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1 Antwort

Auf ein Neues :-)

Sehr geehrte Damen, Sehr geehrte Herren im Staatssekretariat für Migration

Meine Name ist ––––. Ich bin Schweizerin und geboren am 17.5.1995.
Ich bin seit längerer Zeit die Freundin von Jwan ––––. Wie sie bereits
wissen lebt er seit circa 2 Jahren in der Schweiz. Bisher gab es keine
Probleme und er hat sich an alle Bedingungen, welche ein Asyl hier in
der Schweiz voraussetzen, gehalten. Nun gab es, wie er mir erzählte,
Probleme. Er hat offenbar schon in Italien Asyl. Jedoch, als dieses
gemacht wurde, hat man ihn nicht darüber aufgeklärt, was mit ihm
passiert. Er konnte die Sprache nicht verstehen und es war kein
Dolmetscher anwesend der für ihn übersetzt hätte. Ich weiss
selbstverständlich, dass das Asyl in Italien als rechtkräftig gilt,
jedoch unter den gegebenen ­Umständen, dass  einige seiner Familienmitglieder in der Schweiz leben, ist es doch verständlich dass er hier leben möchte und nicht in einem Land wo er ganz alleine von vorne Anfangen muss. Er möchte hier leben, deutsch lernen, sich integrieren und mit wenigstens
einem Teil ­seiner Familie in nahem Kontakt stehen. Wie Sie wissen war
Jwan bei einem Psychiater, der ihm Medikamente gegen
seine Angstzustände gegeben hat
. Seit ich ihn kenne hatte er immer wieder schlimme Albträume, bis hin zu Panikattacken. Ich mache mir große Sorgen was passieren
wird, wenn er wirklich nach Italien abgeschoben wird. Jwan ist ein sehr lieber
und großzügiger Mensch und seine Brüder, seine Schwester und alle seine
Freunde die er in den zwei Jahren, die er schon in der Schweiz lebt,
gefunden hat, würden ihn sehr vermissen. Jwan hat mir ihren Brief
gezeigt, den sie auf Französisch gesendet haben. Ich kann Französisch
jedoch sind mir einige Sätze trotzdem nicht ganz klar. Alles in allem
habe ich Sie aber so verstanden, dass Sie sein Gesuch noch einmal
durchgehen werden. Ich habe mich sehr gefreut als ich diesen Brief
gelesen habe und ich danke Ihnen vielmals für diese Chance! Wenn wir
irgendetwas tun können damit sie bei der Meinung bleiben dass Herr Ahmad
in der Schweiz bleiben darf, wäre ich Ihnen sehr verbunden wenn Sie
mir Bescheid geben.
Wir werden auf alle Ihre Forderungen eingehen und unser bestes tun damit diese Sache bald geklärt ist.

Mit freundlichen Grüssen

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Kommentar von cookie175
15.06.2016, 08:34

Vielen vielen Dank!! :-) Das ist super!! :D Ich danke dir ganz ganz fest!!

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Kommentar von KevinHP
15.06.2016, 09:28

Es fehlen u.A. noch einige – zum Teil sehr wichtige – Kommas.

Meine Name ist ––––. Ich bin Schweizerin und geboren am 17.5.1995.
Ich bin seit längerer Zeit die Freundin von Jwan ––––. Wie Sie bereits wissen, lebt er seit circa 2 Jahren in der Schweiz. Bisher gab es keine Probleme und er hat sich an alle Bedingungen, welche ein Asyl hier in der Schweiz voraussetzen, gehalten. Nun gab es, wie er mir erzählte, Probleme. Er hat offenbar schon in Italien Asyl. Jedoch, als dieses gemacht wurde, hat man ihn nicht darüber aufgeklärt, was mit ihm passiert. Er konnte die Sprache nicht verstehen und es war kein Dolmetscher anwesend, der für ihn übersetzt hätte. Ich weiß selbstverständlich, dass das Asyl in Italien als rechtkräftig gilt; (hier evtl. ein Semikolon) jedoch unter den gegebenen Umständen, dass einige seiner Familienmitglieder in der Schweiz leben, ist es doch verständlich, dass er hier leben möchte und nicht in einem Land, wo er ganz alleine von vorne Anfangen muss. Er möchte hier leben, Deutsch lernen, sich integrieren und mit wenigstens einem Teil ­seiner Familie in nahem Kontakt stehen. Wie Sie wissen, war Jwan bei einem Psychiater, der ihm Medikamente gegen seine Angstzustände gegeben hat. Seit ich ihn kenne, hatte er immer wieder schlimme Albträume, bis hin zu Panikattacken. Ich mache mir große Sorgen, was passieren wird, wenn er wirklich nach Italien abgeschoben wird. Jwan ist ein sehr lieber und großzügiger Mensch und seine Brüder, seine Schwester und alle seine Freunde, die er in den zwei Jahren, die er schon in der Schweiz lebt, gefunden hat, würden ihn sehr vermissen. Jwan hat mir Ihren Brief gezeigt, den Sie auf Französisch gesendet haben. Ich kann Französisch, jedoch sind mir einige Sätze trotzdem nicht ganz klar. Alles in allem habe ich Sie aber so verstanden, dass Sie sein Gesuch noch einmal durchgehen werden. Ich habe mich sehr gefreut, als ich diesen Brief gelesen habe und ich danke Ihnen vielmals für diese Chance! Wenn wir irgendetwas tun können, damit Sie bei der Meinung bleiben, dass Herr Ahmad in der Schweiz bleiben darf, wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir Bescheid geben. Wir werden auf alle Ihre Forderungen eingehen und unser Bestes tun, damit diese Sache bald geklärt ist.

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentar von DasPj
19.06.2016, 14:47

Bitte auch auf Kommasetzung achten. Außerdem sollte man in der aktuellen/modernen Rechtschreibung niemals "ss" mit "ß" vertauschen oder umgekehrt. "ss" wird immer nach einem kurz ausgesprochenen Vokal gesetzt (Beispiel: Masse (umgangssprachlich "Gewicht")). "ß" wird immer nach einem lang ausgesprochenen Vokal gesetzt (Beispiel: Maße (beispielsweise die Maße oder auch Längen eines Quaders)).

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