Kann jemand meinen Bericht überarbeiten?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

1) "Angefangen mit den vielen verschiedenen Religionen und
Glaubensrichtungen. Christen, Juden und Muslime teilen sich notgedrungen
die einzelnen Länder."

und

2) "Jedoch ist eines der ausschlaggebensten Punkte, die Umsiedelung der Juden nach Palästina gewesen. Die Briten visionierten ein Land für die
jüdische Bevölkerung zu schaffen."

Hier verstolperst Du Dich.

1) Sie teilen sich nicht notgedrungen, sie wurden im Ergebnis des Ersten Weltkrieges willkürlich geteilt.
Durch die Grenzziehungen des Westens quer durch alle Stammesgebiete.

Dem Westen fliegt im Nahen Osten seine eigene Ordnung um die Ohren.

2) Passt so auch nicht, siehe Ergebnis des Ersten Weltkrieges. Aus Palästina wurde das Britsche Mandatsgebiet.

Mit und nach dem 2.. Weltkrieg waren die Briten durchaus nicht erbaut, dass die Juden Europas nach Palästina migrierten.
Wohin denn sonst?
Seit Moses (Altes Testament) ist es das Land das ihnen Gott (das gelobte Land) höchst lebst versprochen hatte.

1961 wurde der Staat von der UNO völkerrechtlich anerkannt.

Ergo, die Probleme sind tieferliegend.
Du musst tiefergehend ausformulieren.
Die Gegend heißt nicht "Naher Osten", das ist westliche Deutung. Sondern ist der s.g. "Grüne Halbmond".
Wurde ehedem vom Osamanischen Reich beherrscht, dessen Rest die heutige Türkei ist.
Im Ergebnis dieser ganzen Staatsgründerei gingen die Kurden ohne Staat aus. Deren Siedlungsgebiete erstrecken sich von Südtürkei über Ost Syrien bis Nordirak.
Irak und Syrien sind mehrheitlich sunnitisch, der Iran schiitisch, deren Konflikt beruht auf dem Anspruch, wer der wahre Nachfolger (Erbe) des Propheten (Mohamed) ist.
Da dürfen die Saudi's nicht fehlen, Wahhabiten.
Ehedem Nomaden, ein Radikalinskizweig der Sunniten.

Jetzt fehlen uns noch die Palästinenser (Hamas & co).
Die Briten hoben das Königreich Jordanien aus der Taufe, ursprünglich als Staat für die Palästinenser gedacht.
Nur ereilte die Jordanier eine hartnäckige Amnesie und die Palästinenser wollten nicht "über den Jordan gehen".

So die Kurzform der Geschichte, diese ließe sich unschwer weiter auswalken. Was am Ergebnis nichts ändern würde.

Ich habe nur sprachliche Fehler korrigiert und verbessert - von der Thematik habe ich keine Ahnung. Und natürlich kann auch ich mich irren.

Der Zeitungsartikel ´´Warum ist da immer Krieg?´´erzählt von den Konflikten, welche sich über die Jahre immer wieder im Nahen Osten abgespielt haben. Es wird erläutert, wie die britische Regierung mehrere Pakte mit dem Franzosen und deren Gefolgsleuten, sowie auch mit den Arabern abschlossen, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Heutzutage sind viele Ländern wie Israel, Palästina und Irak für ihre schwierigen Beziehungen zueinander bekannt.
Es gibt zahlreiche Gründe, weswegen im Nahen Osten kein Frieden herschen kann, angefangen mit den vielen verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen. Christen, Juden und Muslime teilen sich notgedrungen die einzelnen Länder. Einem Staatsoberhaupt ist es jedoch kaum möglich Regelungen aufzustellen, welche alle Volksgruppen zugleich zufrieden stellen könnte. Auch verfeinden sich Schiiten, Sunniten und Allevieten seit Jahrhunderten, da Religion eine sehr wichtige Rolle spielt. Menschen unterschiedlichen Glaubens, welche nicht miteinander harmonieren können, werden auf engstem Raum miteinander vermischt.
Den Bedürfnissen der Völker kann nicht nachgegangen werden, weshalb viele mit dem Regime unzufrieden sind. Es fehlt an Infrastruktur und Stabilität. Viele Menschen hungern und leiden unter der Hand des Staatsoberhauptes. Jede erdenkliche Form der Rebellion wird genutzt, um einen politischen Abdruck zu hinterlassen. Nicht selten kommt es vor, dass Unschuldige, darunter auch Kinder, Opfer dieser Problematik werden und mit ihrem Leben bezahlen müssen, um sich dem Staat zu wiedersetzen.
Großbritannien und Frankreich waren bereit sich zu verbünden, um gemeinsam den Nahen Osten zu kolonialisieren - trotz der revolutionären Wende seitens der USA, welche dazu aufforderte, die Unabhängigkeit der einzelnen Länder zu fördern. Nicht zu vergessen sind auch die starken Rohstoffvorkommen, welche ein Faktor sind, der in der Aussenwelt großes Interesse genießt. Daher gibt es konstant Versuche seitens der Briten, Franzosen und Russen um einen Koorperationvertrag.
Jedoch ist einer der ausschlaggebendsten Punkte die Umsiedelung der Juden nach Palästina. Die Vision der Briten war, ein Land für die jüdische Bevölkerung zu schaffen. Einerseits zum Schutze und andererseits, um (finanziell *falls es passt, habe keine Ahnung von der Thematik*)davon zu profitieren. Die Palästinenser wehrten sich mit aller Macht, was letzten Endes auch heute noch zu extremen Auseinandersetzungen führt. Das Land wurde in Israel umbenannt und mit der Zeit entstand eine große Kluft. Zwei sich hassende Völker führen nun, etliche Jahre später, noch immer den selben Kampf um ihre Freiheit aus.

Wie wär's mit nein.

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