Kann jemand meine Zusammenfassung für Deutschunterricht überprüfen bitte :)?

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1 Antwort

Ein paar Verbesserungsvorschläge

Kapitel 9 Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern

Fast JEDE Fahrstunde fängt MIT DEM Einfahren in den fließenden Verkehr AN. Neben der richtigen Fahrzeugbedienung IST, vor allem im dichten Verkehr, die richtige Entscheidung VOM Fahrer ERFORDERLICH. DER Fahrer muss SICH immer DIE FOLGENDEN Fragen stellen: „Passt die Lücke?“, „Wie weit ist der Andere noch entfernt?“, „Lässt er mich rein?“, „Muss ich noch Radfahrer vorbei lassen?“ und auch beantworten. Wer aus einem Grundstück oder Fußgängerbereich einfahren will, ist anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber wartepflichtig. Hier gilt kein „Rechts vor Links“. Eine Gefährdung anderer muss ausgeschlossen WERDEN. BEIM Nebeneinanderfahren (?) GIBT ES BEREICHE, WELCHE man nicht durch den Innenspiegel und Außenspiegel einsehen kann, die SOGENANNTEN toten Winkel. Je nach Fahrzeug und Spiegeleinstellung können im TOTEN Winkel Fußgänger, Radfahren und ganze Fahrzeuge versteckt sein. Nur ein Blick über die Schulter bringt Sicherheit, was sich im TOTEN Winkel befindet. Oft WIRD beim Fahren DER Fahrstreifen GEWECHSELT. Vor allem bei dichtem Verkehr ist ein Fahrstreifenwechsel kein leichtes Manöver. ER lässt sich aber nicht vermeiden, wenn ein Fahrer an einem Hindernis vorbeifährt oder überholt. DEN ABLAUF EINES Fahrstreifenwechsel kann man in 5 Schritte zerlegen: 1.Sehen (Spiegel), 2.Anküdigung (Blinker), 3.Beobachten, 4.Entscheiden, 5.Wechseln. DAS Abbiegen ist ein WEITERS wichtiges Manöver beim Fahren. Beim Abbiegevorgang muss man an der Kreuzung ZUNÄCHST VorfahrtsituationEN erkennen. ALS Zweites muss man in DEN Innenspiegel und DEN Außenspiegel gucken. DARAUFHIN muss man DEN Blinker SETZEN, absichern und einordnen, dann stehen bleiben und Vorfahrt/Vorrang beachten und zulezt Abbiegen und Beschleunigen.

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