Kann man die Bibel teilweise beweisen?

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19 Antworten

Hallo jesusismygod,

du nennst dich mit einem großartigen Namen "Jesus", gut. Auf deinem Profil sind folgende Expertenthemen angegeben:

Jesus Gott Christ Bibel

Nun wirst du fragen, was das soll? Das soll heißen, dass eine Frage von jemand, der solche Expertenthemen hat, zumindest eigenartig ist. Als Christ solltest du doch an die Bibel glauben? Oder irre ich mich da?

Es wird dich überraschen, zu hören, dass man die Bibel tatsächlich beweisen kann. Einmal davon abgesehen, warum das überhaupt nötig sein sollte.

Zwei Dinge hast du selbst angesprochen:

die Sintflut

die ägpytischen Plagen.

Beginnen wir mit der Sintflut:

Petrus nimmt mehrmals auf die Sintflut Bezug, so in: 1. Petrus 3:20, 2. Petrus 2:5, 3:5,6. Paulus spricht von dem großen Glauben von Noah, als er die Arche baute: Hebräer 11:7

Lukas erwähnt Noah in dem Geschlechtsregister 3:36.

Das mag noch hingehen, dass man sagt: Naja, wer weiß. ABER wenn wir zu Jesus kommen, dann könnte man so etwas nicht mehr sagen.

Matthäus 24:3, 37-39

3 Als er später auf dem Ölberg saß und mit seinen Jüngern allein war, fragten sie ihn: "Wann wird das alles geschehen? Gibt es ein Zeichen, an dem wir deine Wiederkehr und das Ende der Welt erkennen können?" ** 37 "Und wenn der Menschensohn kommt, wird es **so wie in Noahs Zeit sein. 38 Damals, vor der großen Flut, aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet - bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging. 39 Sie ahnten nichts davon, bis die Flut hereinbrach und alle umbrachte. So wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.

(Bibelzitate aus der Neuen evangelistischen Übersetzung entnommen)

Hier noch einige Beweise aus einem Buch, einfach kopiert, weil es zuviel ist:

***** ce Kap. 17 S. 203 Abs. 9-10 Kann man der Bibel vertrauen? ***** . Über diesen Bericht ist oft gespottet worden. Doch man findet Seemuscheln auf hohen Bergen. Ein weiterer Beweis für eine Flut ungeheuren Ausmaßes in nicht allzu ferner Vergangenheit ist die Vielzahl von Fossilien und Tierkadavern, die in vereister Sumpferde eingelagert sind. In der Zeitung The Saturday Evening Post hieß es: „Das Fleisch vieler dieser Tiere war völlig frisch, auch waren sie unversehrt erhalten und knieten oder standen immer noch aufrecht. . . . Das ergibt — in Anbetracht unserer früheren Denkweise — ein unglaubliches Bild. Ungeheure Herden mächtiger, wohlgenährter Tiere, die nicht besonders für ein sehr kaltes Klima ausgerüstet waren, grasten friedlich auf sonnigen Weiden . . . Plötzlich und ohne sichtbares Zeichen von Gewalt wurden sie alle getötet, und zwar noch bevor sie die letzten Bissen Nahrung hinunterschlucken konnten, und dann wurden sie so rasch eingefroren, daß jede Zelle ihres Körpers erhalten geblieben ist.“8 10 Das stimmt mit den Auswirkungen der Sintflut überein. Die Bibel beschreibt die Flut wie folgt: „An diesem Tag wurden alle Quellen der großen Wassertiefe aufgebrochen, und die Schleusen der Himmel wurden geöffnet.“ Die einstürzenden ‘Wasser nahmen überhand auf der Erde’, und ohne Zweifel waren sie in den Polargebieten von eisigen Winden begleitet (1. Mose 1:6-8; 7:11, 19). Dort muß sich der Temperaturwechsel am schnellsten vollzogen haben und besonders drastisch gewesen sein. Verschiedene Tiere wurden daher in gefrierenden Sümpfen eingeschlossen und blieben erhalten. Ein solches Tier könnte das bei Ausgrabungen in Sibirien freigelegte Mammut sein, das nebenstehende Abbildung zeigt. In seinem Maul und seinem Magen befanden sich noch grüne Pflanzen, und sein Fleisch war nach dem Auftauen sogar noch genießbar.

