Kann man das Gehirn spüren?

5 Antworten

man kann das gehirn nicht spüren. nervenzellen haben kein schmerzempfinden- so werden OPs am gehirn teils mit wachen patienten "veranstaltet".

allerdings kann es sein, dass man dinge erlebt, die nicht real sind- das gehirn kann so eine art von fantasie entwickeln.

eine soziale phobie wird nicht aufgrund von neuropsychologischen tests diagnostiziert- dafür brauchst du andere symptome, welche sich auf den umgang bzw. die angst im umgang mit anderen menschen beziehen.

diese tests wurden wohl sicherheitshalber gemacht, um zwei mögliche diagnosen gegeneinander abgrenzen zu können.

das venlafaxin ist kein wundermittel, das dich in einen anderen menschen verwandelt. du bist auch kein roboter, der nur mit dem richtigen "stoff" gefüttert nach plan reagiert. das medikament hat dir in soweit genützt, dass du nun weniger gehemmt bist (wie mir scheint). damit hast du die möglichkeit, kommunikation zu lernen und irgendwann mal sagen zu können, was du denkst und was du willst. eine psychotherapie kann dich dabei unterstützen. eigentlich sollte man die immer auch neben einer medikamenten-therapie machen, weil man probleme nur dauerhaft verändert, wenn man sich verändert, etwas dazu lernt- über sich, über den umgang mit anderen....

Darf ich mal fragen, bei welchem Facharzt Du bist???

Könnte es sein, dass Du bei einem Analytiker bist?

ein Arzt hat mir eine Soziale Phobie anstatt ADHS wegen der zu guten Testergebnisse diagnostiziert.

Das geht überhaupt nicht, denn die Soziale Phobie hat überhaupt nichts mit der Aufmerksamkeit und Konzentration zu tun.

Wenn also der Konzentrationstest so gut ausgefallen ist, sagt das üerhaupt nichts aus bezüglich Deines Sozialverhaltens!

Die einzige Aussage, die diesbezüglich machbar wäre ist, wenn beim IQ-Test eine Höhere Begabung oder eine Hochbegabung herausgekommen wäre.

Höhere und Hochbegabte haben sehr häufig einen Mangel an Sozialkompetenz. Und das wird relativ häufig verwechselt mit einer Sozialen Phobie, insbesondere von den Analytikern, da diese grundsätzlich die Diagnose ADHS ablehnen.

Da solltest schon noch mal genau nachschauen bei welchem Therapeuten Du gelandet bist. Analytiker sind nicht geeignet für die Erstellung eines ADHS-Tests.

Deine Aussage ergibt daher keinen Zusammenhang.

Bei Venlafaxin, das Dir verordnet wurde, handelt es sich um ein Anti-Depressivum. Ich verstehe daher nicht ganz den Zusammenhang, der mit einer ADHS gegeben sein soll.

Das Ganze hört sich tatsächlich so an, als ob Du bei einem Analytiker (Psychologe) gelandet wärst und nicht bei einem Psychiater (bis zum 18. Lebensjahr der Kinder- und Jugendpsychiater).

Wie alt bist Du denn?

6

Man kann sein Gehirn nicht spüren, wohl aber dessen Auswirkungen, dessen Aktivitäten, sprich Denk, - und Gefühlsprozesse.

MPH und Coffein

Ich nehme seit etlicher zeit Bereits MPH aber nun hat sich mir eine Interessante Frage gestellt die mein Freundeskreis unterschiedlich beurteilt ... Nämlich das die Einnahme von MPH mit Koffein (Tee,Kaffee,Cola etc ) nicht gut sei ..Andere sagen es sei gut weil das ja auch Stimulieren würde..Was habt Ihr damit für Erfahrung? Ich selber bin da immer Vorsichtig und nehme es ohne Koffein.

