Kann man an Gott glauben lernen, wenn man in einer ateistischen Familie aufwuchs?

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22 Antworten

Ja sicher. Wobei mich das Wort "lernen" stört. Man kann Gott für sich entdecken, aber den Glauben nicht "lernen." Das hieße ja, je mehr man lernt, um so mehr glaubt man.

Umgekehrt geht das auch. Mein Vater war Atheist. Er entstammte aber einer sehr religiösen, konservativ katholischen Familie. Er war auch von den Eltern zum Priester bestimmt, wusste allerdings schon als Junge, dass er das nicht wollte. (Dafür hatte er vermutlich die Mädels zu gerne.)

Er hat sich mit der Zeit immer mehr losgesagt vom Glauben. Damit allerdings auch von seiner Familie. Als er dann eine evangelische Frau heiratete, war der Ofen aus.


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Ich kann hier nur für mich sprechen, lieber ToniKim:

ICH konnte es nicht - weil ich es auch gar nicht WOLLTE, allerdings bin ich von einer streng konfessionslosen Familie kommend zum Nichiren-Buddhisten geworden - Da muss man bekanntlich an keinen Gott glauben - Das ging dann schon deutlich leichter, aber auch dazu kam ich erst jenseits der 40:)

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Hallo ToniKim,

jedem Menschen ist es möglich, an Gott zu glauben und ihm näher zu kommen, sofern es sein aufrichtiger Wunsch ist und er die Möglichkeiten nutzt, die Gott dafür vorgesehen hat. Es ist sogar möglich, Gott als seinen ganz persönlichen Freund zu gewinnen.

Wie bei jeder anderen Freundschaft auch, entsteht diese nicht von einem Moment zum anderen. Bevor sich zwei Menschen näher kommen, müssen sie sich erst einmal gut kennenlernen. Mit der Zeit mögen sie Eigenschaften am anderen entdecken, die sie sehr anziehend finden und tief berühren. Auch findet zuvor ein reger Gedankenaustausch statt.

Willst Du also an Gott glauben, dann wäre ein erster und wichtiger Schritt der, dass Du Gott kennenlernst. Wie ist das aber möglich? Natürlich kann man sich mit ihm nicht so unterhalten, wie das zwei Menschen miteinander tun können. Doch auch in der Beziehung zu Gott gibt es zwei Kommunikationswege: Gott kann zu Dir sprechen und Du mit ihm.

Bleiben wir zunächst bei dem ersten Kommunikationsweg. Wie kann Gott zu Dir sprechen? Ganz einfach: durch die Bibel, sein geschriebenes Wort! Jedes mal, wenn Du in der Bibel liest, entsteht eine Verbindung zu Gott. Frage Dich vor allem immer: Was will er mir durch diesen oder jenen Gedanken sagen? Oder: Was kann ich aus dem Erzählten über Gott lernen - über seine Eigenschaften, seine Einstellung oder seine Denkweise? Wenn Du so die Bibel liest und analysierst, dann ist das Lesen in ihr ein echter Gewinn für Dich und macht Dir auch zunehmend Freude. Auch wenn das Ganze nur wenige Minuten dauert, so ist diese kurze Zeit doch gut eingesetzt, meinst Du nicht auch? Wenn Du dann irgendwann wieder mehr Zeit hast und Dein Verlangen nach dem Wort Gottes größer geworden bist, dann kannst Du ja den Zeitrahmen etwas erweitern.

Die Bibel fordert uns alle dazu auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Jedes Mal,wenn Du Dich bemühst in der Bibel zu lesen, machst Du einen Schritt auf Gott zu. Immer mehr wird er Dir zu einem Vertrauten und zu einem Freund, mit dem Du über alles sprechen kannst, selbst über die tiefsten innersten Gedanken und Gefühle. Das wiederum bringt Dich Gott noch viel näher. Im Laufe der Zeit wirst Du merken, dass Dir die Freundschaft zu Gott zu dem Wichtigsten im Leben wird! Und Du betrachtest Dein Leben mit ganz anderen Augen. In Dir entsteht das Gefühl der Freude und des Glücks in einem Maß, das Dir durch nichts sonst gegeben werden kann.

