Kann ich mir die Rehaklink aussuchen?

1 Antwort

Bin auch bei der Barmer EK. Als ich mein Hüft-TEP bekam, wurde ich noch in der Klinik gefragt, wohin ich denn zur Kur fahren möchte. Ich schlug eine Klinik vor (wegen der Gegend) und bekam sie auch genehmigt.

In dieser Klinik wurden so viele ortopädische Probleme behandelt, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann.

Ihr könnt jetzt nur entweder die Entscheidung der BEK abwarten oder eine der vorgeschlagenen Kliniken akzeptieren.

Widerspruch gegen MDK / Krankenkassenbescheid (zu lang?)

Widerspruch gegen den Bescheid vom

Das eigentliche Problem ist mit der Begutachtung und meinem Widerspruch natürlich nicht geklärt. In meinem Fall ist die vom Facharzt ausgestellte AU (bis 02.09.2013) durch den Gutachter der MDK wie mir mündlich mitgeteilt wurde ab 21.08.2013 aufgehoben. Ich als Patient komme mir aufgrund der Fehleinschätzung Ihrer Gutachterstelle vor, als hätte ich hier in einem schlechten Film mitgewirkt. Und mein behandelnder Facharzt wird sich ebenfalls die Frage stellen, wie nicht arbeitsfähige Menschen von der Krankenkasse und Ihren kooperierenden Gutachterstellen behandelt werden.
Ich habe den Arbeitgeber am 16.08.2013 per E-Mail informiert, dass ich am 21.08. meinen Dienst wieder antreten werde. Ich mache die Krankenkasse (Barmer GEK) hier mit aufmerksam, dass ich zur Zeit aufgrund von Urlaub meiner Ärzte medizinisch keinen Rat einholen konnte. Somit erfolgt die Arbeitsaufnahme auf Anordnung des MDK, wobei ich mir vorbehalte, bei auftretenden Komplikationen die Barmer belangen werde. Gleichzeitig möchte ich von meinem Recht auf Akteneinsicht nach § 25 SGB gebrauch machen und bitte Sie um Übersendung des MDK-Gutachten. Ich will wieder am Leben teilhaben. Das bezieht sich sowohl auf meine Arbeit als auch auf das Privatleben. Warum nehme ich die nachfolgend aufgeführten Anwendungen auf mich? - wöchentlich Injektionen - massig schmerzstillende/entzündungshemmende Medikamente - Krankengymnastik Bestimmt nicht weil ich Spaß daran habe und mein Übergewicht weiter ausbaue. Auch nicht weil ich Spaß auf Spritzen habe oder weil die Tabletten gut schmecken und schon für Risse in den Schleimhäuten gesorgt haben. Auch sind die nächtlichen Schlafstörungen aufgrund auftretenden Schmerzen durch schlaffördernde Medikamente nicht abgestellt worden. Warum habe ich nach ca. 6 Wochen die Widereingliederung abgebrochen? Aus dem einfachen Grund, dass ich nicht längere Zeit am PC arbeiten kann. Und wenn mir die Gutachterin dann sagt, für den PC brauchen sie ihre Schulter doch gar nicht, stellt sich für mich die Frage, warum habe ich nach 30-60 Minuten so starke Schmerzen in dem Bereich der aktuell von Fachärzten und Physiotherapeuten behandelt wird? Eine Ärztin dessen Job es nicht ist 7 Std. am Tag mit Tastatur und Maus in Kombination mit dem Telefon zu arbeiten gibt hier ein Urteil ab. Ich brauche meine Schulter als Bewegungsapperat bei diesen Arbeiten, auch an ergonomisch ausgerichteten Arbeitsplätzen. Auch sehe ich mich nicht in der Lage längere Dienstreisen mit dem Dienstwagen durchzuführen, da eine Beeinträchtigung beim Lenken und Schalten vorliegt, ganz abgesehen von den schmerzstillenden/entzündungshemmenden Medikamenten (Ibuprofen AL 800). Siehe Beipackzettel unter: 2.2.e Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Da bei der Anwendung von "Ibuprofen AL 800 retard Retardtabletten"….!

