haben rein gar nichts mit der Frage zu tun. Vor allem das mit dem "deutsche Volk im religiösen Sinn" ergibt überhaupt GAR KEINEN Sinn, ich weiß nicht wie du darauf kommst.

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Warum nicht ?.Die Juden in der Diaspora haben sich in ihrer neuen Umgebung immer sehr schnell und gut angepasst.Unter den orthodoxen Juden gab es praktisch keine Mischehen; von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.Allerdings gibt es inzwischen Juden mit brauner und schwarzer Hautfarbe und ddr chasarische Anteil im Ostjudentum ist sicherlich nicht zu unterschätzen.

Nur weil ein Volk mit einer bestimmten Religion keinen eigenen Staat für sehr lange Zeit besessen hat, ist es kein Volk mehr ?.Die Juden haben als Volk aufgrund ihrer Religion überlebt, nicht aufgrund ihrer Sprache.

Wenn der Vater Jude und die Mutter Nichtjüdin war, konnten mit Hilfe eines Rabbiners die Kinder trotzdem dem Judentum . bzw. der jüdischen bzw. mosaischen Glauben angehören.Die Familie einer jüdischen Tochter hat immer versucht einen jüdischen Mann für sie zu finden.

Jedes Staatsvolk in Europa ist im Übrigen ein sogenanntes Mischvolk, ein Ausdruck der im Dritten Reich übrigens eine sehr negative Bedeutung hatte.

Bei der Deiner Frage höre ich etwas wie einen verkappten Anti-Zionismus heraus.

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 23:09

Nö, wertfreie Interessenfrage

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Eindeutig sind die Einwohner von Israel ein Volk, auch wenn dort neben den Ureinwohnern, nämlich den orientalischen Juden, auch jede Menge zugereiste Juden mit Wurzeln von überall in der Welt leben.  Wer assimiliert ist, gehört zum Volk; das ist bei uns in Deutschland ja auch nicht anders und weltweit wird das genauso gehandhabt.

Die Juden, die in der Diaspora leben, z.B. in New York mit seiner weltweit größten jüdischen Gemeinde, sind nicht jüdisches Volk, sondern US-Bürger mit jüdischem Glauben und somit Angehörige es "US-Volks". Das ist überall so, wo Juden außerhalb Israels leben: sie sind Staatsbürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten ihres jeweiligen Vaterlandes.

Was die "Mischehen" usw. angeht, frage ich mich genauso wie grubenschmalz, ob Dir eventuell entgangen ist, daß die Nürnberger Gesetze aufgehoben wurden...?

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 22:10

Nein, ich bin mir über die umgangssprachliche Verwendung des Wortes nicht bewusst. Ich habe leider einen sehr rechten Opa und einen politisch aktiven rechten Onkel, von dem ich das Wort habe. Da ich nie negative Äußerungen darüber und es nie in einem negativen Kontext gehört habe und es wertfrei ist, habe ich es verwendet. Nichtmal mein Vater, der sonst immer bei so was wie "Lügenpresse" oder "Untermensch" (wird in Raptexten von Kollegah, der definitiv links ist :D, benutzt) betont, dass das von den Nazis kommt oder auch "Kristallnacht", wie meine Sis es in der Schule gelernt hat, eigentlich problematisch ist, hat etwas gesagt als ich das Wort verwendet habe :D Naja und nationalsozialistischer Hintergrund war mir nicht bewusst, daher keine Vorverurteilungen bitte...

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 23:18

abgesehen davon sehr gute Antwort

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Man würde die Juden, da sie über die Welt verteilt sind, ehr als Religionsgeminschaft bezeichenen.

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Also ich hab da mal ne Frage. Ist mir nur so in den Sinn gekommen.

Was macht es für einen Unterschied ob man eine Gruppe "Volk" nennen "kann" oder nicht?

Ist das nicht irgendwie die Definition von Rassismus, wenn man eine Gruppe von der anderen trennt aufgrund ihrer Abstammung?

Du "richtig voll korrekt Deutscher" wie du "Alman" es zu sagen pflegst (Sorry das musste sein). Ich würde gerne sehen, wie du nachweist, dass sich keiner deiner Vorfahren jemals mit einem anderen "Volk" vermischt hat. Was schwierig werden könnte, weil es "Deutschland" in dem Sinne noch gar nicht solange gibt, als das es möglich wäre "krass Deutsch" zu sein. 

Deinen Interessen und dem Nicknamen nach zu urteilen würde ich sogar sagen, dass du keineswegs "krass Deutsch" bist sondern eher Albaner. 

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 22:48

Es macht keinen Unterschied, abgesehen von der Frage wie sich ein Jude dann selbst definiert. Da ich das nicht suggeriert habe frage ich mich wie du auf so eine Frage kommst. Eine Entartung deines Links-Seins? :D Angst vor allem haben, was so klingt, als könnte jemand mit einem kleinen rechten Gedanken dahinterstecken? :D

Und naja, ich habe mir die Frage halt gestellt.

Was laberst du? Rassismus? Weißt du was das ist? Benachteiligung aufgrund der Abstammung - und eine wertfreie Bezeichnung ist bestimmt kein Rassismus xD Meinst du nicht auch?

Abgesehen davon ist es sehr hilfreich, die Menschen in Völker aufzuteilen - warum? Weil da verschiedene Kulturen hinterstecken, oft verschiedene Mentalitäten und auch Verhaltensweisen. Geographisch verändert sich auch das Aussehen. Und ich bezweifle dass du wenn du jemanden in Deutschland mit einem arabisch-asiatischen Aussehen mit italienischem Akzent fragst, woher denn seine Eltern kommen, er sagt "Von der Erde!" :D

Hahaha :D krass im Sinne von übertrieben, nicht von "richtig voll korrekt", wie du es formulierst, man - wenn ich mir meinen Stammbaum anschaue, ist es wirklich extrem, dass da nur Deutsche sind. Das ist ein Fakt und hat nichts mit "korrekt sein" zu tun, und natürlich wird es irgendwann mal welche gegeben haben, die woanders her kamen. Aber keine die bekannt sind, daher...

