Kann man Aluminium aus Deos 'rausschwitzen'?

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3 Antworten

Es gibt keine Deos mit Aluminium. Aluminium verwendet man für Kochtöpfe oder Alufolie.

In den Deos sind Aluminiumsalze, genauer gesagt Aluminiumchlorhydrat. Salze haben aber ganz andere chemische Eigenschaften als die Elemente, aus denen sie bestehen.

Wenn sich aus dem brennbaren silbrigen Metall Natrium und dem giftigen grünen Gas Chlor ein Salz bildet, entsteht ein völlig neuer Stoff. Der ist weder brennbar noch giftig, und weder silbrig noch grün. Es sind weiße, gut wasserlösliche Kristalle.

Dieser kristalline Stoff ist in den Weltmeeren reichlich vorhanden, wir gewinnen ihn aus dem Meer oder aus urzeiitlichen Ablagerungen, die ehemals Meere waren, und würzen unser Essen damit.

Die Aluminiumsalze im Deo bleiben auf der Hautoberfläche, sie gehen nicht in die Poren hinein, und sie können auch die Haut nicht durchdringen. Die Poren werden nicht "verstopft", sondern verengt. Es muss also gar nichts ausgeschieden oder ausgeschwitzt werden, es war nämlich nie drin.

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Kommentar von amrita1
05.06.2016, 01:37

Hallo Pangaea, danke für deinen Beitrag!  Du hast natürlich Recht, es ist ein Salz. Ich glaube, es macht Sinn eher die gängige Bezeichnung für Aluminiumchlorhydrat, nämlich Aluminiumhydroxychlorid oder auch die englische Bezeichnung
Aluminum oxychloride (hexahydrate) zu benutzen, so findet man
die notwendigen Informationen einfacher.  LG

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Nein, TomsAlien.

Die Alu-Salze aus Deos kann man nicht ausschwitzen, wenn sie einmal im Körper sind, ebensowenig den Aluabrieb von Bestecken und Kochtöpfen, welchen man beim Essen damit zu sich nimmt.

Genau deshalb sind die Teile in der Gastronomie verboten.

Alus stehen in starkem Verdacht, für Demenz- Erkrankungen verantwortlich zu sein, denn sie können die Blut- Hirn- Schranke überwinden, lagern sich im Hirn ein und unterbinden dauerhaft dessen reibungsloses Funktionieren, lG.

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An deiner Stelle würde ich ein Deo benutzen, dass frei von Aluminium ist auch wenn Aluminium ein Leichtmetall ist, kann es sich im Körper einlagern und ist nicht so leicht nachweisbar.

Bei mir wurden Schwermetalle in Proben durch ärztliche Tests nachgewiesen, die vermutlich durch eine Amalgamfüllung herrühren, welche direkt in einen wurzelbehandelten Zahn gefüllt wurde.

Krankheitssymptome durch Aluminium oder andere Schwermetalle sind vielfältig und machen sich erst nach Jahren bemerkbar.

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