Warum suche ich das UKM auf, hole mir auf anraten der KK eine Meinung beim Teledoktor, bin alle 6 Wochen beim Facharzt der die OP

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Jobcenter verbietet Probearbeit! Rechtens?

Erst mal die Fakten zu mir:

  • seit 09/2006 arbeitslos und im ALG2-Bezug (vorher selbstständig, berufsunfähig in dem ausgeübten Bereich, Amt hat bisher jede Art von Umschulung abgelehnt)
  • mittlerweile 48 Jahre alt, alleinerziehend, 2 Kinder
  • seit 1 Jahr 40% GdB(Gehbehinderung)
  • zurzeit im befristeten Minijob, der endet diesen Monat!

Rund um den Job:

Gefunden habe ich über die Zeitung ein Stellenangebot als Aushilfe in einem Autohof ab nächsten Monat, anfangs im 400€-Verhältnis. Ich soll an die Kasse, dort könnte ich sitzen (Behinderung). Dieser große Autohof ist brandneu, hat vor 4 Wochen erst eröffnet, überall wird noch gewerkelt. Mitarbeiterstamm ist erst im Aufbau. Geplant lt. AG sind pro Schicht 4-5Leute (sobald der Betrieb voll läuft), derzeit hat er pro Schicht 1 Vollzeitler, stockt jetzt erst mal mit Minijobbern auf. Aus diesen will er dann, wenn es nötig wird, weitere Voll- und Teilzeitlern "rekrutieren" und neue Minijobber holen.

Ich bekomme da die Chance, als in dieser Branche unerfahrene Quereinsteigerin zuerst auf 400€-Basis arbeiten zu können. Wenn ich mich nicht grad saublöd anstelle, könnte es dann mit etwas Glück zumindest mit Teilzeit klappen. AG ist mir (zufällig) aus dem persönlichen Umfeld her bekannt... das ist auch der Grund, warum er mir eine Chance gibt.

Da er alle anderen Bewerber, die er in Betracht zieht, um eine einmalige Probearbeit bittet (4 Stunden), wurde das gestern im Vorstellungsgespräch auch mit mir vereinbart.

Das Jobcenter:

Habe heute brav die beabsichtigte Probearbeit und den in Aussicht stehenden Job gemeldet. Jetzt der Hammer: Wird nicht genehmigt, weil nicht sozialversicherungspflichtig. Das Ganze im persönlichen Gespräch, habe nichts schriftliches. Angeblich wäre das laut Gestz so.

Hab mich hingesetzt und gefunden:

  • § 2 SGB 2: Bin zu allem verpflichtet, wasdie Hilfsbedürftigkeit verringert.
  • § 10 SGB 2: Habe jeden zumutbaren Job anzunehmen.
  • § 16 Abs. 3 SGB 2: Zur Eingliederung in Arbeit erbringt die Agentur für Arbeit Leistungen nach § 35 SGB 3 (als Kann-Leistung)

Aber die angebliche Rechtsgrundlage, dass Probearbeit bei 400€-Job NICHT genehmigt werden darf, habe ich nicht gefunden. Dem Geschwafel des SB entspricht nur der § 16b des SGB2. Nur: ich WILL ja gar kein Einstiegsgeld! Ich will nur nicht bei einer möglichen Kontrolle wegen Schwarzarbeit hingehängt werden! (Bei uns sind die Kontrolettis sehr eifrig)

Der Mitarbeiter des Jobcenters sagte: Dieser Arbeitgeber sei ja in der Datenbank gar nicht vorhanden (Kunststück, Firma ist brandneu). Auch hat er die in der Zeitungsanzeige angegebene Telefonnummer angerufen und ist meinem möglicherweise zukünftigem Chef telefonisch auf den Pelz gerückt.

Der ist jetzt vermutlich reichlich angekäst...