...zur Frage

Gehirn spüren

Hallo, seit eineinhalb Jahren kann ich in jedem Moment meine Gehirn spüren. Es begann mit einem Augentraining, das ich vor eineinhalb Jahren gemacht habe, bei dem es darum ging die Augen möglichst gut zu spüren, um den Augenmuskel zu entlasten. Es ist mir schon ein bisschen unheimlich vorgekommen, aber ich habe dem seltsamen Gefühl, mein Gehirn zu spüren, erstmal keine Beachtung geschenkt. Dann im September diesen Jahres, habe ich erstmals auf mein Gehirn eingewirkt in dem ich bestimmte Bereiche unterdrückt habe, da ich dachte mich zu überfordern. Ich konnte nämlich sogar die Neuronen fühlen und sie sozusagen lenken. An einem Tag ging es soweit, dass ich das Gehirn weitgehend unterdrückt habe um es nicht zu überfordern. Eine Stunde später war alles anders, ich hatte keine Fantasie mehr, konnte nicht mehr still sitzen und so weiter... der absolute Horror. Daraufhin ging es mir jeden Tag ein Stück besser, weil laut meiner Theorie die Neuronen sich wieder richtig verknüpften, aber das benötigt Zeit. Meine Fantasie und alles ist wieder zurückgekehrt bis zu einem Tag vor Weihnachten. Da habe ich dann nochmal soz. in mein Gehirn eingegriffen, und sofort danach hatte ich sehr starke Angst und mir ging es sehr schlecht, aber nicht so schlecht wie beim letzten Mal. Dann ist es auch einmal im Schlaf passiert, und ich weiss nicht wie ich mich dagegen schützen soll. Ich habe schon Asperin ausprobiert, das hilft ein wenig, aber ich kann immer noch mein Gehirn spüren. Aus neurologischer Sicht heisst dieses Phänomen Zönästhesie, wobei ich aber wirklich auf mein Gehirn Einfluss nehmen kann. Ich weiss nicht was ich nehmen/ machen soll um dieses Gefühl, was scheinbar so real für mich ist wegzubekommen. Ich kenne noch eine andere Person, die dasselbe hat, doch ihr scheint es nicht so schlecht zu gehen. Ich könnte Kopfschmerztabletten oder Antipsychotika nehmen, doch ich weiss nicht ob das hilft. Bei mir ist es so, dass es auch jederzeit im Schlaf passieren kann, und ich nicht weiss wie ich das überstehen soll. Ich kann zu guter letzt nur noch sagen, dass man die Finger lassen sollte von Esotherikkram und Augenübungsbücher, bei dem es darum geht etwas zu spüren, was man eigentlich nicht spüren sollte.Ich hoffe jemand kann mir, womöglich sogar mit ähnlichen Erfahrungen, helfen oder mir einen guten Ratschlag geben.P.S: Ich habe fast keine Drogenerfahrungen (um diesen Bereich auszuschliessen) Mit freundlichen Grüßen

...zur Frage

Gehirndoping Facharbeit/ Ritalin

Hey :)

schreibe in Biologie im Moment meine Facharbeit über Gehirndoping. Beschränke mich auf Ritalin (illegal) und im Vergleich dazu werde ich auch auf legale Doping Mittel eingehen.

Das ist ja alles sehr theoretisch, würde auch gerne etwas praktisches mit einfließen lassen. Habt ihr evtl. eine Idee?

Man kann doch Gehirnströmungen messen, oder? Dann beeinflusst Ritalin ja wahrscheinlich auch diese Strömungen?!

Würde auch gerne versuchen übers Internet an Ritalin ranzukommen. Ich weiß, das ist nicht erlaubt, will es ja auch nicht einnehmen. Nur funktionieren ob ich ohne Rezept dran komme.

Sinnvoll ist es bestimmt auch mit Apothekern oder Medizinern zu sprechen, oder? Besonders im Bezug zu Ritalin und ADHS, steht ja alles in Verbindung.

