...Kann man das Krankenhaus bzw. verantwortliche Personal verklagen.....?

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3 Antworten

Die Frage ist hier, wie viele Lymphknoten wurden entfernt und warum. Schließlich hat die Patientin ihre Einwilligung zur OP unterschrieben. 

Handelte es sich hier lediglich um Material was man für die Diagnostik benötigte um zu untersuchen um was es sich handelt?

Fakt ist, KH haben ein gut organisiertes Rechtssystem. Die Prozesse ziehen sich über Jahre und Kosten dem Kläger umheimlich viel Geld. Weil, deine Nachbarin muss den Fehler beweisen. Dafür braucht es Gutachten, da das KH mit Gegengutachten auf Zeit spielen würde hieße das, es bräuchte viele Gutachten. 

Finanziell ein Desaster. Die Klägerin muss erstmal in Vorkasse gehen. 

Hei

bei den Krankenkassen gibt es Ansprechparter, die sich um Ärztefehler kümmern. Die werden die Unterlagen einsehen und dann entscheiden, ob ein Prozeß lohnt oder nicht. Die Krankenkassen würden ja auch Kosten zurückfordern, falls die OP unnötig war.

Solche Prozesse ziehen sich allerdings über Jahre und wirklich viel an Schmerzensgeld bzw. Rente ist nicht zu erwarten.

LG

dem fall kann man nur mit seinen unterlagen zu einem anwalt für patientenrecht gehen, der sich die unterlagen ansieht.

solche anwälte raten nur zu einem prozess, wenn man wirklich aufgrund de rakten auch erfolg hat. weil so etwas wird viel geld kosten und man es scih nicht lesiten kann gegen eine klink zu verlieren

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