Um dahin zu gelangen, muss man einen Anfang setzten. Du musst Dich vielleicht erst einmal dazu durchringen, anzufangen, Dich mit der Bibel zu beschäftigen. Und wie sagt man so schön: "Der Appetit kommt beim Essen". Ist erst einmal das Herz beteiligt, dann entsteht aus dem "ich muss" ein "ich will". Wie sagte es doch Jesus einmal in den Glücklichpreisungen der Bergpredigt?: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind" (Matthäus 5:3). Geistige Bedürfnisse hat jeder Mensch, doch die wenigsten sind sich dieser Bedürfnisse auch bewusst und unternehmen etwas. Stell Dir einmal vor, jemand hätte plötzlich überhaupt kein Hungergefühl mehr. Stände er nicht in der Gefahr, zu verhungern oder zumindest unterernährt zu werden? Wird der "geistige Appetit" angeregt, dann beginnt man auch zu "essen". Und das Ergebnis? Jesus sagte, dass man dadurch "glücklich" werden würde. Ist das nicht auch ein guter Grund, es einmal mit dem Bibellesen zu versuchen?

Man muss nicht unbedingt ganz vorn in der Bibel anfangen und sie komplett durchlesen, sie ist ja nicht wie ein Roman geschrieben. Nicht schlecht wäre es, z.B. mit den vier Evangelien zu beginnen und dann vielleicht mit den Psalmen weiterzumachen. Es kommt beim Lesen der Bibel auch nicht auf die Seitenzahlen an, sondern ob man das, was man gelesen hat, auch richtig verstanden und mit dem Herzen erfasst hat. Dazu ist es nötig, öfter mal innezuhalten und über das gerade Gelesene nachzudenken.

Nun zu dem zweiten Kommunikationsweg, dem Sprechen zu Gott, also dem Gebet. Stell Dir vor: Du kannst zu jeder Tages- und Nachtzeit mit dem Höchsten sprechen, ohne Wartezeit oder Voranmeldung! Ist das nicht etwas ganz Besonderes, was man sehr schätzen sollte? In der Bibel
wird Gott sogar der "Hörer des Gebets" genannt (Psalm 65:2). In den Psalmen finden wir auch eine Aufforderung, die an uns alle gerichtet ist: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus" (Psalm 62:8). Das kann doch niemand für einen anderen tun, oder? Nur persönliche, innige Gebete zu Gott bringen uns ihm näher! Ein Gebet ist die Zwiesprache mit Gott, betrifft also nur mich und Gott. Je öfter Du Dich Gott im Gebet völlig öffnest, ihm also Dein Herz ausschüttest, desto inniger wird Deine Beziehung zu ihm und desto realer wird er für Dich.

Da ist noch etwas, was Du beim Entwickeln einer Freundschaft zu Gott berücksichtigen solltest. Wenn ich jemanden als meinen Freund gewinnen will, dann tue ich sicher nicht ständig Dinge, die er nicht mag oder ihm sogar zuwider sind. Wenn Du also Gott näher kommen möchtest, dann solltest Du Dich vergewissern, was der Wille Gottes für Dein Leben ist und danach leben. Die Bibel drückt es an einer Stelle so aus: "Und dadurch wissen wir, daß wir ihn kennengelernt haben, nämlich wenn wir fortfahren, seine Gebote zu halten. Wer sagt: „Ich habe ihn kennengelernt“ und dennoch seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in diesem.   Wer aber sein Wort hält, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen gemacht worden" (1. Johannes 2:3-5). Ja, die Liebe zu Gott stellt man durch das Halten seiner Gebote unter Beweis. Wenn einem die Freundschaft zu Gott wirklich am Herzen liegt, dann fällt einem die Einhaltung der Gebote Gottes auch nicht allzu schwer. Im Gegenteil: Man macht immer öfter die Erfahrung, das Gottes Richtlinien uns nicht der Freude berauben, sondern uns vielmehr zum eigenen Nutzen dienen.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du einen Weg zu Gott findest und ihm, so wie es ja Dein Wunsch ist, näher kommst! Und dann wirst Du auch merken, dass beim Beten zu Gott auch ein Gefühl in Dir entsteht, ein Gefühl tiefer innerer Verbundenheit!

