Kann Magnesiummangel mit Stress wirklich Ursache für Panikattacken beim Einschlafen sein?

2 Antworten

Sagen wir es doch mal einfach:
Wenn ein Magnesiummangel besteht, ist der Körper gestresst und das reicht schon für Einschlafprobleme.

Also einfach Magnesium substituieren und wenn das Problem sich damit nicht lösen läßt, mal den Arzt konsultieren. Magnesium kann man in Kapselform nehmen 400 mg. Gibts im Inet günstig zu kaufen. Die Apotheken sind zu teuer. Eine Überdosierung kann bei 400 mg nicht passieren. Selbst wenn du das doppelte nimmst nicht, denn erst einmal wird ein Überschuß einfach ausgeschieden über die Nieren.

Panikattacken sind schlimm, weil der Körper in totalem Alarmzustand ist. Solche Panikattacken sind aber meist überzogene Reaktionen weil es keinen Grund dafür gibt. Sozusagen eine Fehlfunktion deines Warnmsystems.

Letztendlich soll Panik dich schützen, damit du von jetzt auf gleich extrem schnell und gut reagieren kannst um einer Gefahr auszuweichen. Krankhaft wird es, wenn keine Gefahr da ist.

Beispiel:
Wenn du einem Löwen gegenüber stehst, ist Panik völlig normal. Wenn es das kleine nette Miezekatzenbaby von nebenan ist, natürlich nicht.

Seit 7 Monaten Muskelzucken - alle sagen, dass es nichts ist...

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt und habe seit Anfang September letzten Jahres Muskelzucken. Ich hatte da auch eine schlimme Angstphase vor Krankheiten und weiß auch, dass es durchaus daher kommen kann. Naja, ich habe meinen Onkel gefragt (Narkosearzt) und der meinte sofort, dass ich nichts schlimmes habe. Auch in allen Foren, in denen ich mich angemeldet habe, hat mich jeder beruhigt. Ich habe momentan eig. nur Angst vor ALS. Ist man mit 15 nicht zu jung, um das zu bekommen? Das Zucken ist übrigens nie permanent da. Es zuckt eben einmal alle 5 Minuten vll. und ist dann an der Stelle wieder weg, Ein Klassenkamerad hat gesagt, dass er das auch so kennt und es bei ihm Magnesiummangel war. Mir war von vorn herein klar, dass es bei mir natürlich nichts bringt - und so war es dann auch. Ich fange jetzt jedoch wieder an mit dem Magnesium aber wie gesagt ich denke nicht, dass es diesmal hilft. Seit ihr auch der Meinung, dass es von meiner Hypochondrie kommt? Bzw. kann man mit 15 schon ALS haben??? Bitte nur Leute, die etwas Ahnung haben antworten. Ich bin bei so etwas schnell panisch, also nicht böse gemeint.

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Hilfe! Wie soll ich damit umgehen, was kann ich tun?

Ich möchte nicht meine Ganze Lebensgeschichte erzählen, das wäre viel zu lang. Deshalb die wichtigsten Punkte: Ich habe deb Schwindel seit Geburt an, jegliche Ärzte können keinen Grund für den Schwindel finden, Psychologen konnten mir auch nicht helfen. Ich hatte bis vor ein paar Jahren richtige Anfälle, d.h. Ich konnte nurnoch liegen, habe durchgehend gebrochen und konnte die Augen nicht öffnen da sich alles gedreht hat, aber nicht um mich herum, sondern in mir drin. So ein Anfall konnte gut und gerne über 8 std gehen. Jetzt hatte ich seit ca 2-3 Jahren keinen Anfall mehr. Aber die Angst und Schwindelattacken bleiben. Jetzt ist der Schwindel auch immer wieder mal eine Woche da, aber ohne Anfall bis jetzt. Aber durch die Erfahrung der Anfälle und dem Wissen dass es jederzeit wieder passieren kann bekomme ich bei jedem Schwindel-schub eine Panikattacke. Ich wüsste auch nicht wie ich weiter positiv in die Zukunft blicken könnte wenn ich nach so langer Zeit und Hoffnung wieder einen Anfall hätte. Ich traue mich teilweise alleine garnicht mehr aus dem Haus, auch wenn ich keinen starken Schwindel habe. Ich habe schon oft probiert dennoch raus zu gehen, gebessert hat es sich dadurch allerdings nicht. Ich weiß nicht mehr weiter und will dieses Leben in Angst nicht mehr. Ich will diese Angst und die Panikattacken los werden, denn ich weiß, ich werde meinen Schwindel noch sehr sehr lange als Wegbegleiter haben. Bei jedem Anfall ging für mich Stundenlang die Welt unter und ich habe mir durchgänig gewünscht zu sterben, einfach weil es in dem Moment so unerträglich war. Dieses Ausgeliefert sein, nichts tun können. Nichts hilft. Wie soll man sich bitteschön fühlen wenn man weiß man musste mit 10 Jahren noch mit Unterstützung aufs Töpfchen und abgewischt werden, weil man während dem Anfall einfach zu nichts fähig ist? Ich sitze grade hier, habe starken Schwindel und Panik. Vielleicht schreibe ich das hier auch einfach um mich abzulenken, da mir wahrscheinlich eh keiner helfen kann. Aber was macht man nicht alles wenn man verzweifelt ist...