Nun zu den ägyptischen Göttern und ihren Plagen, denn jede einzelne dieser 10 Plagen war gegen eine ägyptische Gottheit gerichtet:

Moses wurde ja von Gott beauftragt, zu Pharao zu gehen und von ihm zu VERLANGEN, dass er die Israeliten wegsenden soll. Nun muss man sich das so vorstellen, dass es keine Kleinigkeit ist, mit so einem Ansinnen zu dem Herrscher des Landes, der im übrigen auch als GOTT verehrt wurde, (Plage 10) zu gehen. Gott hatte auch betont, wie wichtig der Name JEHOVA/JAHWE ist. Was geschah aber?

*** w05 15. 5. S. 21 Abs. 7 Jehovas Wege kennen lernen *** Doch Pharao sagte überheblich: „Wer ist Jehova, dass ich seiner Stimme gehorchen und Israel wegsenden sollte?** Ich kenne Jehova überhaupt nicht,** und außerdem werde ich Israel nicht wegsenden“ (2. Mose 5:1, 2). Doch Jehova forderte Moses immer wieder auf, dem hartherzigen und hinterlistigen Herrscher Ägyptens seine Botschaften zu übermitteln (2. Mose 7:14-16, 20-23; 8:1, 2, 20). Moses konnte sehen, wie wütend Pharao war. Würde es etwas bringen, erneut vor ihn zu treten? Die Israeliten sehnten sich nach Befreiung. Pharao weigerte sich hartnäckig.

(Übrigens: Dieser Pharao hatte Jehova selbstverständlich gekannt, er wusste, er war der Gott der Israeliten. Was er aber nicht wusste, war die Tatsache, dass Jehova kein "Stammesgott" ist).

FORTSETZUNG

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Kommentar von asteppert
13.10.2011, 11:49

FORTSETZUNG Beweise für die Bibel

*** it-1 S. 988 Götter, Göttinnen *** Die zehn Plagen. Durch die Plagen, mit denen Jehova die Ägypter heimsuchte, demütigte er ihre Götter und vollstreckte das Strafgericht an ihnen (2Mo 12:12; 4Mo 33:4; BILDER, Bd. 2, S. 530).

Die erste Plage — der Nil und alle Gewässer Ägyptens verwandelten sich in Blut — brachte dem** Nilgott Hapi** Schande. Der Tod der Fische im Nil war ebenfalls ein Schlag für Ägyptens Religion, denn gewisse** Fischarten wurden tatsächlich verehrt und sogar mumifiziert** (2Mo 7:19-21). Der Frosch, ein Symbol der Fruchtbarkeit und ein Ausdruck der ägyptischen Vorstellung von der Auferstehung, galt als der Froschgöttin Heket geweiht. Somit brachte die Froschplage dieser Göttin Schande (2Mo 8:5-14).

Bei der dritten Plage mußten sich die Magie treibenden Priester geschlagen geben, als sich ihre Unfähigkeit herausstellte, mit Hilfe ihrer Geheimkünste Staub in Stechmücken zu verwandeln (2Mo 8:16-19). Dem Gott Thot schrieb man zwar die Erfindung der Geheimkünste, der Magie, zu, aber auch er konnte den Magie treibenden Priestern nicht dabei helfen, die dritte Plage nachzuahmen.