...zur Frage

Probleme mit Venlafaxin 225 mg

guten abend ihr lieben,

ich bin 20 jahre jung und nehme seit ca. 10 monaten venlafaxin mit der dosierung von 225 mg am tag. in letzter zeit fällt mir wieder vermehrt auf dass ich ein schlechtes schlafverhalten habe, ich schlafe schlecht bis garnicht ein und wenn ich es doch tue, wache ich permanent nachts nassgeschwitzt und zitternd auf, träume noch viel intensiver als ich es zuvor schon getan habe und kann diese träume teilweise garnicht mehr verarbeiten sodass sie mir noch 2-3 tage hinterherlaufen können. seit der einnahme von venlafaxin habe ich 13 kilo abgenommen, habe permanent schwitzige hände und nervöse gliedmaßen. meine konzentrationsfähigkeit ist so abgeschwächt dass ich kaum mehr schaffe meinem studium hinterher zu kommen. vor einigen tagen habe ich venlafaxin nun abgesetzt, zwei tage später wurde ich mit einem ohnmachtsanfall bestraft und permanenter übelkeit, dem gefühl dass meine augen platzen und kopfschmerzen wie ich sie noch nie zuvor hatte. ich konnte mich nicht merh auf den beinen halten und bin permanent zusammengebrochen. anschließend kam der krankenwagen, meine vitalwerte waren nach kürzester zeit wieder in einem angemessenen rahmen und die rettungskräfte konnten sich nicht vorstellen wie das denn passieren könne durch dieses medikament. nach weiteren 2 tagen haben meine depressionen wieder so stark eingesetzt dass ich den ganzen tag nur noch weinen konnte, bewegte mich kaum mehr und habe mit suizidalen gedanken gespielt obwohl ich mir selbst darüber im klaren bin dass dies der absolut falsche weg ist, habe allerdings keine kraft mehr jeden tag um mein leben zu kämpfen (das hört sich jetzt komisch an). ich kämpfe jeden tag kraft zu haben durch den tag zu kommen und jetzt ist einfach grad keine kraft vorhanden und lässt mich nur noch zweifeln. dieses übliche gedankenkarussel ist auch wieder da, ohne irgendwelche gedanken greifen zu können und eine einfache erdrückung ist zu spüren. ich war dann heute in der psychiatrie und der behandelnde arzt klopfte mir auf die finger und gab mir sofort wieder medikamente die ich nun weiter einnehmen muss, quasi die medikamente wieder einschleichen mit 75 mg am tag, und nun stehe ich im zwiespalt und weiß nicht was ich tun soll, soll ich die ganzen nebenwirkungen weiterhin einstecken und eine stabile psyche haben, oder eine labile psyche, einmal den entzug durchziehen aber körperliche unversehrtheit ?

habt ihr erfahrungen gemacht und könnt ihr mir irgendeinen guten rat oder einen denkansatz geben ?

vielen dank im vorraus, liebste grüße naddylein

...zur Frage

Falsche Angaben beim Arzt gemacht ...?

Hallo,

ich habe mich beim Arzt wegen Depressionen und adhs untersuchen lassen. Ich musste Fragebögen ausfüllen und fragen diesbezüglich beantworten. Ich habe meine Diagnose bekommen.

Meine frage wäre jetzt, ob diese Diagnose für nichtig erklärt werde kann, wenn ich dem Arzt falsche Angaben über meinen gesundheitlichen Zustand gegeben hätte?

...zur Frage

Ich werde zum Arzt gehen, doch kann mein Verdacht stimmen (bitte lesen)?

Ich werde zum Arzt gehen, doch kann mein Verdacht stimmen (bitte lesen)?

Aufgrund einer psychischen Erkrankung muss ich täglich Mirtazapin und Venlafaxin einnehmen - und damit geht es mir auch tatsächlich besser! Doch nun etwas sehr Ungewöhnliches: Sobald ich die Mirtazapin mal weglasse - zB. Weil ich nicht rechtzeitig ein neues Rezept anfordere - (und wirklich immer erst dann und nur solang bis ich es wieder nehme) bekomme ich etwa nach 1 bis 2 Tagen ziemliche Schmerzen in der Leber-Region und ich werde sehr träge und schlafe zu lang und wache auch nur schwer auf - allgemeine Schwäche, extreme Augenringe und Horrortrip-artige Träume und Verwirrung folgen schnell darauf.

Es spricht also alles für eine Hepatitis und erhöhten Ammoniakspiegel der dann auch aufs Gehirn geht (hepatitische Enzephalitis)

Doch sobald ich die Miirtazapin wieder nehme, und maximal 1 Tag später, habe ich keinerlei solcher Symptome mehr, es geht mir körperlich dann wieder richtig gut....

Natürlich werde ich das nunmal beim Arzt oder gar im Krankenhaus abklären, doch Hinweise könnten die Ursachenfindung ja sehr verkürzen, daher meine Frage an Experten/Ärzte:

Wenn die Leber nur dann in einen hepatitischen Zustand "springt", sobald sie nicht mehr medikamentös gefordert wird - kann das auf eine Autoimmunhepatitis hindeuten - die womöglich an meine reguläre Medikation gekoppelt ist?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?