Kann man den Magen verkleinern?

8 Antworten

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Iss doch mehrere kleinere Portionen am Tag. Wenn du viele pflanzliche Produkte isst, kriegst du auch schneller ein Sättigungsgefühl, da dort viele Balaststoffe drin sind, vielleicht liegt das ja da dran. Und zu deiner letzten Frage: Das könnte stimmen, weil es an den Balaststoffen in pflanzlichen Lebensmitteln liegt. Ich lebe vegan und habe zum einen keine bis fast keine Heißhungerattacken mehr. Das Mittagshungergefühl ist seltsamerweise nicht so, wie früher, wo einem der Magen fast rausspringt, weil er so hungrig ist, es ist heute anders, viel angenehmer, ohne viel Gegrummel. Ich denke es liegt an den vielen Balaststoffen.

Dankeschön,sehr gute Antwort obwohl ich deinen anderen Kommentar über die kranke Welt beanstandet hab:P Nein,ich kann dich irgendwie verstehen aber Fleisch ist sehr gesund und stärkt einen auch.Ich esse es auch nicht jeden Tag,max 1-2 mal in der Woche.

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@Lejli

Dass Fleisch gesund sein soll, möchte ich mal beanstanden. Ich sage das jetzt mal so, die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sagt, dass man maximal 200 g Fleisch pro Woche essen sollte und am Besten kein rotes Fleisch. Diese Aussagen kommen daher, da z.B. das Krebsforschungszetrum eindeutig festgestellt hat, dass Fleisch, vor allem rotes Fleisch Krebs fördert. Gemüse und Obst erniedrigen hingegen das Risiko für Krebserkrankungen, da sie, im Gegenteil zum Fleisch keine freien Radikale, sondern Antioxidantien enthalten. Und die Werte für pflanzliche Produkte wurden von der DGE auch nach oben geschraubt. Andere Quellen, die mir in die Hände gefallen sind, waren Berichte von dem Deutschen Instiut für Risikobewertung, in dem auf lebensgefährliche Bakterien eingegangen wird (ein ziemlich fachspezifischer Bericht, aber man kann ihn ergoogeln), die nur in Fleisch vorkommen und dann auch noch in millionenfacher Menge. Was kann man aber anderes von einem Stück toter Materie erwarten? dass es nicht vor sich hinfault? Wie Fleisch einen stärken soll, ist mir ein Rätsel^^

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@Murrmurr

Und nicht zu vergessen: zu viel Fleisch fördert Osteoporose. Das kann man alles ergoogeln, warum das so ist. Ich fasse es kurz: Fleisch übersäuert den Körper. Um die Übersäuerung zu stoppen, benötigt der Körper durch irgendwelche komplizierten Vorgänge da drin Calcium. Das entzieht er den Knochen. Daher ist die empfohlene Calciumzufuhr in unseren Breitengraden doppelt so hoch, wie z.B. in Japan. Die essen dort weniger Fleisch und trinken kaum bis keine Kuhmilch und benötigen trotzdem oder besser gesagt aus diesem Grund benötigen sie auch weniger Calciumzufuhr. Das gleiche gilt für vegan lebende Personen, die nehmen weniger Calcium auf als in unseren Breitengraden lebende Personen, weisen aber trotzdem keine Osteoporose auf. Die Inuits haben jedoch schon mit 25 Jahren Osteoporose gehabt (die Männer vor allem), weil sie sich hauptsächlich von Fleisch ernährt haben, zumindestens früher (heute haben die auch Supermärkte mit allem anderen drin).

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@Murrmurr

Das ist ja alles sehr interessant aber ich bewzweifle das denn Fleisch ist sehr wichtig,um nicht zu sagen lebensnotwendig!Weshalbt gibt es den diesen Fleischersatz zu kaufen?Ausserdem müssen Veganer,selbst Vegetarier Nüsse,Bohnen oder sonstiges essen um genug Nahrungsfasern und Eiweiss zu erhalten.Ein Kind welches so aufwächst,muss besondes darauf achten.In Afrika ernähren sich viele nur von Fleisch und Milch,wäre es nicht gesund,würde das nicht gehen.