Mit der Formulierung wollte einfach lediglich von halb- oder dreiviertel-Deutschen abgrenzen, weil auf die ja nicht mehr die Formulierung mit den Wurzeln greift. Um es "korrekt" zu sagen :D also chill :D

Und alman heißt Deutscher auf Türkisch. "1 alman" ist eine abwertende Bezeichnung

Schon im Hl. Röm. Reich DT.! Nation gab es den Begriff Deutsch :D weiß jetzt also nicht was du meinst mit dass es schwierig wäre deutsch zu sein... ist leichter als man es sich wünscht!

HAHAHA und Dicka ich feier dich :D danke für das Kompliment, aber ich bin kein Albaner sondern lerne einfach nur die Sprache und bin an dem Land/Volk und dessen Kultur interessiert.

Und wie gesagt alman ist kein Albanisch sondern Türkisch und heißt "Deutscher"

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Kommentar von Kuppelwieser
13.01.2016, 22:49

"Wer im Glashaus sitzt..." Du scheinst dann aber auch aus Ost/Südost zu kommen, stimmt's?

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Kommentar von Patchouli
13.01.2016, 23:10

Herrje, das war ja klar, dass irgendjemand in der Frage Rassismus herausliest. Hätter er geschrieben er sei krass italienisch, hättest du bestimmt nicht so einen Wind gemacht. Ich denke der Fragesteller möchte wissen, ob jüdisch nicht eher eine Religion ist.

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Aschkenasisch oder Sephardisch?

Das ist zwar nicht die Frage   zeigt aber

dass es bei Juden verschiedene Ethien gibt.

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Kommentar von BVBDortmund
27.03.2016, 11:25

Es soll 10 Stämme Israels gegeben haben.

s.

Verlorene Stämme Israels

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die juden sind das erste volk, das das klarte logische denken entwickelte

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Da muss man schon mal unterscheiden, zwischen der jüdischen Religion und dem Jüdischen Volk als Ethnie. In früheren Zeiten wurden sie hauptsächlich wegen der Religion verfolgt, unter dem NS-Regime aus rassistischen Gründen. Warum sie nicht in einem Völkermischmasch untergegangen sind, sondern sich vermehrt haben kommt davon, weil sie sich als "Auserwähltes Volk Gottes," eben kaum vermischt haben. Es ist ja auch ziemlich kompliziert zum Jüdischen Glauben zu konvertieren!

Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich noch nicht tief mit dem Thema befasst habe. Ich weiß zwar was Israelis sind, aber da gibt es noch die hebräische Sprache, wohl weil die Juden früher mal Hebräer (von Hebron?) hießen.

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Kommentar von Accountowner08
14.01.2016, 09:58

nein, nicht von "hebron", von "Ivri", das schreibt man auf hebräisch (wo nur Konsonanten geschrieben werden) ganz anders.

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Es hat schon immer das Volk Israle geben und das deutsche nicht vermischt wurden mit anderen, sei dir da mal nicht so sicher.

Nach deiner Theorie dürfte es ja nur ein Volk geben, das afrikanische. Den von Afrika aus fanden große Völker wanderungen statt, und so ist zum beispiel dann auch das Deusche Volk, dahmals Germanische  Volk entstanden, weil sie sich in Germanien nierder gelassen haben.

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 23:16

Das ist kein Volk sondern eine Rasse und zwar der "Homo sapiens" und das ist auch keine Theorie sondern anerkannte Wissenschaft :D

Glaubst du überhaupt an die Out-of-Africa-Theorie? Mit Evolution vornedran? :D

Und deine Aussage "Es hat schon immer das Volk Israle geben" geht nicht wirklich auf die Frage ein, sondern klingt er nach einer angepissten Antwort von einer Betroffenen, die sich nicht krass damit auseinandersetzen will XDD lies mal die Antworten von Accountowner08 (auch sein Kommi unter seiner Antwort ist sehr gut!), DrStrosmajer und auch von Kuppelwieser (oder auch areva).

Die haben sich wenigstens mal halbwegs Gedanken darüber gemacht. :D gute Leute

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Kommentar von Kuppelwieser
13.01.2016, 23:24

Da hast Du wohl etwas aufgeschnappt und nicht ganz verstanden. Die Vormenschen, vielleicht sogar der Homo sapiens,haben sich zwar von Afrika aus verbreitet und sind im kalten Nordeuropa zu einer hellhäutigen Rasse geworden. Und wenn man sich in Germanien niederlässt, dann müssen ja dort schon Germanen gelebt haben. Logisch, daher der Name! Nebenbei: Germanien ist kein abgegrenztes Gebiet gewesen, sondern fast der gesamte europäische Norden. Nicht nur die alten Deutschen, auch Die Engländer, Skandinavier außer den Finnen, Niederländer, Flamen etc., stammen von den Germanen ab!

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Kommentar von emily2001
17.01.2016, 16:18

hahaha, die Germanen stammten aus Afrika, das sah man ihnen an!

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Mir fällt kein besserer Begriff ein. "Scheinvolk" hab ich noch nie gehört.

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 21:55

Hab ich auch erfunden

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Deine Formulierungen klingen etwas schräg und könnten auch den Nürnberger Gesetzen entnommen sein.

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Kommentar von 1alman1
13.01.2016, 21:46

Was denn? Zitate bitte.

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