Kann man die Arbeit eines Freelancers patentieren lassen?

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3 Antworten

Eine Erfindung gehört zunächst immer dem Erfinder (auch wenn er einen Prototypen fertigen lässt). Nur wenn der ausführende Ingenieur selbst "erfinderisch" tätig wird, sollte man festlegen, dass solche Weiterentwicklungen übertragen werden. Eine vertragliche Regelung ist da anzuraten, damit es später keinen Streit gibt.

Aufgrund der Geheimhaltung ist ein vorheriger Schutz sinnvoll, insbesondere wenn es schon technische Zeichnungen gibt.

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Etwas patentieren lassen bedeutet, eine Idee, eine Vorstellung so zu beschreiben, dass erkenntlich wird, dass da etwas Neues (er)gefunden wurde. Das Problem des Patentanwalt ist, die Idee hinter einer Erfindung so zu beschreiben, dass erkenntlich wird, dass da etwas Neues entstanden ist. Wie genau das Ding aussieht ist weniger wichtig, das wäre dann das Problem des Produktschutzes. Der Erste, der bei einem Patentanwalt erfolgreich eine Idee patentieren konnte, wird als der Erfinder mit entstrechendem Schutz anerkannt.

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Der sicherste Weg ist es, zuerst schützen und dann beauftragen! Vielleicht wäre für dich ein sogenanntes provisorisches Patent ne Möglichkeit.

http://copat.de/mn_pat_prov_erl.htm

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Kommentar von JoachimWOB
01.02.2016, 10:02

Diese Art der provisorischen Patentanmeldung ist seit über zehn Jahre durch geänderte Rechtsprechung unbrauchbar geworden und somit rausgeworfenes Geld. Cohausz und Co. sollten diesen Unsinn aus dem Netz nehmen.

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