Kann jemand meine Gedichtsanalyse beurteilen bzw. Verbeserungsvorschläge geben?

1 Antwort

Mein Tipps für die Klausur und für Dein Leben: 

  • Befasse Dich selbst mit Gedichten. In der Klausur kannst Du auch nicht den Titel des Gedichts bei Google eingeben und den ersten Treffer wortwörtlich kopieren und ein paar Zeilenangaben dazuschreiben.
  • Verkauf andere nicht für blöd. Das mangelnde Zitieren hat andere schon Doktortitel, Posten und Ansehen gekostet.

Die (geklaute) Interpretation finde ich übrigens nicht besonders berauschend.

Wie erkenne ich Stilmitteln in deutsch bei einer Gedichtanalyse?

Ich schreiben übermorgen also am Donnerstag eine Klassenarbeit in Deutsch  .
Es geht um eine Gedichtanalyse. Die Bedeutung von Stilmitteln kenne ich gut aber sie in einem Gedicht finden ist echt schwer .
Meine Frage ist, wie kann ich sie erkennen?
Habt ihr Tipps ?

Danke im Voraus :)
Lg Shree

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Richtig zitieren? Gedicht

Hallo, ich schreibe morgen eine Deutscharbeit in der wir auch zitieren müssen, es wird ein Gedicht sein und unsere Lehrerin hat gesagt, wir müssen nicht nur den Vers sondern auch die Strophe.

Meine Frage ist ob man, wenn man z.B. in der dritten Strophe etwas zitieren möchte und das was ich zitieren möchte im 15ten Vers des Gedichts ist aber im 4ten vers der dritten Stophe, soll ich dann (S.3 V.15) oder (S.3 V.4) angeben?

Vielen Dank im Vorraus :)

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Meinung zu meiner Gedichtsanalyse?

Das Gedicht ,, ach liebste lass uns eilen'' von Martin Opitz,welches im Jahre 1624 veröffentlicht wurde,thematisiert den körperlichen Zerfall des Menschen im Alter,dargestellt am Beispiel der Vergänglichkeit weiblicher Schönheit.Das im Barock allgegenwärtige Vanitas-oder  Memento mori Motiv weisen den Gedicht als ein Barclgedicht aus .

Das lyrische Ich , welcher es offenbar in der Liebesbeziehung eilig hat,die kostbare Zeit mit dem lyrischen Du zu verbringen, erweist sich in diesem Gedicht als sehr nachdenklich und wissend , da es ihm sicherlich schon bekannt ist , dass eines Tages der Tag kommen wird , wo er und seine Liebste(die adressierten in dem Gedicht) feststellen müssen ,dass der körperliche Zustand nicht mehr der selbe sein wird.

Im Barockgedicht liegt regelmäßig das selbe Reimschema vor. Und zwar ist bei jeder Strophe jeweils ein Kreuzreim präsent,welche auch reine Relme sind . Zudem ist die metrische Struktur geprägt vom Jambus , die dem Rhythmus einen leicht verwärtdrägenden Charakter verleiht :
Außerdem sind die Kadenzen in einem regelmäßigen Schema wiederzuerkennen. Somit sind in jeder Strophe abweselnd eine weibliche , dann eine männliche und daraufhin dann wieder eine weibliche Kadenzen vorhanden (vgl.strophe 1). Das Prädikat ,, eilen'' in Vers 1 und das nominalisierte Verb ,,Verweilen'' in Vers 3 sind beide weibliche Kadenzen ,aufgrund der unbetonten Silbe am Ende. Währenddessen sind das  ,.zeit '' in Vers 2 und das Wort ,, beiderseit'' in Vers 4  männliche Kadenzen .