Von der vierten Plage an wurde zwischen den Ägyptern und den Anbetern des wahren Gottes** deutlich eine Trennungslinie gezogen.** Während in die Häuser der Ägypter Bremsenschwärme eindrangen, waren die Israeliten im Land Gosen nicht davon betroffen (2Mo 8:23, 24). Die nächste Plage — der Viehbestand wurde von der Pest befallen — demütigte Gottheiten wie die Kuhgöttin Hathor, Apis sowie die Himmelsgöttin Nut, die man sich als eine Kuh vorstellte, an deren Bauch die Sterne befestigt waren (2Mo 9:1-6). Die Beulenplage brachte Schmach auf Götter und Göttinnen, von denen man glaubte, daß sie Heilkräfte besäßen, wie zum Beispiel Thot, Isis und Ptah (2Mo 9:8-11).

Der schwere Hagel war beschämend für Götter, von denen man dachte, daß sie die Naturgewalten im Griff hätten: zum Beispiel Reschef, von dem man anscheinend glaubte, daß er über den Blitz gebiete, und Thot, der angebliche Herr über den Regen und den Donner (2Mo 9:22-26).

Die Heuschreckenplage bedeutete eine Niederlage für Götter, von denen man dachte, daß sie für eine reichliche Ernte sorgten; einer dieser Götter war der Fruchtbarkeitsgott Min, den man als Beschützer der Ernte ansah (2Mo 10:12-15).

Zu den Gottheiten, denen die Plage der Finsternis Schande machte, zählten Sonnengötter wie** Ra und Horos sowie der Mondgott Thot,** von dem man glaubte, er habe Sonne, Mond und Sterne in ein System gebracht (2Mo 10:21-23).

** Der Tod der Erstgeburt brachte die größte Demütigung für die ägyptischen Götter** und Göttinnen mit sich (2Mo 12:12). Tatsächlich bezeichneten sich die Herrscher Ägyptens als Götter, als die** Söhne Ras oder Amon-Ras (Amun-Res). Man behauptete, Ra oder Amon-Ra hätte mit der Königin Verkehr gehabt.** Der Sohn, der als Folge davon geboren wurde, galt deshalb als die Verkörperung eines Gottes und wurde Ra oder Amon-Ra in dessen Tempel geweiht. Somit bedeutete der Tod des Erstgeborenen Pharaos in Wirklichkeit den Tod eines Gottes (2Mo 12:29). Das an sich war schon ein schwerer Schlag gegen die Religion Ägyptens, und die völlige Hilflosigkeit all seiner Gottheiten zeigte sich darin, daß sie** nicht in der Lage waren, die Erstgeburt der Ägypter vor dem Tod zu bewahren.**

Wenn nun Erklärungsversuche unternommen werden, die blutrote Farbe (habe ich auch gelesen) durch Rotalgen zu erklären, ja einverstanden. Vielleicht war es so, doch WER hat das getan? Genau. Jehova.

ARCHÄOLOGISCHE BEWEISE:

*** si S. 20 Abs. 4-5 2. Bibelbuch — 2. Mose (Exodus) *** 4 Wenn man bedenkt, daß sich die Ereignisse des zweiten Buches Mose vor ungefähr 3 500 Jahren zugetragen haben, so gibt es erstaunlich viele archäologische und andere äußere Beweise für die Genauigkeit der Aufzeichnungen. Ägyptische Namen werden im zweiten Buch Mose richtig angewandt, und erwähnte Titel stimmen mit ägyptischen Inschriften überein. Die Archäologie zeigt, daß es bei den Ägyptern Brauch war, Ausländer in Ägypten wohnen zu lassen, aber sich von ihnen getrennt zu halten. Man badete im Nil, was daran erinnert, daß Pharaos Tochter dort badete. Es sind Ziegelsteine gefunden worden, die sowohl mit als auch ohne Stroh hergestellt wurden. Auch waren Magier führend, als sich Ägypten auf seinem Höhepunkt befand (2. Mo. 8:22; 2:5; 5:6, 7, 18; 7:11). 5 Denkmäler zeigen, daß die Pharaonen ihre Wagenlenker selbst in die Schlacht führten, und das zweite Buch Mose läßt erkennen, daß der Pharao der Tage des Moses diesem Brauch folgte. Aber wie kommt es, daß in alten ägyptischen Aufzeichnungen kein Hinweis auf den Aufenthalt der Israeliten in jenem Land oder auf das Unheil, das über Ägypten hereinbrach, zu finden ist? Die Archäologie hat gezeigt, daß neue ägyptische Dynastien die Gewohnheit hatten, in früheren Aufzeichnungen alles Unrühmliche zu streichen. Sie zeichneten niemals demütigende Niederlagen auf.

