kann man cap süchtig werden?

4 Antworten

Macht doch nichts. Ich (18) bin auch chronischer Cap- Träger. Ob in der Schule oder in der Freizeit. Die Cap muss immer sitzen. Gehe auch nie ohne aus dem Haus und meine Klassenkammeren und Kumpels kennen mich auch nicht ohne Cap. Ich hatte es mir damals so mit 12 angewöhnt. Ist halt nur eine Gewohnheit und nichts schlimmes.

Hmmm...nicht Normal. Aus psychologischer Sicht geben Kopfbedeckungen ein Gefühl der Sicherheit, man kann sich leichter "verstecken" und andere ausblenden. (Ja 2 Jahre Psychologie sind doch zu was nutze :D ) Du hast dich wahrscheinlich so sehr daran gewöhnt das du nicht mehr ohene Sicher fühlst. Da hilft meist nur Stufenweise abgewöhnen. Wenn es nicht ohne Hilfe geht, kann man sich auch Hilfe holen beim Therapeuten. Ja, auch sowas machen die. ^^ Ich habe selber so einen Tick und es schränkt mich doch sehr ein. Wenn das auch der Fall bei dir ist. solltest du bald mit der Abgewöhnung anfangen. Vlt. sie mitnehmen und sie nicht aufsetzten, allein das Gefühl zu haben, wenn ich wolte könnte ich, ist meist schon beruhigend. Hoffe das hilft dir etwas. Aber mach dir jetzt keine großen Sorgen, wenn sonst alles ok ist außer den Cäppi-Tick wird das schon werden. :)

naja is halt dein stil, ich hatte sowas ähnliches...

ich hab mal so nen haarband bekommen aus ungarn, das hab ich auch jeden tag, egal wo ich war immer getrage - Jahre lang!!

kam mir mit der zeit auch immer total seltsam vor wenn ich es mal nicht getragen habe. das fing schon damit an dass ich mich im sportunterricht total seltsam gefühlt hab, weil ich es da ja nicht tragen konnte.

zugegeben ich hatte nicht das gefühl das mich ander seltsam anschauen, aber das kann auch daran liegen dass ich sowiso sehr verrückt bin und blicke daher gewohnt bin..

naja am ende kam es wie es kommen musst... auf urlaub hat ne bekannte versehntlich das ding zerrisen... ich bersucht es wieder zu reparieren aber das klappte nich... ein anderes konnte ich auch nicht benutzten weil das aus ungarn war und solche die so ähnlich waren aus deutschland haben nie ganz recht gepasst... das ist jetzt gut 4 Jahre her seitdem ich das nichtmerh trage, und noch immer wünsch ich mir an manchen tagen gerne das das teil nicht kaput wäre und ich es noch immer tragen könnte...

ich würde aber nicht sagen dass man das ganze als sucht bezeichnen kann. sicherlich es hat gewisse züge einer sucht, aber eine sucht is ja immer eher etwas durch das man dann schlussendlich in irgendeiner weise schaden davon nimmt, das ist ja hier nicht der fall.

das ist einfach eine gewohnheitssache, wenn es dir schon von kindheit an beigebracht wurde ist dass nicht unbedingt seltsam, dieses cap gehört eben für dich zur ganz normalen kleidung wie für ander eben schuhe, hose und t-shirt.

ich würde mir deswegen keine sorgen machen, das ist eben dein eigener styl, und wenn dich jemand deswegen schief anschaut oder dumm macht dann mach ihm dich einfach klar das es doch viel armseeliger ist einfach in der masse mitzuschwimmen wie alle andern und nichts besonderes an sich zu haben :D

also wie gesagt keine sorge, und mach dir keine gedanken mehr darüber und trag die dinger einfach weiter wenn es dir gefällt ^^

Mein kleiner Bruder zockt nur noch mit seinen Freunden Fortnite und macht nichts anderes, was tun?

Hallo mein kleiner bruder ist 10 Jahre alt, er spielt dieses gehypte Spiel Fortnite. Er hat darum auch seine anderen Hobbys vernachlässigt wie zB Fußballspielen (er spielt sogar in einem Verein und hat nie Lust aufs Training etc. zu gehen) Meine Eltern haben sich schon sehr oft darum auch gestritten, sie haben ihm auch mal für einen Monat lang den Controller weg genommen doch da hat er auch die ganze Zeit zu hause gegammelt und nichts gemacht, er ist zwar nicht süchtig aber irgendwie kann er nicht ohne Fortnite leben. Ich zocke zwar auch doch ich weiß dass ich meine Grenzen kenne und habe auch viele andere Sachen zu tun. Es wäre sehr hilfreich wenn ihr mir ausführlich antworten könntet, ich danke im Voraus! ;)

Mit freundlichen Grüßen

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Süchtig nach Videospielen. Helft mir!

Hallo Community!!

Ich bin 16, männlich und wie ihr seht, habe ich ein Problem. Ich bin süchtig nach Videospielen.

Ich weiß, der erste Schritt ist es, es zuzugeben. Nunja, das habe ich gemacht^^.

