Kann man der Prolaktinbildung entgegenwirken?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  • Nein, vergiss diesen Unfug. Du hast Dich da an Prolaktin festgebissen, obwohl das nur eine kleine von vielen Komponenten ist, die für die sogenannte postkoitale Müdigkeit und postkoitale Latenzzeit verantwortlich sind.
  • Beim Höhepunkt, genauer gesagt infolge der Ejakulation, werden im Gehirn zahlreiche Hormone freigesetzt, unter anderem Noradrenalin, Serotonin, Oxytocin, Vasopressin und Prolaktin. Davon sind auf jeden Fall die letzten drei allesamt an Müdigkeit und temporärer Erschlaffung des Penis beteiligt.
  • Prolaktin ist ein Hormon, das an etlichen Regelkreisläufen beteiligt ist. Beim gesunden Mann kann und sollte dieser Hormonspiegel nicht künstlich beeinflusst werden, sondern er stellt sich automatisch richtig ein. Der Prolaktinspiegel ist bei gesunden Männern nicht signifikant durch die Ernährung beeinflussbar.
  • Bitte verstehe, dass die postkoitale Latenzzeit, also die Wartezeit, die zwischen Ejakulation und nächster möglicher Erektion liegt, eine ganz natürliche, biologisch gewollte und normale Körperfunktion ist und alle Männer und Frauen das kennen. Es muss Dir weder peinlich sein noch sollte man solche natürlichen Funktionen überlisten oder behindern. Das gehört zum Sex dazu! Du kannst doch in der Zwischenzeit kuscheln, streichel, liebkosen oder sie mit der Zunge weiter stimulieren. Genieße das Liebesspiel und setze Dich nicht künstlich unter einen Druck, der gar nichts bringt.

Hast du denn eine Überproduktion?

Nein,das nicht,aber es ist trotzdem störend nach dem ersten Orgasmus schon 'fertig' zu sein..

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@daddel92

Das kann kaum vom Proktalin kommen, da nur 1 bis 2% der Männer eine Überproduktion haben außer du nimmst Medikamente....

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