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@Lejli

@lejli Du mischst hier gerade Birnen mit Pflaumen. Beides ist zwar Obst aber nicht identisch. Das Gleiche gilt auch bei Eiweiß. Tierisches und pflanzliches Eiweiß sind verschiedene Eiweißarten, wobei das pflanzliche Eiweiß vom Körper besser angenomen wird als das Tierische. Mit den tierischen Substanzen ist wie mit dem Fleisch selber. Um Fleisch zu erhalten muss das Tier erst mal eine Menge Gemüse futtern. Dann nimmt der Körper die pflanzlichen Nährstoffe auf und wandelt sie in körpereigene (tierische) Nährstoffe um. Wenn wir dann das Tier schlachten und das Fleisch essen, muss unser Körper erst einmal die tierischen Nährstoffe wieder auspacken und in für uns aufnehmbare pflanzliche Nährstoffe umwandeln. Dieser Umwandlungsprozess benötigt aber selbst wieder sehr viel Nährstoffe. Danach wird das was dann beim Umwandeln übrigblieb (pflanzliche Nährstoffe) von unserem Körper aufgenommen und in körpereigene Nährstoffe umgewandelt. Somit werden aus 100mg pflanzlichem Eiweiß, das das Tier zu sich genommen hat 10mg tierisches Eiweiß das wir zu uns nehmen. Das bedeutet das der Körper selbst nur ca. 0,01mg davon wieder aufnehmen kann. Glaubst du wirklich das Fleisch soo gesund ist?

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@LuciusMalfoy

UND ICH WERDE ES AUCH WEITERHIN ESSEN.Vegetarier oder Veganer müssen auch so widerliches Zeug als Zusatz essen,damit sie nicht krank werden.

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Vitamine und Mineralstoffe Hauptmineralstoff ist das Eisen. Kein Lebensmittel ist besser geeignet, um den Eisenbedarf zu decken, da Fleisch nicht nur reich an dem Mineralstoff ist, sondern tierisches Eisen sogar besser resorbiert werden kann als pflanzliches. Will man die Eisenaufnahme zusätzlich unterstützen, empfiehlt es sich, Vitamin C-haltige Lebensmittel dazu zu essen. Gut geeignet wären z.B. ein Glas Orangensaft oder Kartoffeln. Besonders reich an Eisen sind übrigens rote Fleischsorten, wie Rind.

Unter den Vitaminen findet man vor allem Vitamin B12. Dies ist ein Vitamin, das ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Rund 2 µg sind in 100g Fleisch enthalten und decken so 23 % des täglichen Bedarfs ab. Vitamin B1 ist besonders in Schweinefleisch zu finden und deckt pro 100 g ca. 50 % des Bedarfs. Weitere Vitamine sind B6, A, D und K.

Wie oft, wie viel und was? Generell gilt: Fleisch und Wurstwaren nicht täglich verzehren.

Zwei- bis dreimal die Woche reicht ein Fleischgericht völlig aus. Für die anderen Tage lassen sich leckere Gerichte auch ohne Fleisch zubereiten. Fisch, Ei oder vegetarische Gerichte sind ideale Alternativen. Insgesamt sollten maximal 600 g Fleisch einschließlich Wurst pro Woche auf den Tisch kommen. Dabei gilt es, die fettärmeren Varianten, wie Filet, Schnitzel oder Hähnchen- und Putenbrust zu bevorzugen.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Wie gesund ist Fleisch?: Nährstoffgehalt, Mineralstoffe und Vitamine in Schnitzel und Pute http://gesunde-ernaehrung.suite101.de/article.cfm/wiegesundist_fleisch#ixzz0oqv7KPhy