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Falsche Fußstellung -Auswirkung auf Atmung und Auslöser für Panikattacken?

Hi

Habe das Problem das ich seit über einem Jahr an Panikattacken leide wenn ich unterwegs bin (Ubahn, etc.)

Habe mir deshalb mal ein Buch über Angst und Panik durchgelesen, dort stand etwas über die Körperhaltung und dass das Gewicht auf den Fersen liegen sollte.

Gestern stand ich an der Bushalte und erinnerte mich daran und probierte es aus, jedoch hat es nicht funktioniert da ich so das Gleichgewicht verloren habe. Dann habe ich auf die Füße der anderen geachtet und dabei fiel mir auf das meine Füße im Gegensatz zu den anderen sehr weit nach außen zeigen.

Hab ein wenig recherchiert jedoch nicht viel in Erfahrung bringen können außer das so eine Fehlhaltung irgendwelche Bauchmuskeln anspannt. Ich fühle mich unterwegs auch meist so als ob mich mein Bauch oder Körper daran hindert richtig zu atmen, was ja theoretisch der Grund für eine Panikattacke sein kann = Hyperventilation.

Meine 2. Frage wäre, dadurch das ich das bemerkt habe versuche ich mir eine normale Fußstellung anzugewöhnen, sprich mit den Füßen gerade aus stehen. Ich merke es dabei allerings im Rücken, in der Hüfte und meinen Kniegelenken. Kommt das davon das ich es nicht mehr gewöhnt bin oder sollte man sich so festgesetzte Haltungen nicht abgewöhnen? Fühle mich allerdings auch besser von der Atmung wenn ich richtig stehe

Danke für eure Hilfe

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Panikattacken durch Magnesium?

Hallo , ich weiß das Magnesiummangel panikattacken auslösen kann aber heute habe ich gehört das Magnesium welche auslösen kann ist dies möglich ?

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Ich werde schneller satt als sonst?

Ich bin 20, 169 cm groß und wiege ca. 68 kg. Ich bin also wirklich nicht zu dünn oder so (ich esse zuviel Süßes dafür und bewege mich zu wenig xD).

Ich hab auch eine Phobie vor dem übergeben, weswegen für mich essen im Restaurant schon seit ca. 2 Jahren relativ stressig ist, weil man das nicht portionieren kann. Meistens war mir nach dem Essen übel (für mich war es psychische Übelkeit, weil mein Kiefer verkrampfte und das löste die Übelkeit aus, keine Bauchschmerzen) und es war echt schrecklich.

Nach einer extremen Panikattacke von 2 Stunden im Sommer kurz vorm Abendessen, musste ich das essen dann neu lernen. Erst nach 2 Wochen konnte ich wieder eine normale Mahlzeit essen (hab mich selber hochgearbeitet, von einer einzelnen Essiggurke die ich kaum essen konnte. Und mir war 2 Tage lang dauerhaft schlecht, das war noch der Schock von der PA).

Seitdem glaube ich aber, dass ich nicht mehr soviel essen kann?? Ich weiß nicht einmal ob es schlecht ist, weil ich jetzt aufhöre zu essen bevor mir übel wird. Eigentlich habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht mehr überfresse. Aber bei Restaurantbesuchen ist es immee noch schrecklich... ich bin nach einer halben Pizza satt :/ oder allgemein bereits nach einem halben Teller... ich werde dann immer so angestarrt ob ich denn keinen Hunger mehr hätte...

Ich weiss nicht ob das ganze jetzt positiv ist (mir ist nicht mehr übel nach dem Essen) oder negativ (ich schaff nur noch die Hälfte). Ich hab auch Angst den Arzt zu fragen. Ich hab soviele Sachen die psychisch ausgelöst werden...

Und ich fühle mich auch nicht "krank" genug um einen Psychotherapeuten aufzusuchen, weil ich allgemein gut klarkomme im Leben, außer dass mich meine Angst bei ein paar Sachen einschränkt...

Glaubt ihr das Sattsein könnte auch psychisch bedingt sein? Argh ich weiss nicht.

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