Kann man die Ärtzin verklagen?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Ich denke nicht, dass eine Klage Erfolg verspricht. Wahrscheinlich hat sie einen medikamenteninduzierten Lupus, der auch wieder verschwindet, sobald sie die Medikation abbricht.

hat sie jedoch einen "echten" SLE, der vorher nicht bekannt war, kann zwar durch die Medikation ein Schub ausgelöst worden sein, doch die sind nicht die Ursache für den Lupus.

Weswegen bekam deine Mum denn die Tabletten?

Die Frage kann man ohne weitere Informationen nicht beantworten.:

Wie lautete die Diagnose der Ärztin?

Durch welche Befunde kam sie auf die Diagnose?

Welches Medikament hat sie verordnet?

War der "Lupus" (Systemischer Lupus erythematodes, SLE) bei deiner Mutter bereits bekannt, und falls ja, wurde die Ärztin darüber informiert?

Nebenbei bemerkt, der SLE gehört zu den rheumatischen Erkrankungen und wird mit "Rheumamedikamenten" behandelt. Ich kann mir daher vorstellen, dass hier nicht das Medikament den SLE ausgelöst hat, sondern dass es den SLE nicht verhindern konnte.

ja, kannn man, muss man aber nachweisen können, dass die behandlung vorsätzlich falsch war...

du hast NULL Chancen einen Arzt anzuklagen. Hab ich selbst versucht, mein Knie ist dank einer Fehldiagnose für immer kaputt

ja sicher kann man sie dafür anklagen

sofort zum anwalt gehen und berraten lassen !

WOW krass. Ich würde mir einen Anwalt suchen und den fragen. Alles Gute für deine Mutter.

Was möchtest Du wissen?