kann jemand GENAU den Sachverhalt?

 - (Mathe, rechnen)

3 Antworten

Ach schön: das Haus kennen wir ja schon.

Wichtig: du musst nicht den Flächeninhalt der schräg liegenden Dachflächen berechnen. Wir dürfen annehmen, dass der Regen senkrecht fällt (stürmisches Wetter mal ausgeschlossen). Es zählt also nur die Grundrissfläche des Hauses inkl. Dach. Diese Grundrissfläche ist hier einfach ein Rechteck (das natürlich etwas größer ist als das Rechteck von 9m x 11m des gemauerten Teils des Hauses).

eine einfache Frage, wen das regen fällt, wohin fällt , ich möchte nur das wissen?kannst du mir Konkret genau sagen, sonst werde niemals verstehen.ich habe in solchem Haus nie gelebt.Du kasst auch zeichen, egal geht auch

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@shore22

Der Regen fällt auf das ganze Dach. Diese Regenmenge kann man dann durch die Wasserrinnen auffangen und in einen Regenwassertank leiten. Man kann sich aber quasi das Haus "wegdenken" - als ob es nie gebaut worden wäre. Natürlich fällt auf das Dach genau so viel Regen wie auf die genau darunter liegende Fläche am Boden - und diese ist eben ein Rechteck mit den Seitenlängen 10m und 12m .

Regnet es also mal in einer Nacht 3 Millimeter, so ergibt sich eine gesamte Regenmenge von 120 Quadratmeter x 3 Millimeter = 360 Liter, welche dann im Regenwassertank landen.

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@rumar

ich verstehe, aber . wenn das Regen zuerst auf das schrägfach( das eine Fläche von etwa 124,5 hat, weil er schräg und nicht flach) dann warum soll ich ignorieren, das wasser kommt zuerst darauf dann durch die Rohre und dann in die Tank landet. was hat diese mit der Grundfläche zu tun 12 +10=120 ( mit Berücksichtigung von Überstand von beide Seite n

2) Ich habe Schwierigkeiten die Aussage am Anfang von no 3 und Teil: wieso sagt er 1 lIter pro 1 m^2?? das geht nur mit Volumen.

So meine ich

zusammenfassung

3 mm Niederschläge überall= höhe von wasser

wenn man für 1 kubikmeter rechnet ist dann

1m * 1m * 0.003 m = 0.003m^3

1 m^3= 1000 Liter

0.003m^3 1000= 3 Liter.

also eine Fläche mit Länge von 1m und Breite 1m und Höhe 0.003 m = 3 Liter

darausfolgt

3 L = 1 m * 1m * 0.003m=0.003^m^3=3000000mm^3 und nicht = pro quadratmeter!! da die Höhe von Hagel zu rechnen ist

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@shore22

Erlaube mir, zunächst zu deinem Text eine sprachliche Verbesserung anzugeben:

wenn das Regen zuerst auf das schrägfach( das eine Fläche von etwa 124,5 hat, weil er schräg und nicht flach) dann warum soll ich ignorieren, das wasser kommt zuerst darauf dann durch die Rohre und dann in die Tank landet. was hat diese mit der Grundfläche zu tun 12 +10=120 ( mit Berücksichtigung von Überstand von beide Seite n

Korrekt wäre das:

"Wenn der Regen zuerst auf das Schrägdach fällt (das eine Fläche von etwa 124,5 m^2 hat, weil es schräg und nicht flach ist): warum soll ich dann ignorieren, dass das Wasser zuerst darauf kommt und dann durch die Rohre fließt und dann im Tank landet ? Was hat dies mit der Grundfläche zu tun (12 *10=120 mit Berücksichtigung des Überstandes auf beiden Seiten) ?"

Nun zur geometrischen Überlegung, dass die Schräge des Daches keine Rolle spielt: Du kannst dir schon vorstellen, dass auf das Dach (egal wie schräg es ist), genau so viel Regenwasser fallen muss wie auf die horizontale Bodenfläche, die genau unter dem gesamten Dach liegt, also das Rechteck mit den 120 m^2 Fläche.

