kann man bewärung bekommen, trotz bestehender bewährung?

2 Antworten

Also eigentlich ist seine Bewährungszeit ja noch gar nicht rum, so dass er grade weil er noch in Bewährung war und nochmal gesetzlich was falsch gemacht hat, müsste er eigentlich seine Freiheitsstrafe antreten....also kann man doch froh sein dass er "nur" bewehrung bekommen hat 

er wahr ja zu dem zeitpunkt als er erwischt wurde auf bewährung, und wurde nicht eingesperrt sondern hat noch mal ne bewährungsstrafe bekommen! wie geht das?

Hallo, bei 2 1/2 Jahren Freiheitsstrafe, davon 4 Monate U-Haft, wären zwei Jahre auf Bewährung möglich?

wäre es möglich die restliche 2 Monate noch abzusitzen und die 2 Jahre auf Bewährung zu bekommen?

...zur Frage

Wie lange dauert die Bewährung

Handel wegen BtmG... Freiheitsstrafe von 10 Monaten auf Bewährung ausgesetzt - aber keine Angeben zur Bewährunglänge...

kann mir jemand sagen, wie ich die Länge dieser Bewährungszeit erfahre?

...zur Frage

Gleiche Straftat in der laufenden Bewährung

Hallo mein Mann ist seit einem Monat in Haft, wegen der gleichen Straftat die er schon mal zur Bewährung ausgesetzt bekommen hat. Jetzt stellt sich mir nur die Frage, da er die Tat in der laufenden Bewährung begangen hat wird da die Bewährung noch widerrufen? Da er ja schon Inhaftiert ist???? Im Beschluss stand lediglich das er ein Bewährungsversager ist, aber ob das bedeutet das die Bewährung widerrufen ist, weiß ich leider nicht. Oder wie lange dauert der widerruf???... Danke für eure Antworten im Vorraus

...zur Frage

Bewährung wieder entzogen - was erwartet den Angeklagten A?

Es ist sehr schwierig, mein Anliegen in Form einer Frage darzustellen.

Ich beginne mal "ganz vorne"

Angeklagter A hat 10/2012 eine Bewährungsstrafe von einem Jahr + sechs monate auf zwei Jahre Bewährung erhalten. ( Betrug )

Angeklagter A fällt 08/2013 erneut einschlägig Strafrechtlich mit mehreren Taten auf >

Bekommt im 05/2014 Eine Freiheitsstrafe von einem Jahr + zehn Monate ohne Bewährung.

Angeklagter geht in Berufung >

Angeklagter A bekommt im 09/2014 im Berufungsverfahren eine Freiheitsstrafe von einem Jahr + Zehn Monate die auf 4 Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden. Ein Bewährungshelfer wird diesmal erteilt, der Regelmäßig Kontakt Pflegt.

Die Freiheitsstrafe vom 10/2012 wird nicht wiederrufen, sondern verlängert.

Angeklagter A hat bis zum heutigen Zeitpunkt, keine Straftaten mehr begangen.

Vom Fall 08/2013 wurden nicht alle Taten zusammen verhandelt und so bleibt Ein Fall übrig, der einzeln verhandelt wurde (warum auch immer) somit bekommt Angeklagter A im 08/2015 eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten, ohne Bewährung - sprich, das Urteil vom Landgericht wird gekippt und die Bewährung quasi entzogen (trotz positiver Analyse vom Bewährungshelfer und generellem positiven Auftreten).

Angeklagter A geht erneut in Berufung (ausstehend, Termin 07.01.2016)

Ich hoffe ihr könnt mir soweit folgen. Ich weiß, dass das Ganze sehr komplex aussieht, aber aus eurer objektiven Sicht, inwiefern macht es Sinn, nachdem man eine Bewährung ausgesprochen hat, diese wieder zu kippen weil aus der selben Tatzeit, ein Fall nicht mitverhandelt wurde?

Inzwischen hat sich Angeklagter A komplett gewandelt, führt ein normales, geordnetes Leben.

Was erwartet den Angeklagten A?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?