LG Philipp

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Kommentar von earnest
18.07.2017, 07:44

Einmal mehr die Behauptung, die Bibel sei "das geschriebene Wort Gottes".

Die Bibel ist das geschriebene Wort ihrer vielen Autoren.

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Vermutlich leichter als wenn man permanent schlechte christliche Beispiele in seiner Kirche hatte. Sowieso ist jeder erst einmal nicht christlich und es kommt auf ihn selber an, wie er sich entscheidet.

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Hallo,

fällt mir etwas schwer,das man Glauben lernen könnte.  Man kann die Gesetze (Torah) lernen und praktizieren lernen. Der Glaube selber kommt durch den heiligen Geist und der aufrichtigen Suche nach Gott. Das ist erst Mal eine Frage der Erkenntnis und eines offen, aufrechten Herz mit der Sehnsucht nach Gott. Gott läßt sich finden. Das ist aber mMn keine Fleißarbeit, sondern eine Suche und ein "Glauben wagen" für den Anfang.

Hat man die Erkenntnis von Gott und seinem Sohn Jesus Christus gewonnen, dann ist es ein Prozeß sich Jesus immer ähnlicher zu werden.

"Sein Kreuz auf sich zu nehmen und ihm zu folgen"

 

Gruß

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Das ist ganz einfach, erst einmal finde ich es toll, dass du versuchst, dem Glauben näher zu kommen
Ich würde mich zuerst nach Gemeinden in deiner Nähe umschauen und ab und zu den Gottesdienst besuchen, um zu urteilen, wie dir ihre Weltansicht gefällt. Führe auch viele Gespräche mit Leuten, die den Glauben leben
Wenn du diese Möglichkeit nicht hast, rate ich dir eine Bibel zu kaufen und ab und zu darin zu lesen.
Das Wichtigste aber ist, dass du ins Gebet gehst, d.h. dir in Ruhe Zeit zu nehmen, mit Gott zu reden und ihm deine Situation zu erklären, wenn du ihn bittest, dir zu helfen, dann wird er es auch tun.
Ich wünsche dir viel Glück für deine Zukunft

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Ein paar Tipps, wie du den Glauben an Gott stärken kannst:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- oder Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Gemeinde besuchen, in der eine auf die Bibel ausgerichtete Botschaft verkündigt wird und in der du dich wohlfühlst
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und deinen Glauben zu stärken. 

Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

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Kommentar von earnest
17.07.2017, 14:28

Mit der "absoluten Wahrheit" solltest du wohl etwas vorsichtiger sein.

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Natürlich^^

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Aber natürlich kann man das.
Die Chance dass man gebildet und intelligent aufwächst ist in einer atheistischen Familie natürlich höher als in einer Gläubigen. Jedoch bedeutet das noch lange nicht dass man als Individuum auch tatsächlich rational zu denken lernt.

Das hängt von vielen Faktoren ab, sehr von der Hingabe der Eltern in der frühen Kindheit, später vom Freundeskreis und natürlich von genetischen Faktoren.
Glaube/Religion ist ein Virus für Gedanken, es kann jeden erwischen dessen Immunsystem (in dem Fall Hausverstand und rationale Denkfähigkeit) nicht stark genug ist.
Im Kindesalter ist es natürlich leichter aber das kann auch später passieren.

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Ich denke, das man nur aus Überzeugung an Gott glaubt - oder eben nicht.

LERNEN kann man Fakten/Indizien/Beweise, die für oder gegen den Glauben an Gott sprechen. Die Schlussfolgerungen und Konsequenzen aus dem Erlernten, DAS ist Sache jedes Einzelnen.

cheerio

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Kommentar von TroIIinger
17.07.2017, 08:01

LERNEN kann man Fakten/Indizien/Beweise, die für oder gegen den Glauben an Gott sprechen.

