Kann man bei den ganzen Flüchtlingen überhaupt von einer 'Flüchtlingswelle' oder einem 'Strom' reden?

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6 Antworten

Wieviele Migranten nach Deutschland kommen ist mir ziemlich egal, so lange dadurch nicht die vorhandenen Sozialsysteme so zertrümmert werden und die Mieten nicht ansteigen. Genau das aber ist zu befürchten, dieses Land iss ja noch niocht mal in der Lage und nicht willens die hier lebenden Menschen in Not anständig zu versorgen. Wenn jetzt also noch mehr Sozialfälle hinzu kommen, entspricht das fast dem homöopathischen Prinzip Gleiches mit Gleichem bekämpfen, nur mit dem großen Unterschied, dass in der Homoöpathie entsprechende Verdünnungen vorgenommen werden, nicht so in der Politik, daher ist es hirnrissig auch weiterhin viele Migranten nach Deutschland reinzulassen, so lange die Finanzierung nicht gesichert ist.

Es ist ne völlig andere Sache, wenn dieser Staat endlich hingeht und besonders die Reichen zur Kasse veranlasst, dann ist die Aufnahme von Asylsuchenden nämlich kein Problem, andernfalls aber schon.


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Kommentar von HansH41
28.08.2016, 18:34

Interessant dein Vergleich mit der Homöopathie.

Michael Stürmer schreibt: "Fremdheit kann bereichern, wenn sie in homöopathischen Dosen kommt. Doch der Druck ist zu groß"

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 solche Völkerwanderungen in der Vergangenheit waren aber auch immer sehr blutig.

Das Problem sehe ich eher in der Vorstellung einiger Menschen die hier her kommen, hier fließt Milch und Honig.

Irgendwann kommt die Ernüchterung und dann?

81 Millionen Menschen, wie viele Zahlen in das Sozialsystem?

ziehe alle Rentner, Kinder, Arbeitslosen usw. ab ...wie viele sitzen dann im Restaurant?

jeder der hier Lebt und leben möchte will ein Stück vom Kuchen ab haben.

Ich stell mir die Frage was passiert wenn die Abgehängten sehen das sie nicht an den Kuchen kommen ... Und das werden viele sein, nicht nur die Flüchtlinge

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Kommentar von 6savage
28.08.2016, 17:14

Schön Menschen zu sehen die informiert sind und nicht alles verherrlichen.

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"Da schmeißt ja plötzlich nicht jeder mit Tellern auf ihn, weil er soviel Platz wegnimmt oder weil er die Atmosphäre im Restaurant komplett verändert hat."

In unserer heutigen Gesellschaft anscheinend leider schon (zumindest was bestimme Leute angeht).

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Klar, so kann man das auch sehen.

Aber Versuch mal 1 Millionen Menschen zu integrieren, die aus einer fremden Kultur kommen, kein Deutsch sprechen, andere Gesetzr kennen, etc...

So viele Wohnungen muss man erstmal schaffen, wobei wir ja jetzt schon Wohnungsmangel haben

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Richtig. 

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Da schwingt die Befürchtung mit, dass sich das fortsetzt und auch in Zukunft ständig Leute in der Anzahl ins Land kommen.

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Kommentar von Turankoc
28.08.2016, 16:53

Hm..
Naja weißt du wenn man es so sieht, dann muss man doch aber auch beachten, dass Kulturvermischung oder Volkswanderungen in der Geschichte der Menschheit nichts Neues sind. Das passierte ja immer und immer wieder und auch so sind die deutschen, wie sie es heute sind, entstanden. Und sowas kann eigentlich ja auch nicht beendet werden mit Politik.
Außerdem muss man ja auch sagen, dass es nicht wirklich eine Volkswanderung ist.
Wie siehst du das?

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Kommentar von Turankoc
28.08.2016, 17:04

Diese radikale Art und Weise, die manchmal mitgebracht wird, ist jetzt ein anderes Thema und viel komplexer.
Ich denke, die ankommenden Menschen sind eher froh, in einem sicheren Land bleiben zu können und Zukunftsperspektiven haben.
Es ist schon sehr wagemutig von dir, so vielen Menschen die Ahnung ab zu ahnen und sie aufgrund ihrer Religion, von der man nicht viel positives aus dem Fernsehen oder Radio gehört hat, zur 'Zerstörung der demokratie' oder 'aufzwingen der religion' zu verurteilen. Zumal dies wenig bis nichts mit dem Islam zu tun hat und eher auf Basis der ewigen Dauerkrise in vielen muslimischen Staaten zu tun hat, in denen sich nicht wenige Länder weltweit einmischen und ihre Interessen vertreten.

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Kommentar von Turankoc
28.08.2016, 17:18

Das mit dem Islam ist eine Sache, die (leider) schon selbstverständlich mit 'Zerstörung der Demokratie' etc pp in Verbindung gebracht wird, zumal die meisten Flüchtlinge auch aus muslimischen Ländern kommen.
Ob Religion die Welt leichter oder schwieriger macht, ist diskutabel. Ich selber bin beispielsweise gläubiger Muslim und ich würde auch meine Religion für nichts in der Welt aufgeben.
Sollte man sowas nun behaupten, dann ist das ja gut, aber von einer Welt ohne Religion zu träumen ist sehr weitläufig. Wir alle wissen, dass das nie passieren wird und deshalb muss man eben so handeln, wie die Realität aussieht.
Bildung spielt eine sehr große Rolle in dem Bereich. Wer gebildet ist, zwingt niemandem seine Religion auf. Gleichgewichtig sind auch die Medien, die die Menschen leiten können. So ist leider auch wieder die Realität und noch einmal sieht man, wie traurig das eigentlich ist.

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