Kann ich zu einem Drogentest gezwungen werden, wenn ich eine Anzeige gegen jemanden mache?

8 Antworten

Hallo,du wolltest ihn doch aus demWeg gehen.Heute bist du auf ihn zugegangen,um das zu klären.Das war falsch.Es gibt Menschen,mit denen man nicht reden kann,und er gehört wohl dazu.Du sagst selber,dass du viel stärker bist als er.Geh ihm aus den Weg!!!Keine Gespräche und dich nicht reizen lassen.Frag dich mal ernsthaft,was du von dem Typen hast!!!NICHTS !Im Gegenteil,zum Schluss bist du derjenige,der die A........karte zieht.Du hast nichts davon.Lass ihn sein Leben leben ,wie er es macht und wenn er sich sein letztes bisschen Hirn vernebelt.Ich will dir damit nur sagen,dass du aus der ganzen Sache nichts positives ziehen kannst.Und bevor alles eskaliert,lass ihn in Ruhe.Ist das Beste,was du machen kannst.Geht er dir an die Wäsche,dann geh weiter.Das musst du lernen und dir auf die Zähne beissen.Haut er dir eine rein,machst du garnichts und gibst sofort eine Anzeige,wegen Körperverletzung auf.Anders nicht,weil es dir nur noch unnötigen Ärger einbringt.Du machst dein Ding mit deinen Kumpels und er soll sein Ding machen. LG

Was soll da rauskommen: Egal aus welchen Gründen Du ihn anzeigen wolltest... glaubst Du Dein Nachbar hält einfach still den Kopf gesenkt und hält die Füße still?

Nei- erfahrungsgemäß kramt irgendeiner nach Dreck.... und wie sich das dann auswirken kann hängt v.a. von Deinem Leumund ab. Deinem "guten Ruf" also!

Wärest Du jetzt einfach nur ein Nachbar unter vielen jungen Erwachsenen... hier und da mal etwas feiern... ermittelnde Beamte und ...wenn es weiter geht, auch Richter, sind nicht lebensfremd: Normalerweise kein Problem.

Du aber bist selber im "Miljöh" (frei nach Zille).... Du kiffst und je nachdem wie offen Du das vor Dir herträgst ist das kein ....., nur ein kleines....,ein leicht größeres Problem.

Das andere ist aber, dass Du wegen Körperverletzung vorbelastet bist. Das was Du hier schreibst uber "Zurückhaltung", "...ich habe zuviel Kraft... will keinen verletzen..." erfreut das Herz jeden Sozialarbeiters und Bewährungshelfers.

Und das ist zunächst mal vielleicht das Problem: Es hört sich gut an! Aber wie handelst Du danach?

Du bist jemand, der einem gewissen Stress eine Zeitlang gut aus dem Weg gehen will! Aber irgendwann willst Du eine endgültige Klärung... und dann gehst Du auf den Ärger zu! Vernünftig... mit Worten.... aber wie wirkst Du auf den, auf den Du zukommst?

Und Du bist in der Lage, diese Klärung einzufordern, auch wenn Du unter Bewährung stehst. Respekt!

Das solltest Du Dir überlegen... und dann, um was es Dir geht.

Du kannst Recht haben... oder glücklich sein.

Fürs Recht: Mach eine Anzeige, egal wie. .... und dann warte ab, ob Dein Nachbar vernünftig ist... oder ob er Dich "mit reinreißen" will. Dann erwarte all das, was Du am wenigsten erwarten möchtest... denn genau so ist das Leben!

Oder sei glücklich, bleib frei. Und lerne weiter dem Ärger aus dem Weg zu gehen.

Zieh weg, wenn es gar nicht anders geht.

Ein Umzug oder lieber Widerruf Deiner Bewährung???

Ich würde im Zweifel lieber umziehen: Kostet ein Wochenende Arbeit (ein paar Tage zum Renovieren)... ein biscchen Geld, aber im Knast verdienste auch nichts.... und Wohnung wäre vermutlich auch futsch: Also das selbe Ergebnis nach Ablauf Deiner Strafe.

Was gibt es da noch zu überlegen?

Frohe Ostern

Sincerly Norbert

Selber Schei*ße bauen und einen anderen hinhängen. Finde ich persönlich nur asslig.

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