Kann ich Schwanger mit einem Beschäftigungsverbot in ein befristetes Arbeitsverhältnis starten( 1 Jahr/keineProbezeit)?

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5 Antworten

Hallo.
Ich befinde mich im berufsverbot. Mein arbeitgeber kann mir keine schwangeren gerechte arbeit garantieren somit hab ich ein uneingeschränktes beschäftigungsverbot und bin bereits 5 monate zu hause.
Ich bekomme mein volles gehalt ohne abzüge bis 6 wochen vor entbindung wenn dann das mutterschaftsgeld eintritt.

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Kommentar von kalinka9092
15.06.2016, 13:27

dankeschön für deine antwort.  wie lange arbeitest du du schon in dem betrieb? weißt du auch wie es mit dem gehalt ist wenn man gerade erst anfängt und dann ein beschäftigungsverbot bekommt?

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Kommentar von Anna1107
15.06.2016, 13:34

ich hab fast 5 jahre vollzeit und ohne unterbrechungen in meinem betrieb gearbeitet. ist also etwas anders. ich weiss nicht in welchem bereich du arbeitest. dann könnte ich dir evtl ne empfehlung geben. aber du hast den vertrag ja bereits unterschrieben und es geht nahtlos weiter also ist und bleibt es dein arbeitgeber somit denke ich dass er dich nicht kündigt. denn schwangeren darf man das arbeitsverhältnis nicht kündigen. anders könntest du dagegen vorgehen. und zu dem thema fairness was da manche schreiben würde ich mir keine gedanken machen. ein betrieb der junge frauen beschäftigt muss immer damit rechnen dass eine schwangerschaft auftritt..... und das wichtigste ist dass es trotz job hin oder her dir und vorallem dem baby gut geht.

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man will dich befristet für ein jahr einstellen, du weisst aber jetzt schon das du den vertrag nicht erfüllen kannst (du gehst ja bereits vor ablauf des jahres in mutterschaftsurlaub), findest du das fair?  wenn dann auch noch ein beschäftigungsverbot käme, wäre der arbeitgeber doppel gear .... scht.

hast du bereits einen vertrag für das jahr unterschrieben?

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Kommentar von kalinka9092
15.06.2016, 13:08

ich habe den vertrag schon vor 2 Monaten unterschieben und bin jetzt kurz vor antritt schwanger geworden. ob gear...scht oder nicht oder fair oder nicht spielt hier jetzt keine rolle. mein baby geht natürlich vor. bitte beantworte einfach die frage ob es rechtens ist

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Nein, du kannst nach dem MuSchG (Mutterschutzgesetz) deswegen nicht gekündigt werden, sofern du der Mitteilungspflicht nachkommst.

Die Bezahlung während des Beschäftigungsverbotes ist auch im MuSchG geregelt.

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Kommentar von kalinka9092
15.06.2016, 11:45

also steht mir von anfang an das volle gehalt zu, trotz individuellen Beschäftigungsverbots?

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Hast du den Anschlussvertrag schon unterschrieben?

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Kommentar von kalinka9092
15.06.2016, 11:40

ja habe ich

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ja habe ich

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