Kann jemand den Vorgang der Goldwäscher beim "Schlämmen" erklären (mit eigenen Worten, schrittweise)?

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1 Antwort

Naja ganz vereinfach gesagt du hast Dreck/Schlamm/Sediment

Da kippste wasser drauf und schweckst das ganze.

Dadurch trennen sich schwere und leichte Teile und man schweckt vorsichtig den Dreck weg und kippst immer wieder wasser nach um im trüben wasser was zu erkennen.

Gold ist schwerer als Schlamm und Sand und so deswegen bleibt es in der Schale liegen.

Gegen Ende des Schlämmens wird es immer schwieriger da man immer kleinere partikel weg Schwämmen muss bis man letzendlich nur noch gold in der Schale hat

Hier nochmal in

Wikipedias Worten Bei der Schlämmanalyse wird die Probe in Wasser zu einer Suspension aufgerührt und diese in einem Messzylinder stehen gelassen. Aufgrund des je nach Korngröße unterschiedlichen schnellen Absinkens der Schwebstoffe (Sedimentation) verändert sich mit der Zeit die Verteilung der Korngrößen und damit die Verteilung der Dichte in der Suspension. Zum Messen der Änderungen der Dichteverteilung wird ein Aräometer in festgelegten Zeitabständen in die Suspension eingetaucht. Aus den Eintauchtiefen werden die Dichten und daraus die Massenanteile der Kornfraktionen über ein Nomogramm nach dem Gesetz von Stokes ermittelt. Daraus ergibt sich eine Kornverteilungskurve. Anteile größer 0,063 mm (63 µm) werden, je nach Anteil an der Gesamtmasse, vor oder nach der Schlämmanalyse durch Nass-Siebverfahren, Trocknung und Wägung/prozentuale Auswertung ermittelt (Kombinierte Sieb- und Schlämmanalyse).

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