Der Autor wendet die sprachlichen Mittel geschickt an, um das Motiv der Vergänglichkeit zu vermitteln.Dabei bedient er sich auch der bildlichen Sorache. So wird die,,Flamm [zu]Eis'' symbolisiert .Außerdem stellt es auch noch einen Kontrast dar, denn die ,,Flamm[e]'' und .,Eis '' sind antithetisch zueinander . Dadurch wirkt die Flamme , die zu Eis wurde sehr Eigenartig.Des Weiteren ist ein weiteres sprachliches Mittel in Vers13  aufzuweisen. Die Metapher,,das Mündlein von Korallen ''soll das Motiv der Vergangenheit veranschauliche. Mit dieser Metapher ist gemeint, dass die rötliche Farbe der Lippen verblassen wird . Es wird deutlich gemacht, dass die Zeit untastbar ist und keine Macht auf Erden dieses beeinträchtigen kann.

ich hoffe ,dass die Gedichtanalyse ansatzweise gut ist , obwohl es noch nicht fertig geschrieben ist

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Denn opfert keiner mehr der Gottheit deiner Pracht...*brauche dringend Hilfe...*

Hey Leute...ich muss als Hausaufgabe das Gedicht "Vergänglichkeit der Schönheit" von Hofmann von Hofmannswaldau analysieren... (Link: http://www.gedichteforen.de/index.php?page=Thread&threadID=795&l=3&l=2) Nun bin ich aber an einen Punkt angelangt an dem ich nicht merh weiter weiß: Der Vers Denn opfert keiner mehr der Gottheit deiner Pracht verwirrt mich und ich weiß nicht, was der Autor damit sagen will...

Weiß vielleicht jemand was Hofmannswaldau damit sagen will'? wenn ja...bitte mit erklärung...

Danke im Voraus... :-)

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Was ist der Unterschied zwischen einer Gedichtsanalyse und einer Gedichtsinterpretation?

Mir ist schon klar, dass das eine analysieren und das andere intetpretieren bedeutet, aber dabei macht man doch im grunde das gleiche. Oder sind das vlt einfah zwei verschiedene bezeichnungen für die gleiche aufgabe? Danke schonmal :)

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Gedichtanalyse Bewertung?

Könntet ihr meine Gedichtanalyse verbessern und eine Note drauf geben(7te Klasse) (1 Rechtschreibfehler Note abzug) (Kein Metrum) Gedicht: Joseph von Eichendorff(1788 - 1857)

Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'.

Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

Gedichtanalyse:

Das Gedicht "Mondnacht" wurde von Joseph von Eichdorff geschrieben. Es geht um die stille und schöne Natur in der Nacht, wo sich die Seele des Lyrischen Ichs mit seinen Flügeln wohlfühlt.

Das Gedicht besitzt drei Strophen, mit jeweils vier Versen. Es hat einen dreifachen Kreuzreim und drei Kreuzreime. In den Versen fünf und sechs gibt es eine Anapher, weil sich das die am Versanfang wiederholt. In Strophe eins gibt es zwei Personifikationen, weil der Himmel nicht die Erde küssen kann und von der Erde träumen kann. Meine erste Deutungshypothese ist, dass für den Himmel die Erde sehr wichtig ist und der Himmel in die Erde verliebt ist. In Vers fünf gibt es eine Personifikation, weil die Luft nicht gehen kann. Meine zweite Deutungshypothese ist, dass die Luft durch die Felder geht, weil sie so die Felder von Geistern befreit, damit die Geister keine unruhe in die Nacht bringen. In Vers sieben gibt es eine Metapher, weil Wälder wortwörtlich nicht rauschen, sonder die Blätter an den Ästen durch den Wind Geräusche machen. In Vers zwölf gibt es einen Konjuktiv. Meine dritte Deutungshypothese ist, dass die Natur in der Nacht für die Seele des Lyrischen Ichs, angenehm und angemessen ruhig ist,wie die Heimat des Lyrischen Ichs.

Meine Deutungshypothese fand ich gut aber ich will noch etwas ergänzen. In Strophe eins will geht es um die Schönheit der Erde. In Strophe zwei geht es um die entspannenden Geräusche der Nacht und die schöne Umgebung in der Natur. In Strophe drei geht es darum , dass das Lyrische Ich frei durch die Luft wie ein Vogel fliegt. Die Überschrift bedeutet, dass das Gedicht um eine Nacht handelt wo der Mond scheint.

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