Kann man der "Tretmühle der Eitelkeit" entkommen?

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3 Antworten

Am besten du distanzierst dich, fühlst dich dabei wohl, aber nicht weil du dich distanzierst, sondern weil es deine Art ist, uneitel zu sein. 

Toleranz, Akzeptanz, Uneigennützigkeit und Altruismus sind Anzeichen für fehlende Eitelkeit. Du darfst dich einfach nicht irgendwo auf ein Podest stellen und mit dem Finger auf andere zeigen oder dich als etwas Besseres darstellen.

Es gibt unterschiedliche Abstufungen in der Eitelkeit und unterschiedlich "schlecht" empfundene Typen von Eitelkeit. Verschiedene Typen hast du erkannt. Es gibt aber nicht nur eitel und nicht eitel, sondern auch Abstufungen.

Stolz ist der Nährboden der Eitelkeit.

Ganz einfach. Mit gelassener Nichtbeachtung. Eitelkeit ist ein Form der Selbstdarstellung, wenn du dich aber nicht darstellen musst, um du selbst zu sein und den Selbstperformern keine Beachtung schenkst, dann stehst du ausserhalb der Kreise. Mit Selbstgefälligkeit hat das dann nicht zu tun, nur mit respektvoller und dankbarer Selbstwahrnehmung.

Entweder mit einer "schiet-egal" Einstellung. Oder man steht drüber. Ommmmmmmhhhhhh.

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