Kann man die Bell UH-1D (SAR) im Bundeswehr-Krankenhaus Wandsbek besichtigen?

3 Antworten

Stimmt anelise ist wirklich mal durch einen betrunkenen piloten abgestürzt 

ganzer Text:

Ablauf

09:15h:

 

Der SAR 71 wird zu einem Einsatz in Hamburg- Langenhorn alarmiert. Dies geschah wie üblich über die Hamburger Feuerwehr- Leitstelle (.  zusätzlich eine Ärztin im Praktikum, welche ihre Ausbildung zur Notärztin fast fertig absolviert hatte) hat soeben ihren ersten Einsatz an diesem Tag bekommen.

09:16h:

 

Der Hubschrauber hebt wie gewöhnlich ab, meldet sich bei der Flugsicherung und geht auf Kurs Nordwest.

09:18h:

 

Der SAR 71 fliegt Langenhorn entgegen. Plötzlich hören Augenzeugen einen Knall. Laut Zeugenaussagen löst sich der Hauptrotor der Bell UH-1D. Die Maschine stürzt ab. Sie schlägt auf einer Wiese im Kleingartenverein Nr. 450 auf. Der Hauptrotor schlägt ca. 20 m entfernt in einen auf einem angrenzenden Gewerbe- Hof parkenden VW- Bus, welcher jedoch zu diesem Zeitpunkt unbesetzt war, ein. Die Wucht des Aufpralls zerlegt die Maschine, welche nach dem Aufprall sofort in Flammen steht.

09:21h:

 

Diverse Notrufe gehen bei der Feuerwehr Hamburg ein. "Der SAR- Hubschrauber ist abgestürzt!"...

Mitarbeiter einer nahe gelegenen Firma versuchen, an das Wrack heranzukommen, Personen zu retten, doch die Bell UH-1D brennt lichterloh. Jedoch wird klar, dass, abgesehen von diversen Personen mit leichten Schocks und einigen Personen mit Rauchgasinhalationen, niemand sonst zu Schaden gekommen ist.

09:22h:

 

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst werden nach der Schadensart „Flugunfall“ alarmiert. Das für diese Meldung übliche Fahrzeug- und Personalaufgebot wird zur Einsatzstelle geschickt. Niemand will die Meldung "SAR abgestürzt" wirklich wahrhaben.

 

Auch die Flughafenfeuerwehr des Airport Hamburg rückt mit einem Mannschaftstransportwagen, einem Einsatzleitwagen und drei Tanklöschfahrzeugen aus.

09:27:

 

Die nun eintreffenden Kräfte der Feuerwehr beginnen an der Einsatzstelle sofort mit den Löscharbeiten. Dafür setzen sie mehrere C- Rohre und ein Mittelschaumrohr ein.

09:28h:

 

Der zuständige Einsatzleiter der Feuerwehr, der diensthabende Zugführer der Feuer- und Rettungswache 16 (Alsterdorf) gibt eine erste Rückmeldung an die FEZ, in der er den Absturz des Hamburger Rettungshubschraubers bestätigt. Nun ist es Gewissheit. Man hofft allerorten auf das Überleben der Besatzungsmitglieder. Doch als die brennenden Wrackteile gelöscht sind, ist deutlich zu sehen, dass es kaum möglich sein dürfte, dass jemand diesen Aufprall und das Feuer überlebt hat.

09:40h:

 

Die Feuerwehrmänner machen sich auf die Suche und finden in den Trümmern auf Anhieb vier Personen, die sämtlich Besatzungsmitglieder sind. Die anwesenden Notärzte können leider nur noch nach kurzer Sichtung der Patienten feststellen, dass diese vier Soldaten den Absturz nicht überlebt haben. Für den fünften Soldaten, der noch unter den Trümmern begraben war, kam ebenfalls jede Hilfe zu spät.

09:45h:

 

Die nun in kurzen Abständen eintreffenden Kräfte von Polizei, Feuerwehr und der Bundeswehr können nichts mehr weiter tun, als die Einsatzstelle weiträumig abzusperren, den 5. Soldaten zu suchen und zu überprüfen, ob sonst noch Verletzte oder Tote nicht gefunden worden waren, welches jedoch nicht der Fall war. Mehrere Personen wurden wegen Schocks und Rauchgasinhalationen mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die LNA- Gruppe (das Team des leitenden Notarztes) der Feuerwehr Hamburg baute Schnelleinsatzzelte auf, welche jedoch nicht für das Sichten und Versorgen von Verletzten genutzt wurde (wofür sie eigentlich konzipiert worden). Es gab keine Schwerverletzten und man hatte den Überblick über die Zahl der Leichtverletzten. Die Zelte wurden zur Öffentlichkeitsinformation, sprich: als Unterbringung für Medienvertreter, genutzt.

Reaktionen

Die Einsatzstelle wurde nun im Laufe der Zeit vor der großen Anzahl von ankommenden Pressevertretern abgeriegelt.

Die Bereitschaftspolizei sorgte dafür, dass niemand durch irgendeinen Winkel schlüpfte um einen Blick auf die Unglücksstelle werfen zu können. Die Reporter wussten sich jedoch zu helfen und bestellten zwei Presse- Helikopter an die Einsatzstelle. Die Reporter, die am Boden blieben, nutzten jede Chance auf ein Interview. Insgesamt jedoch, das muss an dieser Stelle gesagt werden, verhielten sich die Pressevertreter diszipliniert und respektierten die Absperrungs- Maßnahmen.

Bekannte Pressesprecher von Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr etc. gaben den Reporter kompetente Sachinformationen, wodurch aber natürlich auch Spekulationen über die Unglücksursache nicht verhindert werden konnten. Auch der (damalige) Hamburger Innensenator Ronald Schill, der schon immer seinen guten Draht zur Hamburger Feuerwehr und Polizei betont hatte, erschien am Lademannbogen und machte sich ein Bild von der Lage. Herr Schill war von dem Bild das sich ihm geboten hatte tief erschüttert. Er gab Interviews mit anwesenden Reportern - seiner Miene war seine Stimmung deutlich anzusehen.

Von: http://www.rth.info/sar71/chr29/aktuell.absturz.php

Vorcher wollte ich eigentlich zu Christoph 22 (ADAC ) am BWK Ulm. (Ich bin grosser Fan und oft an den landestellen in meiner Nähe). Aber er war im Einsatz. Dafür stand zufällig ne UH. Ich durfte sie anschauen. Aber ich glaube nur weil ich mit denen von chris22 befreundet bin. Frag doch einfach.

Ich meine gehört zu haben, dass die "echte" annelise (also die bell) Bei einem einsatz durch den betrunkenen flieger abgestürtzt ist und es nur noch die anderen bells gibt. 

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