kann man beim jugendamt einen falsch angegebenen namen entfernen?

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8 Antworten

frag besser einen rechtsanwalt denn auf Urkundenfälschung stehen hohe Strafen, vielleicht bekommste mildernde Umstände!

gut jedes sechste Kind in Deutschland ist ein kukuckskind und hat anderen Vater aber das bleibt unter uns!

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Mit Urkundenfälschung hat das allerdings nichts zu tun.

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@newcomer

Wenn da falsche Angaben draufstehen ist das nicht das gleiche wie eine Fälschung.

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@DerCowboy

wenn eine Geburtsurkunde erstellt wurde und das mit falschen Informationen wurde die Behörde getäuscht die es erstellt hat und das Jugendamt. So ohne Strafe wird das nicht enden!

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@newcomer

Die Frau hat falsche Angaben gemacht, aber nicht die Urkunde erstellt und unterschrieben. Ergo kann sie diese auch nicht gefälscht haben. Dass falsche Angaben bestraft werden können habe ich hier nicht abgestritten.

Davon abgesehen war hier auch nie die Rede von einer Geburtsurkunde. Dort wird auf nicht einfach auf die Angaben der Mutter hin ein Mann als Vater eingetragen, ohne dass dieser die Vaterschaft anerkannt hat.

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@DerCowboy

gehen wir einen Schritt weiter in der Theorie! Das Jugendamt hat sich also nie die Geburtsurkunde zeigen lassen ?

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@newcomer

Das geht völlig an dem vorbei, was ich schrieb.

Wie soll denn der Name des Mannes wohl auf die Geburtsurkunde kommen? Glaubst du, der wird dort einfach eingetragen, weil die Frau da irgendeinen Namen nennt?

Hier geht es darum, dass eine Frau offenbar den Fragesteller als Vater ihres Kindes angegeben hat, dieser aber nicht der Erzeuger ist. Nun ist er besorgt - muss er aber nicht sein, weil sein Name auf keiner Urkunde auftaucht, solange er die Vaterschaft nicht anerkennt. Noch einmal jetzt aber nicht, ja?

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@DerCowboy

lies mal oben nach, der Typ hat uns alle verarscht mit seiner Troll Geschichte!

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das ist keine urkundenfälschung. im notfall wird die kindesmuttersagen sie glaubte das er der vater ist und kann sich das alles nicht erklären.

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das kann man wenn der angegebene "kindesvater" damit einverstanden ist. das muss dann aber auch begründet werden. ansonsten geht das nur über das familiengericht wo dann ein Abstammungsgutachten angeordnet wird um die vaterschaft auszuschliessen oder zu bestätigen.

Die Frau hat damit den Tatbestand der mittelbaren Falschbeurkundung (§ 271 StGB) erfüllt.

Wenn die Angabe nachweislich nicht stimmt (Vaterschaftstest sollte da ausreichen), muss die Urkunde natürlich von Amts wegen wieder geändert werden.

Steht nicht der leibliche Vater in der Geburtsurkunde? Dagegen vorgehen kann nur der echte Vater.

Deine Frage ist ziemlich unklar...wahrscheinlich sollte sich das euer Anwalt mal anhören. Ein falscher Name in einer Amtssache kann sehr haarig werden...

wenn die Mutter der Vater ist würd das gehen nur wenn der name richtig Falsch ist und mit dem Namen stimt fast gar nichts dann wird es schwierig aber wenn man seinen Perso da zeigen muss dann klappt da glaub ich schon alles

wenn die Mutter der Vater ist...

Selbstbefruchtung oder wie?

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Solange du die Vaterschaft nicht anerkennst kann sie erzählen, wie sie lustig ist.

Und um die Frage nun konkret zu beantworten: Selbstverständlich kann sie ihre Angaben zurücknehmen und den richtigen Vater angeben; das will sie nur wahrscheinlich nicht.

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Das sollte man sogar.

danke das du antwortest . meinst du das ?

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@quacker898

Ich denke das Falsche Angaben bei so einer wichtigen Sache sogar Strafbar sein könnten. Man könnte einem böse Absicht unterstellen.

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