Kann jemand SEHR gut Deutsch?

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4 Antworten

Hallo Cookie175,

ich habe deinen Text so weit wie möglich gelassen, wie er ist. Stellen, die ich geändert habe, habe ich fett gemacht. (Achte auf das versetzte Komma, in der 6. Zeile - es fällt kaum auf)

Mal kurz zur Rechtslage so weit ich sie kenne: Jwan ist wohl über Italien in die Schweiz gelangt. Damit darf er kein Asyl in der Schweiz beantragen, sondern war verpflichtet dies in Italien zu tun. Und Italien hat den Antrag bewilligt. Das ist erst mal positiv!!! Falls Italien den Antrag nämlich nicht bewilligt hätte, hätte Jwan gar nicht in die Schweiz einreisen dürfen sondern müsste zurück ins Herkunftsland. Jetzt kann er von Italien aus einen Job in der Schweiz suchen. Falls er dort eine Firma findet, die bereit ist, ihn ein zu stellen, werden die Schweizer Behörden wohl eher geneigt sein, seinen Aufenthalt zu dulden, da er ja kein Geld kostet, sondern Geld bringt indem er Steuern zahlt. Für dein Schreiben rechne ich nicht mit allzu großen Erfolgschancen..... (Am Einfachsten wäre wohl eine Ehe)

Gruß

Henzy

Sehr geehrter Herr, Sehr geehrte Frau .....


Meine Name ist ––––. Ich bin Schweizerin und 21 Jahre alt. Ich bin
seit längerer Zeit die Freundin von –––––. Wie sie bereits wissen, lebt
er seit circa 2 Jahren in der Schweiz. Bisher gab es keine Probleme und
er hat sich an alle Bedingungen, welche ein Asyl hier in der Schweiz
voraussetzen, gehalten. Nun gab es, wie er mir erzählte, Probleme. Er
hat mir gesagt, dass er von Italien, ohne seine Zustimmung, Asyl
bekommen hat. Er konnte die Sprache nicht verstehen und es war kein
Dolmetscher anwesend der für ihn übersetzt hätte. Natürlich bin ich mit
dem Gesetz nicht so vertraut wie Sie, jedoch ist es meines Erachtens
unzulässig dass man ihn nicht darüber aufgeklärt hat, in einer Sprache
die er versteht, was diese 10 Finger Abdrücke bedeuten. Er wollte nur
über Italien in die Schweiz um hier Asyl zu beantragen, da er sehr viele
Verwandte in der Schweiz hat. Er möchte hier leben, deutsch lernen und
sich integrieren. Ich möchte Sie nun höflichst bitten sein Gesuch noch
einmal durchzugehen. Er lernt fleißig Deutsch und sobald man es ihm
erlaubt, wird er sich hier eine Arbeit suchen (ich werde ihm dabei
selbstverständlich helfen). Jwan ist ein sehr lieber und großzügiger
Mensch und es wäre Schade wenn alle seine Freunde und Familienmitglieder ihn hier verlieren würden. Außerdem müsste er in Italien noch einmal ganz
von vorne Anfangen. Er müsste die Sprache neu lernen, sich einen
Freundeskreis aufbauen und hätte damit längere Zeit Probleme sich zu
integrieren als wenn er hier bleibt. Wenn wir irgendetwas tun können
damit sie Ihre Meinung dahingehend ändern, dass ––––– in der Schweiz bleiben darf, währe ich ihnen sehr verbunden wenn Sie mir Bescheid geben.

Wir werden auf alle Ihre Forderungen eingehen und unser bestes tun damit
diese Sache bald geklärt ist. Mit freundlichen Grüssen ––––––––




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Kommentar von cookie175
15.06.2016, 07:58

Vielen Dank für deine Hilfe!! :-)

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Kommentar von ralphdieter
15.06.2016, 08:36

(Am Einfachsten wäre wohl eine Ehe)

Lass mich raten: Du bist Junggeselle :-)

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Es sind nicht nur erschreckend viele Interpunktions- und Rechtschreibfehler darin, sondern auch inhaltliche Schwächen.

