Kann Leinsamen tatsächlich die Verdauung fördern, hat jemand Erfahrung und ist es auch ok für Kinder?

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11 Antworten

Ich habe gestern ausversehen die doppelte Menge (50g) Leinsamen in Pizaaboden verbacken und liege immernoch mit schlimmen Bauch-und Rückenschmerzen flach. Also davon, dass es die Verdauung fördert, merke ich nichts, im Gegenteil!!!

Bei Erwachsenen sind ab und zu 1 TL Leinsamen sehr günstig für die Verdauung, bei Kindern ist jedoch wie bereits erwähnt vorsicht geboten! Wichtiger: gesunde ernährung, wenig zucker (stopft), viel trinken, Bewegung (auch alles schon gesagt...). Vorsicht auch, weil Leinsamen oft extrem hoch mit Schwermetallen (vor allem Cadmium) belastet sind

Wenn die Tochter öfters Verdauungsprobleme hat, dann wird ihr Verdauungssystem wohl ständig ünberfordert.Jeder ! hat ein anderes Verdauungssystem und jedes! Verdauungssystem muss individuell richtig benutzt werden !.Dieser ständige Einfluss von anderen die nicht wissen was das System an Bedingungen und Umständen braucht macht keinen Sinn.Jeder Mensch ist anders und auch sein Verdauungssystem.Nimm doch mal ... das hat mir auch geholfen ist Unsinn und führt zu einer Veränderung die im günstigsten Fall wirkungslos ist aber im schlimmsten Fall gefährlich und hier scheint ja schon einiges falsch gelaufen zu sein. Die Funktionsweise des individuellen Verdauungssystems ermitteln mittels PHS - Teil des Human Design Systems und das System kann das tun wofür es da ist problemlos funktionieren. LG HaPe

Leinsamen zerstossen und eingeweicht, aber nicht nur in Fruchtsaft (oft verträgt man die Säure nicht, wenn Leinsamen angesagt sind, denn sie/ihr Schleim wirkt - auch - sehr gut gegen Gastritis u.ä. Magen/Darm-Entzündungs- und Reizzustände). Schleim entsteht vor allem wenn das Innere des Samens sich in Wasser löst. Unzerstossen werden sie meist wieder als Samen ausgeschieden = nicht aufgeschlossen. Sie sind daher sehr gute Ballaststoffe und beschleunigen/verbessern die Darmpassage. Aber der Einwand bzgl. Kindern ist natürlich ernst zu nehmen. man kann auch Tee aus Leinsamen zubereiten = nach Schleimbildung die Samenschalen herausfiltern. Bei wenigen und zerstossenen Leinsamen mit viel Wasser aufgegossen und alles zusammen eingenommen sollte noch kein Darmverschluss zu fürchten sein.

Wenn es viele Balaststoffe enthält, dann stimmt es. Mein alter Chef hat das immer in seinen Joghurt gerührt. Er hat es für die Knochen genommen!!!

Das halte ich für sehr bedenklich. Wer Leinsamen zur Verdauung zu sich nimmt muß sehr viel dazu trinken, sonst kann es genau das Gegenteil bewirken bis hin zum Darmverschluss. Dem Kind lieber mehr Gemüse in Form von Salaten und auch zwischendurch zum knabbern hinstellen und für ausreichende Bewegung sorgen.

Es gibt viele Dinge, die die Verdauung fördern. Auch Leinsamen gehört dazu.
Jedoch sollte man bei Verdauungsschwierigkeiten, gerade bei einem Kind, erstmal
die "Gesamternährung" beleuchten. WAS fehlt und WARUM kommt es zu Problemen.
Man sollte da selbst nicht Doktor spielen sondern lieber zu einem gehen.
Ernährt man sich ausgewogen und normal, gibt es auch bei der Verdauung KEINE
Probleme.

leinsamen muß man in fruchtsaft einweichen ungefähr 2-3stunden dann wird er schleimig und kann gelöffelt werden für kinder ungeeignet kann zum darmverschluß führen haben wir in der klinik alles schon gehabt deine schwägerin kann ihrer tochter pflaumensaft aus dem drogerie markt geben außerdem viel trinken lassen auch getrocknete feigen zum naschen statt anderer süßigkeiten viel erfolg

finde weizenkleie sehr viel besser, auch geschmacklich, für kinder. ich lasse es immer ca. eine halbe stunde vor dem verzehr im mus aufquellen, dann schmeckt es wie müsli. am besten in apfel- oder birnenmus.

Also meine Grpßeltern essen immer welchen, zur Verdauung wie sie mir einst als kleinen Jungen sagten ...

also meine oma nimmt leimsamen und flosamen in ihr jogurt diese gehen dann auf und seit dem hat sie nicht mehr so viele verdauungsprobleme....

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