Kann man auch Polizist werden ohne bei gefährlichen Einsätzen dabei zu sein?

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14 Antworten

Musst halt schauen, dass du in irgendein Kaff kommst, dann sollte die Chance, in eine lebensbedrohliche Situation zu kommen, recht überschaubar sein. So gefährlich ist Deutschland ja ohnehin nicht. Und wenn mal wirklich die Ka... am Dampfen ist, dann kommen eh Spezialeinheiten. Mein Schwiegervater geht jetzt bald in Rente und hat sein Leben lang im Dienst keine wirklich lebensbedrohliche Situation gehabt. Der Ort, wo man den Beruf ausübt, spielt also schon eine entscheidende Rolle. Hab nur keine Ahnung, ob man sich aussuchen kann, wohin man versetzt wird. Wahrscheinlich eher weniger. Aber ganz ehrlich, als Polizist in Deutschland würde ich mir wenig Sorgen machen. Von wievielen Polizisten hört man schon, dass sie im Dienst ihr Leben ließen? Eine sehr überschaubare Zahl. Das Risiko, beim Autofahren zu sterben, dürfte bedeutend höher sein. In New York oder einer ähnlichen Stadt mag das wieder anders aussehen. Aber hier? Da würd ich mir echt überhaupt keinen Kopf machen.

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Dann ist Polizeiarbeit zu 0% was für dich :D Jeder Polizist muss zu einem sehr großen Teil in seinem Beruf Schreibarbeit machen, Protokolle verfassen etc. und Einsätze können immer verschieden gefährlich sein oder nicht. Als normaler Polizist musst du auf fast alles vorbereitet sein. Jetzt nicht den Krieg... Aber guck dir die Nachrichten an...

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Also entweder bei der Polizei ganz oder gar nicht, aber als Polizist ist man immer in Gefahr, es sei denn Du gehst zur Mordkomission, aber das ist eine Ausbildung für sich, bei dem normalen Poizeijob kann man sich nicht die Rosinen raussuchen das muss man mit allen Gefahren mitmachen. Du hörst Dich an als wenn Du zugucken willst, ein bezahlter Gaffer sozusagen

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das ist schwierig , da solltest du dir lieber einen anderen beruf aussuchen...........du kannst dir nicht nur die einsätze aussuchen die dir gefallen und den rest sowie auch den schreibkram können dann andere machen ...so läuft das nicht

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Ihr habt mir zwar zahlreiche Antworten gegeben aber ich denke nicht dass jemand von euch den Sinn verstanden hat oder wovon ich spreche . Denn ich weiß das man auch schreibkram machen muss aber es gibt ja Polizisten die den ganzen Tag dort sitzen und das alles durcharbeiteten . Wiederum gibt es welche die nur bei den ganz hatten Fällen dabei sind . Ich weiß tv ist ein blödes Beispiel aber dennoch sieht man dort wie einige Polizisten im Büro sitzen während ihre Kollegen einem Mörder auf der Spur sind und 2 andere da hin Gefahren sind wo der Alarmananruf herkam.

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ziege82 22.03.2014, 10:58

was willst du den

es gibt glaube ich auch reine büroarbeit aber das willst du ja nicht

und einsatz ist einsatz

dasfernsehen ist kein gutes vorbild für den job

erklär doch einfach was du willst

meiner meinung nach bist du nicht als polizist geeignet

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Nein.

Einer Sache muß man sich bereits vor der Berufswahl Polizei im Klaren sein:

Es gibt Umstände, unter denen man sein eigenes Leben riskieren muß, um Schlimmeres zu verhindern.

Das passiert nicht jeden Tag, schwelt aber immer mit, denn Du weißt nicht, was aus einer kleinen Kontrolle sich alles entwickeln kann, siehe gestern bei Kärnten, im Zug, eine ganz normale Personenkontrolle, jeden Tag macht man das zu Dutzenden, reine Routine mag man meinen - und was kommt dabei raus? Eine wilde Schießerei im Zug.

Das ist völlig selbstverständlich. Man erwartet nicht, dass Du Dein Leben wegwirfst, Du muß nicht warten, ob die Waffe Deines Gegenübers scharf oder Spielzeug ist, echte Löcher macht oder nur so aussieht. Wenn sie so aussieht, also ob und Du von einer Anscheinsgefahr ausgehen kannst, dann kannst Du auch so handeln, also ob es eine echte wäre. Du musst nicht in grober Unterzahl gegen von vorne herein überlegene Gegner antreten, aber antreten musst Du irgendwann.

Aber wenn einer irgendwo in der Gegend mit Waffe herumläuft und Unfug macht, dann wirst Du Dich der Sache stellen müssen, sonst bist Du selbst dran.

Zudem zum Schreibkram, der Polizeibeamte befasst sich die meiste Zeit seiner Dienstzeit mit Schreibkram (und das scheint immer mehr zu werden). Nur den kleineren Teil ist er draußen, denn viele Dinge, die er draußen erlebt und die schriftlich aufgearbeitet werden müssen, sind sehr umfangreich. Ein betrunkener Autofahrer z.B. bindet 2 Beamte mind. 2 Stunden am Schreibtisch. Nix ist mit Lappen weg, eintüten und fertig, da wird jedes Detail als Vermerk verfasst und es sind x Formvoschriften zu beachten.

Wenn Du also Dich nicht mit einer gewissen Gefährdung anfreunden kannst und/oder mit Schreibkram, ist dir von der Polizei leider abzuraten, denn sie besteht zumindest aus Schreibkram - und machmal gehts auch übelst ab.

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funnycrazything 22.03.2014, 13:50

Danke für diesen 'Bericht' :D du hast ja schon nen halben Roman geschrieben :D haha woher weißt du das alles ? Bist du etwa bei der Polizei ?

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du kannst dir die Fälle nicht raussuchen, auch bei einer hundsgewöhnlichen Verkehrskontrolle kann einer die Knarre ziehen...... wenn dir das Risiko zu groß ist, lass es sein.

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Schreibkram wirst du aber machen müssen. Zu Einsätzen musst du schon während der Ausbildung.

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da machst politesse,musst dich nur dumm anreden lassen aber ungefährlich

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Pucki1 21.03.2014, 17:08

Dieser JOb ist auch nicht ungefährlich lach

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wollyuno 21.03.2014, 18:08
@Pucki1

auf jeden fall wird nicht geschossen,nur mit worten wobei rindvieh harmlos ist

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Man kann sich bei einem Beruf nicht die Zuckerstückchen heraus picken - und das ist auch gut so.

Alles oder gar nichts.

Alles Andere wäre unfair gegenüber den Kollegen, die den gleichen Job machen.

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also schreibkram musst du schon machen daran kommst du nicht vorbei und als polizist ist das rikio angeschossen zu werden auch nicht höher als wenn du als normaler bürger auf der straße bist , als polizist kannst du wenigstens zurück schießen also normaler büger nicht

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ganz oder gar nicht, halb geht nicht

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Nein!Denn das gehört zu dem Beruf dazu.

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Ja Deutschland ist schon ein krasses Pflaster...

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