Da gibt es doch keine, die dafür sprechen, das ist ja das Problem. Gäbe es nur einen Beweis für die Existenz eines Gottes, gäbe es hier nicht so viele Diskussionen darüber. Diskussionen über die Existenz von Schwerkraft, dem Mond oder Donald Trump sind deswegen so selten, weil es Beweise für ihre Existenz gibt. Bei Göttern ist das nicht so.

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ich sag dir nicht wie (muss jeder selber schaffen und seinen weg gehen) aber ich habe es geschafft, meine Eltern sind komplett ungläubig und ich nicht mehr , glaube sehr stark an gott seit 1 jahr (bin 16) 

tipp: beschäftige dich einfach mit dem Thema und bete (hab gebetet und es ging mir besser etc) und sei offen für alles

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Kommentar von TroIIinger
17.07.2017, 00:14

Du bist eben gerade in deiner Selbstfindungsphase und probierst was aus. Vielleicht machst du es auch nur, um zu rebellieren. Es bleibt dir noch genug zeit erwachsen zu werden und kindliche Vorstellungen abzulegen.

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Kommentar von SiriusSir
17.07.2017, 02:15

Wozu sollte man beten ??
Dein Gott ist doch sicher eine der Jehova Varianten, oder ?

Jehova ist allen Beschreibungen nach "allwissend", er weiß genau was du denkst, fühlst und dir wünschst.
Daher weiß er jederzeit was du gerade möchtest und wie wichtig es dir ist, ganz ohne zu beten.

Der Typ müsste ja ein richtiges Ferkel sein wenn er dennoch darauf besteht dass du betest.

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Niemand wird als Gläubiger geboren. Religion erfährt man entweder im Elternhaus, oder später als Erwachsener durch eigenes Nachforschen.

Das ist der Grund, warum Christus die Erwachsenentaufe propagierte. Menschen sollten eigenständig selbst entscheiden, ob sie einer Religion angehören möchten.

Es gibt viele Beispiele von Atheisten, die religiös wurden. Unter ihnen sind Wissenschaftler, die durch ihre Forschungsarbeit zu dem Schluss gekommen sind, dass das Leben kein Produkt des Zufalls sein kann, sondern dass da ein intelligenter Schöpfer am Werk gewesen sein muss.

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Kommentar von earnest
17.07.2017, 07:05

Und es gibt Millionen von Menschen, die sich aus einem religiösen Elternhaus verabschiedeten...

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Ja, man kann sich davon überzeugen, dass es einen Gott gibt. Dazu braucht man nur eine Gehirnwäsche. Leichtgläubigkeit, Schwierigkeiten mit logischem Denken und fehlende Bildung sind dabei erwiesenermaßen hilfreich.

Man sollte sich aber vorher fragen ob es wirklich erstrebenswert ist, ein fiktives Zauberwesen für real zu halten. Letzten Endes hat man ja nichts davon und man begibt sich nur unnötig in die Anhängigkeit. Der Verlust der Rationalität ist auch ein Preis, den man zahlen muss.

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Glauben sollte sich von innen entwickeln, nicht von aussen. Sonst denkst du nur an das was andere denken.

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Kommentar von TroIIinger
17.07.2017, 00:12

Glauben sollte man am besten gar nicht entwickeln.

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Ich bin in eine religiöse Familie geboren worden und wurde schon früh zum Agnostiker. Ich nehme an das geht auch umgekehrt, wenn man Gründe hat.

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Klar kann man. Aber warum sollte man?

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Kommentar von earnest
18.07.2017, 17:29

Du bringst die Sache sehr schön auf den Punkt.

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Man kann an alles "glauben lernen". Hast du schon den Check24 unternommen um die für dich passende Religion auszuwählen und keine zu diskriminieren, auch ans fliegende Spaghettimonster gedacht?

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ja, wenn du gott in deiner seele fühlst

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schwer, aber möglich.

wieso fragst du?

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Kommentar von ToniKim
16.07.2017, 22:30

Weil es mich interessiert, ich bin auch in so einer Familie aufgewachsen.

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Sicher, kein Mensch kommt als Christ zur Welt.

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