Gruß Alfred

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Du zäumst das Pferd von hinten auf. Die Bibel muß nichts beweisen, weil sie kein Geschichtsbuch ist, sondern ein Buch des Glaubens. Der Glaube beweist sich selbst in Dir oder er beweist sich gar nicht. Wenn Du den Schritt über den Abgrund des Zweifels nicht tun kannst, wirst Du den Glauben nicht erfahren und nicht prüfen können. Und nur darum geht es. Was hast Du davon, wenn ein Friedhof mumifizierter Kinder ausgegraben würde? Es würde gar nichts beweisen, nur daß es tote Kinder gibt. Warum, denkst Du, hat Jesus sich der Zeichenforderung stets wideretzt? Stattdessen hat er seinen Geheilten gesagt: "Dein Glaube hat Dir geholfen." Zuerst mußt Du die Hand nach Gott ausstrecken, der auf der anderen Seite wartet. Den einen Schritt mußt Du tun, über den Zweifel hinweg ins Ungewisse. Zu diesem Akt des Vertrauens mußt Du Dich entschließen. DANN wird Gott Dir zeigen, daß er da ist und Dich hält. Denk an Abraham, der bereit war, mit seinem Sohn auf den Berg zu gehen und das Messer zu zücken, WEIL ER WUSSTE, daß auf diesem Sohn die Verheißung liegt. Er gab nicht dem Zweifel nach, sondern vertraute auf Gottes Zusage. So mußt Du es machen, nicht andersherum. Und nicht, daß Du auf die Idee kommst, die Geschichte vom Opfer sei eine historische; sie ist eine Metapher des Glaubens, kein Verbrechen an einer Kinderseele. ;-)) Gruß, q.

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Kommentar von carsten1979
13.10.2011, 10:13

Ich bin ein realistischer Mensch. darum kann ich deine Märchen nicht glauben. Tut mir leid!

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Kommentar von jesusismygod
14.10.2011, 12:12

Ich kenne Jesus doch schon und ich glaube!!!!!! Entschuldigung wenn die Frage anders rüber kam es war einfach eine reine Neugier Frage!

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Kommentar von jesusismygod
14.10.2011, 12:12

Ich kenne Jesus doch schon und ich glaube!!!!!! Entschuldigung wenn die Frage anders rüber kam es war einfach eine reine Neugier Frage!

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Ob das alles wirklich so war, dürfte äußerst schwer zu beweisen sein, das ist einfach schon zu lange her...

Heutzutage zieht man den größten Nutzen daraus, wenn man es Mytho-logisch betrachtet ~ Wiki sagt:

Ein Mythos (mask., von altgr. μῦθος, „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“, lat. mythus; Pl.: Mythen) ist eine narrative Verknüpfung von Ereignissen, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverständnis zum Ausdruck bringen.[1] Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Je nach Standpunkt ist diese Geltung berechtigt (auf Tradition oder Konsens gestützt) oder unberechtigt (als Gerücht oder Lügengeschichte) (vgl. auch: Ideologie).

und

Der griechische Ausdruck lógos (der; gr. λόγος; lat. verbum, hebr. davar) verfügt über einen außerordentlich weiten Bedeutungsspielraum. Er wird unspezifisch im Sinne von Wort und Rede sowie deren Gehalt („Sinn“) gebraucht, bezeichnet aber auch das geistige Vermögen und was dieses hervorbringt (z. B. „Vernunft“) wie auch ferner ein allgemeineres Prinzip einer Weltvernunft oder eines Gesamtsinns der Wirklichkeit. Darüber hinaus existieren je nach Kontext noch spezifischere Verwendungen, beispielsweise als „Definition, Argument, Rechnung“ oder „Lehrsatz“. Auch philosophische und religiöse Prinzipien werden mit dem Ausdruck lógos bezeichnet, beispielsweise in den Fragmenten Heraklits und in Texten stoischer Philosophie sowie jüdisch-hellenistischer und christlicher Herkunft.