Versuche doch erst mal, den Text so zu formulieren und strukturieren, dass ein logischer Aufbau und Ablauf erkennbar ist. Dann kann dir das jemand hier korrigieren.


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Kommentar von cookie175
15.06.2016, 07:59

Vielen Dank für deine konstruktive Kritik. Jedoch ist deine Antwort leider ansonsten keine grosse Hilfe. Trotzdem danke für den Versuch.

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Ich habe einige Komma- und Rechtschreibfehler entdeckt. Ich hoffe es ist okay, wenn ich, sofern er bis dahin nicht korrigiert wurde, den Text nachdem ich von der Schule komme, korrigiere (da mir jetzt am Morgen die Zeit dazu fehlt).

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Kommentar von DasPj
15.06.2016, 14:08

Sehr geehrter Herr/Frau .....
Meine Name ist ––––. Ich bin Schweizerin und 21 Jahre alt. Ich bin seit längerer Zeit die Freundin von –––––. Wie Sie bereits wissen, lebt dieser seit circa 2 Jahren in der Schweiz. Bisher gab es keine Probleme und er hat sich an alle Bedingungen, welche ein Asyl hier in der Schweiz voraussetzen, gehalten. Nun gab es, wie er mir erzählte, Probleme. Er hat mir gesagt, dass er von Italien, ohne seine Einstimmung, Asyl bekommen hat. Er konnte die Sprache nicht verstehen und es war kein Dolmetscher anwesend, der für ihn übersetzen hätte können. Natürlich bin ich mit dem Gesetz nicht so vertraut wie Sie, jedoch ist es meines Erachtens unzulässig, dass man ihn nicht darüber aufgeklärt hat, in einer Sprache die er versteht, was diese 10 Finger Abdrücke bedeuten. Er wollte nur über Italien in die Schweiz, um hier Asyl zu beantragen, da er sehr viele Verwandte in der Schweiz hat. Er möchte hier leben, Deutsch lernen und sich integrieren. Ich möchte Sie nun höflichst bitten, sein Gesuch noch einmal durchzugehen. Er lernt fleißig Deutsch und sobald man es ihm erlaubt, wird er sich hier eine Arbeit suchen (ich werde ihm dabei selbstverständlich helfen). Jwan ist ein sehr lieber und großzügiger Mensch und es wäre schade, wenn (er?) alle seine Freunde und Familienmitglieder hier verlieren würden. Außerdem müsste er in Italien noch einmal ganz von vorne anfangen. Er müsste die Sprache neu lernen, sich einen neuen Freundeskreis aufbauen und hätte damit längere Zeit Probleme, sich zu integrieren als wenn er hier bleibt. Wenn wir irgendetwas tun können, damit sie bei der Meinung bleiben, dass ––––– in der Schweiz bleiben darf, wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir schnellstmöglich Bescheid geben würden. Wir werden auf alle Ihre Forderungen eingehen und unser Bestes tun, damit diese Sache bald geklärt ist. Mit freundlichen Grüßen ––––––––.

Achten Sie bitte auf den Teil, indem Sie schrieben, dass es schade wäre, wenn Ihr Freund alles neu aufbauen müsste und so weiter, denn dort habe ich ein "(er?)" eingesetzt, da ich den genauen Sinn von Satz nun nicht kannte. Ich habe alle Zeichen- und Rechtschreibfehler korrigiert. Wenn der Inhalt Ihres Briefes Ihrer Meinung nach stimmt, dann nehmen Sie diese Version hier, denn ein anderer Antworter hatte selbst noch Fehler im "korrigierten" Text. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.
LG Pj

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Alles richtig, ausser der Satz wie schon angemerkt :)

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