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@Lejli

Sie posten als Quelle ein Autorennetzwerk, in dem jeder schreiben kann, was er schreiben will? Das ist nicht sehr nahmhaft. Siehe oben: DGE, Krebsforschungszentrum, Institut für Risikobewertung und Vegetarierbund, das sind sehr nahmhafte Quellen. Weiterhin ist es nicht richtig, dass in Fleisch am meisten Eisen enthalten ist. Schau mal bei wikipedia--> Eisenmangel--> Vorkommen: da steht getrocknete Petersilie mit über 80 mg Eisen pro 100 g. Weiterhin liefert Zuckerrübensirup 19 mg Eisen pro 100 g. Sojabohnen enthalten mit etwa 6 mg Eisen pro 100 g mehr Eisen als so manches Fleisch. Sojamehl enthält sogar die doppelte Menge. Weiterhin gibt es viele Getreide und Hülsenfrüchtearten, die viel Eisen liefern. Ich finde es nicht richtig, das Fleisch als den wichtigsten Eisenlieferanten darzustellen, das ist nicht korrekt. Es ist eher umgekehrt, viele der genanten Lebensmittel enthalten sogar mehr Eisen. Der andere Punkt ist natürlich richtig erklärt. Das pflanzliche Eisen ist ein zweiwertiges Eisen, das jedoch mit Vitamin C Aufnahme um das 7fache besser resorbiert werden kann. Letztens habe ich sogar einen Artikel gelesen, in dem es hieß, von Wissenschaftlern herausgefunden, dass das dreiwertige Eisen, aus tierischen Lebensmtteln, sogar gefährlich sei, da es zu Entzündungen im Körper führe. Ersatzprodukte-wie ich dieses Wort nicht mag. Denken Sie mal darüber nach, in wiefern man eine Bohne als Fleischersatz bezeichnen kann/soll/darf? Warum bezeichnet man nicht Fleisch als Ersatz für Bohnen? Und es ist absolut nicht richtig, dass man Sojaprodukte essen muss, um an alle Nährstoffe zu kommen. Die restliche Nahrung bietet alles, was man benötigt. Ich finde es auch total gräßlich Sojaprodukte und vor allem Tofu als Fleischersatzprodukte zu bezeichnen, schließlich gibt es diese ja schon seit einigen Jahrhunderten und Jahrtausenden, nämlich bei den Chinesen, googeln Sie doch bitte nach Tofu (wikipedia, ja ist klar ist keine so verlässliche Quelle).

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@Murrmurr

Ja, mit dem Vitamin B12 haben Sie vollkommen Recht, allerdings erlaube ich mir ein paar Korrekturen. Vitamin B12 wird von Mikroorganismen produziert, die in unserem Darm leben, im Darm der Tiere, in der Erde und auf Pflanzen in der wilden Natur. Die Tiere aus der heutigen Massentierhaltung stehen nicht mehr auf Weiden uns fressen kein mit B12 verseuchtes Gras, sondern sie erhalten es künstlich, durch Vitamintabletten, denn auch sie können das B12 aus ihrem eigenen Darm nicht resorbieren. Abgesehen vom B12 erhalten heutigen Tiere weit aus andere Vitamine künstlich zugeführt. Dass das Fleisch dann das B12 enthält, ist ja dann auch nicht verwunderlich. Man darf nur nicht vergessen, dass es künstlich zugeführt wurde bei den Tieren. Wenn sie mir jetzt den Arm abschneiden würden, wäre es auch Fleisch und da würden Sie auch B12 vorfinden (obwohl es im Darm am meisten vorkommt) und das, weil ich tierisch bin und weil ich B12 künstlich zuführe (weil ich vegan lebe). Merken Sie eine Analogie? Warum diesen Umweg über das Leid?--> mein Arm=Tierleben. Na, nicht so wichtig, das war nicht das Thema. Sie gehen keineswegs auf Punkte, wie Krebs, Osteoporose, Vergiftungen durch Fleisch, gefährliche Bakterien ein. Müssen Sie hier auch keines falls, aber bitte informieren Sie sich wenigstens und kommen Sie nicht gleich mit dem Eisen in Fleisch an.

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@Lejli

Fleisch ist in Massen trotzdem gesund und ich bin überzeugt dass jemand der gutes Fleisch isst,natürlich nicht zu oft,tausendmal bessere Blutwerte hat als ein Vegetarier,geschweige denn Veganer.Ihr solltet euren Hausarzt fragen,keiner empfiehlt vegan oder vegetarisch zu leben.

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@Murrmurr

Leber vermehrt das Blut.Mein Cousin hatte Leukämie und der Arzt hat ihm gesagt,dass er Leber essen muss!Er musste!Er hat auch anderes zu sich genommen,aber dadurch dass er Leber gegessen hat,ist er schneller gesund geworden weil es ihm alles gegeben hat,was er brauchte.Die Medikamente haben sicher auch dazu beigetragen,aber ich bin davon überzeugt,dass die Gesundheit sehr viel mit der Ernährung zu tun hat.