:)

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Mir hat mal jemand gesagt, dass die Bibel das älteste existierende Geschichtsbuch ist. Beweisen kann man sicher nicht, was darin steht. Aber es könnte schon die Flut gegeben haben. Nur die Sache mit dem Noah und seiner Arche würde ich nicht so ernst nehmen.

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Besorg dir das Buch "Und die Bibel hat doch recht" - sollte es in jeder Buecherei geben.

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Kommentar von SibTiger
14.10.2011, 07:58

Prinzipiell finde ich diesen Hinweis gut, aber man sollte dann auch der Fairness halber darauf hinweisen, dass es auch Bücher gibt, die zu dem Schluss kommen, "die Bibel hat doch nicht recht" wie beispielsweise das Buch "Keine Posaunen von Jericho" oder das Buch "Das Kreuz mit der Bibel". Dann kann der Leser sich eine Meinung bilden. Vielleicht liegt die Wahrheit ja irgendwo in der Mitte.

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abgesehen vom althergebrachten und mehrere Male den neuesten Forschungsergebnissen angepassten Buch "Und die Bibel hat doch Recht" von Werner Keller (Naumann und Gösel) empfehle ich dir, auf YouTube die "Biblischen Plagen" anzusehen. Du wirst merken, dass es für viele "Vorkommnisse" ganz logische Erklärungen gibt - und wie genau (oder ungenau) manche historischen Bemerkungen der Bibel sind:

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da kam letztens eine ganz coole Doku aber auf welchem Programm weiß ich leider nicht mehr war aber glaub ich WDR oder so was. Das blutrote Wasser das in der Bibel vorkommt, kann z.B. durch Rotalgen hervorgerufen worden sein.

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Kommentar von Tankredis
13.10.2011, 09:43

Jap...die hab' ich auch gesehen. War recht interessant...

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strenggläubige werden sicherlich beweise dafür finden. aber grundsätzlich musst du daran glauben, OHNE es gesehen zu haben bzw. miterlebt zu haben.

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Kommentar von Tankredis
13.10.2011, 09:46

Es gibt Beweise! ;-) Nicht für die Existenz Gottes, für die Existenz Jesu, Johannes und hastenichjesehn, aber dafür, dass gewisse Naturereignisse stattgefunden haben...die sind wissenschaftlich und geschichtlich belegt. Sorry, so leid's mir tut...es gibt eben gewisse Beweise.

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Ich denke man kann das was in der Bibel steht nicht wörtlich nehmen sondern muß es als Vergleiche und Bildnisse sehen bei dem Versuch Dinge zu verstehen für die man damals keine Erklärung hatte.

Solche Dinge wie die Plagen wie es geistelin geschrieben hat sind durchaus vorstellbar.

Bei der Sintflut handelt es sich wahrscheinlich mehr um ein Regionales Ereigniss das bereits im Gilgamesch Ephos beschreiben wird. Es gibt auch eine Theorie wonach die Sintflut die Überflutung des Schwarzen Meeres beschreibt. Für ein globales Ereigniss gibt es keinerlei Beweise.

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Wenn das möglich wäre würde ich vielleicht auch an Gott glauben. Da das aber nicht möglich ist, liest sich für mich die Bibel wie ein aus der Mode gekommenes Märchenbuch.

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Ja, es gibt durchaus Beweise dafür, dass Teile aus der Bibel wahr sind. Gerade wenn es um Naturkatastrophen geht, wie diese 7 Jahre andauernde Dürre, das wurde, meines Wissens, bereits belegt. Kürzlich kam doch eine Reportage, da hat man nachgeforscht ob es möglich ist, ein Meer zu teilen, wie Moses es tat. Laut der Doku funktioniert das wirklich und sie haben sogar die Stelle gefunden, an der es vermutlich passiert ist.