Ich beschreibe am besten mal, wie ich süchtig geworden bin und wie süchtig ich im Moment bin. Das ganze fing an, als ich vier Jahre alt war. Mein Vater hatte sich einen PC gekauft und dort Spiele installiert. Ich, voller Neugier, musste es natürlich auch einmal ausprobieren und ich war begeistert. Ich habe damals schon mehrere Stunden am Tag vor dem PC verbracht. Wir hatten damals auch einen großen Garten und ich war viel draußen. Das hat also keinen gestört, dass ich so viel gezockt habe.

Dann.. als ich 8 war, sind wir umgezogen. Der garten war weg. Der PC blieb. Dazu kam noch die Playstation von meinem Bruder. Nun verbrachte ich 6-7 Stunden pro Tag, während der Schulzeit und weit über 12 Stunden pro Tag in Ferien und an Wochenenden vor dem PC/ der Konsole. Interessant ist, dass meine Noten nicht darunter litten.

Als ich 13 war.. Das war der Höhepunkt. Ich habe es tatsächlich fertig gebracht, mehr als 8 Stunden pro Tag während der Schulzeit und fast 16 Stunden pro Tag in Ferien und an Wochenenden, vor Konsolen/ vorm PC zu verbringen. Das war auch mein Tief in der Schule. Versetzungsgefährdet, hieß es.

Heute.. Ich hab vor kurzem meinen qualifizierten Realschulabschluss gemacht. Das Zocken ist weniger geworden. "nur" 3-4 Stunden pro Tag. Allerdings wurde es durch Chatten, Youtube, etc.. ersetzt. Im Endeffekt, bin ich immernoch ca 6 Stunden vorm Rechner.

Mein Problem ist: Ich weiß nicht, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Zumal Ferien sind. Ich mache 2-3 Stunden täglich Kraftsport. Allerdings ist das nur ein Bruchteil meiner Freizeit. Außerdem bin ich sehr faul. Es kostet mich Überwindung mal was im Haushalt zu helfen, weil das Chatten ja "wichtiger" ist. Und Arbeiten finde ich (leider) auch nicht so toll, weil ich in der Zeit ja Zocken kann.

Ich weiß, ich habe ein Problem. Und ich weiß, dass ich was ändern muss. Das Ding ist, ich bin so aufgewachsen und es fällt mir daher besonders schwer was zu ändern =/

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Tavorentzug wie lange wart ihr in der Klinik?

Guten Abend .... ich muss mich schwer überwinden meinen Text zu verfassen .... da ich mich sehr schäme,in diese Sucht rein gerutscht zu sein 😔😔😔😔 In Januar werde ich in die Vitos Klinik GI gehen und einen Entzug machen... Ich hab so eine wahnsinnige Angst davor 😔😔😔😭😭😭 Wer hat damit leider auch schon Erfahrung und kann mir berichten ? Auch schwanke ich zwischen Vitos Gießen und Vitos Marburg ... ? Wird es ausgeschlichen und wenn ja bekommt man Vorbeugend gegen Krämpfe was ? Und was gegen die Entzugserscheinungen? Das sie nicht komplett ausbleiben,weiß ich leider... aber kann man diese "Hölle" etwas erleichtern? Oder wird es von jetzt auf gleich abgesetzt ? Will einfach nur dieses Teufelszeug los werden... doch ich hab so Angst,das ich es nicht schaffe,da ich weiß,das meine Panikattacken wieder schlimmer werden und täglich kommen 🙁🙁🙁🙁 Gerne auch pn....hab das Gefühl bin damit alleine und muss da alleine durch 😔😔😔😔

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Wie entsteht eine Alkoholsucht?

Hi,

ich trinke eigentlich nur etwas, wenn ich mich auf einer Feier aufhalte oder mit Freunden unterwegs bin. Der Alkohol hat in dem Sinne eine Wirkung auf mich, dass meine Hemmschwelle sinkt, ich gesprächiger werde und über mehr Dinge lache und somit viel offener werde. Es ist aber nun nicht so, dass du den Konsum Glückshormone frei werden und ich mich rundum besser und wohler fühle. Meistens bin ich noch bei Verstand (Ich kenne meine Grenzen und war nur wenige mal kurz davor mich zu übergeben).

Und das ist es schon, was ich nicht verstehe. Ich kann mir nämlich wirklich nicht erklären, wieso ich etwas trinken sollte, wenn ich alleine bin, weil es mir dadurch kein bisschen besser geht bzw. ich fühle mich nicht besser.

Ganz im Gegenteil sogar, mir wird schwindelig und mein Magen tut danach häufig weh (und natürlich der Kater am nächsten Morgen...).

Was genau veranlasst Menschen dazu alleine Alkohol zu trinken? Wirkt der Alkohol auf jeden Menschen anders?(so könnte ich es mir zumindest erklären, weil es bedeuten würde, dass andere wirklich Freude beim Trinken empfinden)

Selbst als ich in kurzer Zeit oft getrunken habe (mehrere Feiern hintereinander), hatte ich nicht ansatzweise das Bedürfnis etwas zu trinken. Bei anderen Drogen, wie Tabak oder Aufputschmitteln treten ja schon relativ früh Suchterscheinungen auf bei regelmäßigem Konsum, wie ich gehört habe. Daher irritiert mich das ein wenig.

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