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@Lejli

Ja und wenn Sie genau gelesen haben, habe ich geschrieben, ich als Veganerin: die DGE empfielt maximal 200g Fleisch pro Woche. Das heißt, bis zu etwa dieser Menge ist noch alles in Ordnung. Was ich an Ihren Ausführungen nur ankreiden möchte, ist: Fleisch ist gesund, weil es Eisen und Blabla enthält und Sie sagen auch noch, dass dort am meisten drin ist. Man kann aber nur dann sagen, ob etwas gesund ist, wenn man sich alle Punkte anschaut und gegeneinander aufstellt: also Berichte über Krebs durch Fleisch, über Osteoporose, über Herkreislauferkrankungen, über die Nährstoffe usw. Sie betrachten nur die Inhalststoffe. Ich betrachte alles ganzheitlich und würde schon alleine aus Gründen, wie Krebs, Osteoporose, Gicht, Herzkreislauferkrankungen Fleisch nicht als gesund betrachten. In sehr geringen Mengen kann der Körper wohl mit Hilfe von viel Obst und Gemüse kompensieren ;-) Und, dass dort mehr Eisen drin ist als anderswo, stimmt ja schon mal garnicht. Ihre Argumentationsweise ist unlogisch und nicht komplett korrekt gewesen. Fühlen Sie sich nicht angegriffen und werden Sie doch nicht so beleidigend. Und "Fleisch ist trotzdem gesund" ist ein Totschlagargument, mit dem man das Thema beenden möchte, weil einem keine vernünftigen Gründe mehr einfallen. Aber genug gesagt. Ende.

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@Murrmurr

Zu Ihrem oberen Kommentar: Welches wiederliches Zeugs meinen Sie denn, das Vegetarier und Veganer nehmen müssen? Meinen Sie etwa die Sojaprodukte? Habe ich nicht schon erwähnt, dass man diese für eine gesunde Ernährung nicht unbedingt benötigt? Meinen Sie tatsächlich die Sojabohnen, die ihre Tiere, die bei Ihnen auf dem Teller landen, kiloweise gefressen haben? Um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen, müssen 7-16 Kilo Getreide oder Sojabohnen verfüttert werden. Und diese Sojabohnen für die Tiere sind meistens genmanipuliert. Oder was glauben Sie denn wo, das ganze Gensoja landet? Bei mir auf dem Teller zumindestens nicht, wenn dann gibt es Bio, wie in jedem Supermarkt ;-) Und Räuchertofu ist der Hammer schlecht hin grins Vergessen Sie nie, falls Sie Billigfleisch kaufen sollten, in der Kantine, am Kiosk, beim Bäcker ein belegtes Brötchen mit Fleisch, das definitiv nicht bio ist, dass die Tiere dann quasi die angegebenen Mengen an Soja verspeist haben, und Sie das nun indirekt aufnehmen. Außerdem vergessen Sie nie den Regenwald, in dem die Unmengen an Soja angepflanzt wurden und Unmengen an Regenwald gefallen ist. Sorry, aber so einen Schwachsinn, wie da oben lasse ich mir echt nicht gefallen. Und nicht zuletzt: geniessen Sie ihre pflanzlichen Balaststoffe, upps, die sind ja vegan...mannnoman ist das nicht ekelhaft?

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@Murrmurr

Naja,mich betrifft das auch nicht direkt.Beim Fleischakauf achte ich auf die Qualität und kaufe meistens bio.Jedem das seine.

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ich hab mal gehört das man den magen selber vergrößert wenn man immer so viel isst bis man bauchschmerzen hat...also das er sich von zeit zu zeit immer mehr dehnt sodas man später immer noch hunger hat wenn man dann mal ne normale portion bekommt...ob es stimmt oder gar auch umgekehrt funktioniert weiß ich allerdings nicht :D... ich find das nicht schlimm wenn man wenig isst aber nur wenn du dich dabei gut fühlst...wenn du selber merkst das dein körper schlapp ist und dir schnell schwindelig wird dann ist es aber sehr ungesund... versuch doch mal über den tag kleine portionen zu essen statt einmal viel zu mittag ...

Dankeschön,werde ich machen.

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Wenn du Fleisch fast nur von der Fast-food-Kette isst, kannst du kein Geniesser sein. Der Magen ist ein Muskel, der sich dem Bedarf der Grösse anpasst.

Nein,das habe ich nicht so gemeint.Ich meinte dass ich Rindfleisch fast nur von Mc Donalds esse.Huhn kaufe ich frisch und bereite es selber zu.

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@Lejli

fleisch von fast-food-ketten muss doch nicht immer schlecht sein bzw schlecht schmecken...

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