Es ist eigentlich unmöglich, dass ein Buch, wie die Bibel von grundauf frei erfunden wäre, denn es ist so umfassend, dass einfach die persönlichen Erfahrungen der Schreiber/des jeweiligen Schreibes miteinfließen und Naturphänomene und -katastrophen bieten sich wunderbar an dafür.

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Nichts leichter als das. Die Schöpfungsgeschichte stimmt, die Paradiesgeschichte enthält die historische Botschaft des Neolithischen Wandels, der Übergang von Jägern und Sammlern zu Ackerbauern und Viehzüchtern. Die Sintflut gab es auch, sie war aber entgegen der gängigen Meinung ein lokales Ereignis im Nahen Osten. Die Plagen sind auf eine Art ökologische Kettenreaktion zurückzuführen, bei der eine Plage die Ursache für die Nächste war. Heuschreckenschwärme waren in Ägypten keine Seltenheit. Die Ursache der Finsternis war womöglich regnende Vulkanasche.

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Kommentar von Wasserhut
14.10.2011, 15:40

Die Geschichte von David und Goliath hat auch einen starken historischen Kern. Ich persönlich bezweifle kaum noch ein Wort des Alten Testaments.

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Für die Sintflut siehe:

Es gibt von einer Sintflut weltweit auf der Erdoberfläche, unzählige Nachweise des Einflusses von Meer oder auch Eis. Selbst auf Bergspitzen finden sich Meeresfossilien neben Fossilien von Landtieren in ein und derselben Schicht, wodurch die Evolutionstheorie wiederum widerlegt wird.

Säkulare Wissenschaftler müssen gezwungenermassen vielerorts von unterschiedlichen lokalen Fluten sprechen, da sie befürchten, dass die globale Sintflutlehre die gesamte Datierung ihrer Evolutionstheorie zunichte macht.

Andere biblische Ereignisse werden durch die Archäologie zunehmend belegt, dafür könnte ich bei Bedarf noch Nachweise anführen...

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ja, teilweise ist sie wissenschaftlich begründet: Die diversen Plagen sind bereits logisch erklärt, die Sintflut ein Faktum:

http://de.bogoslov.ru/text/699545/index.html

andere Teile der Bibel entsprechen allerdings eher den Volkssagen damaliger Stämme und (allein diverse "Regentennamen") müssen eben der Phantasie und dem Erinnerungsverlust nach hunderten von Jahren zugeschrieben werden.

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Oje da haben wa ja schon ein Zeugen-Jehova :I Es gibt beweiße, ich werde dir einen und schlichten Satz geben: In der Bibel stehen Prophezeiung und sie haben sich alle erfüllt, es gibt noch ein paar die werden aber noch geschehen. LG. chillababe :D

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Nein, es gibt keinen Beweis, dass da was stimmt.

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Nein,natürlich nicht,oder kennst du einen von damals???Tinte gabs früher auch nicht....

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Kommentar von DonRamon
13.10.2011, 09:41

Tinte gabs schon 2000 Jahre v. Chr.

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Kommentar von Tankredis
13.10.2011, 09:45

Das zeigt eigentlich, wie wenig du dich damit beschäftigt hast. Allein die Teile der Bibel, die in Ägypten spielen konnten sich teilweise nachvollziehen lassen, da vieles damals bereits auf Papyrus oder in Pharaonengräbern aufgezeichnet wurde. Allerdings eben nicht so, wie es in der Bibel steht, sondern so, wie es letztendlich wirklich passiert ist.

Bibel ist nunmal ausgeschmückt und für das Judentum und dann spätere Christentum passend gemacht.

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daaanke für die vielen Antworten -Daumen Hoch-

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Ja, alles! Macht der Kardinal!

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