Wenn man es kompliziert machen möchte, ginge es auch so: Wenn in einer Nacht 3mm Regen fällt - und dieses Wasser einfach auf dem Boden liegen bleiben würde, ohne zu versickern, dann wäre auf dem flachen Boden wirklich eine genau 3 Millimeter hohe Schicht Wasser. Aber: auf dem schrägen Dach (ich nehme einmal einen Neigungswinkel der Dachflächen von 30° an) wäre die Wasserschicht gar nicht 3 mm dick, sondern nur 3mm * cos(30°) ≈ 2.6mm .

Zwar ist die schräge Dachfläche größer als ein Flachdach, aber die Dicke der darauf fallenden Regenschicht ist um genau denselben Faktor kleiner. Mit anderen Worten: das gleicht sich exakt aus ! Und insgesamt sieht man, dass die ganze Rechnerei mit dem schrägen Dach nur ein nutzloser Umweg ist !

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@rumar

wenn das schrägdach nur 50 von beiden Seite einen Überstand hat,dann wie kann es sein ,dass dieses Dach so hoch steht, weil jehöer das Dach nach oben geht, umso länger diese beiden Seiten sein müssen damit sie oben trefffen und eine spitze bilden, daher habe ich Alpha auf Papier gemessen, wenn diese schändach direkt flach leigt ist dann klar 10 *12 , aber es sthet oben, und damit die beieden seiten oben treffen müssen sie noch länger sein,Hast du mich verstanden?ich weiss nicht Logik beimr funktioniert anderes

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@rumar

morgen lese weiter , bin kaputt jetzt

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@shore22

Mir war in der Aufgabenstellung auch nicht ganz klar, wie das mit dem "Überstand" auf allen Seiten genau gemeint war. Ich habe angenommen, dass dieser Überstand nicht der Dachschräge entlang gemessen werden soll, sondern auf dem Boden. Das heißt, wenn es regnet (ganz bei Windstille) bleibt um das ganze Haus herum ein überall 50cm breiter Streifen trocken. So kommt man eben darauf, dass die gesamte waagrecht gemessene "beregnete Fläche" des Hauses ein Rechteck von 10m x 12m ist.

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Ich weiß nicht, ob du das warst, der diese Aufgabe gestern schon einmal gepostet hat.

Das ganze hat mit einem Schrägdach nicht das geringste zu tun. Bei Regen zählt der Niederschlag auf die horizontale Fläche und nicht auf die Schrägfläche. Da die Dachsparren pro Seite jeweils 0,5 m überstehen, hast du eine horizontale Fläche von etwa 10 *12 m, also 120 m² Fläche für die Niederschlagsberechnung. Alles andere ist Quatsch.

Stell Dir mal vor, Du schaust von oben auf das Haus. Welche Fläche siehst Du (= wieviel Bodenfläche wird vom Dach verdeckt)? Ist für diese Fläche die Neigung des Daches irgendwie relevant?

124,5 ungefähr= Länge * Breite= 5,19 *12=62,2

62 *2=124,5 m^2 für beides Seite des schrägdaches

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wenn ich jetz richtig logisch denken kann, du meinst so . Angenommen Wasser fällt zuerst auf das schrägdach ( vor beiden seiten , schau auf das obere bild) für 24 Std ., Während das Wasser runterfällt ,fällt sie letztendlich senkrecht .Aber wenn das Wasser auf der Erde fällt( die Erde berührt), fällt genau 50 cm rechts links , vorne , hinten, deswegen , wie du gesagt ,( nach das regen runterfällt, und es wird sowieso runterfallen und nicht oben bleibt , dann spielt das Schrägdach KEINE ROLLE MEHR, und auch wie Seiten mit einander einen Spitze bilden ist auch irrelevant, weil letztendlich fällt das Regen a m Ende senkrecht runter von alles Seiten mit überstand jeweils 50 cm) das bedeutet Entscheide am Ende ist die Fläche ( diese versteht man besser wenn man von oben guckt und das schrägdach nicht BERÜCKSICHTIGT= vernachlässigt) dann ist sicher die fläche mit die Überstand von allen Seiten dann 12*10 =12. Ist das was du meinst Ohwehohach. Ich mag wenn so lerne, ( mit schwierigkeit und kämpfen und sich strengen während das Lernen, so macht das lernen fest im kopf,gut)

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