Meine Frage:

Hat das Jobcenter überhaupt das Recht, mir die Probearbeit zu untersagen? Wir reden hier von 4 Stunden! Existiert die mündlich behauptete, aber nicht spezifizierte "Rechtsgrundlage" überhaupt? Im SGB2 konnte ich jedenfalls nichts finde

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Wieso will mir niemand helfen oder tut es nicht

Hallo ich war hier sehr lange nicht mehr aktiv gewesen . Aber damals war ich soweit das ich gerne eine stationäre Therapie machen wollte . Dazu muss ich sagen das ich seit ich 11 Jahre alt bin stets in der Schule gemobbt worden bin . Als ich 14 Jahre alt war . Wurde ich am schlimmsten fertig gemacht ein Jahr lang. Habe immer alles in mich hinein gefressen . Als dann mit 18 Jahre mein Vater bei einem Rollerunfall verstarb habe ich dann angefangen oft Cannabis zu konsumieren und Alkohol zu trinken. Bis heute habe ich es nicht geschafft eine Ausbildung erfolgreich zu beenden . Ich fühle mich extrem Antriebslos und depressiv . Mit 19 war ich dann das erste mal bei einem Neurologen gewesen der mir eine Angststörung diagnostizierte . Und mir daraufhin 150 mg Venlafaxin Retardkapseln verschrieb. Damit ging es mir ein Jahr richtig super . Und dann wurde es auf einmal wieder richtig schlimm. Habe angefangen zu hallizunieren . Und hatte Trugwahrnehmmungen bekommen . Also ging ich wieder zu diesem Psychiater der dann eine erneute Diagnose stellte Psychose :-( ... Er hatte aber schon damals gemeint das dies beobachtet werden muss weil ich schon damals als ich Trugwahrnehmungen hatte . Wollte aber noch keine Psychose bestätigen . Als er es dann ein Jahr später tat . Habe ich 300 mg Quetiapin Filmtabletten zusätzlich verschrieben bekommen . So dann ging es mir gar nicht mehr besser habe Quetiapin auch gar nicht vertragen und habe es bis heute auf 50 mg reduziert . Und von dem Quetiapin nehme ich heute noch 112,5 mg retadiert . Da mein Hausarzt schon oft mir geraten hat eine stationäre Therapie zu machen sprach ich meinen damaligen Neurologen darauf an und er meinte zu mir das wäre nicht nötig . Muss dazu auch sagen das ich in dieser Zeit weitere Neuroleptika verweigert habe . Risperidal z.B .... Dann habe ich meinen Hausarzt gesagt das ich mich dazu entschieden habe einen stationären Klinikaufenthalt zu machen . Dann sagte er auf einmal das dies eine gute Entscheidung wäre . Aber ich meinen Psychiater darauf ansprechen soll weil er nicht weiß wo die nächste geeignete Klinik für mich wäre . Und mein Neurologe sagte dann das was ich geschrieben habe . Wäre nicht nötig und sagte mir nur das es in Frankfurt am Main einige gute Kliniken gäbe . So dann habe ich den Psychiater gewechselt und bin zu einem gegangen der laut Bewertungen der beste in meiner Umgebung ist. Dieser arbeitet ohne Gewinne und wird auch bezahlt dafür wenn er Medikamente verschreibt . Jetzt War ich bei ihm gewesen und er verschreibte mir prompt Benperidol 10 mg . Weil ich ihm sagte das ich immer noch sehr ängstlich bin und mich kaum traute auf die Straße zu gehen . Ohne eine erneute Diagnose zu stellen . Was ich auch nicht nahm ..... zu viel Angst :/ Heute bin ich 22 Jahre und habe es nur geschafft ein halbes Jahr bei der GLS zu arbeiten und immer noch keine Ausbildung . Ich weiß bald nicht mehr weiter :( was soll ich noch machen ? Ich habe einfach Höllen Angst Hochpotente Neuroleptika zu

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Ist der Durchschnittliche Lebensstil richtig?

Hallo GuteFrage Community,

bis vor kurzem hatte ich noch eine Identitätskrise und jetzt geht es mir wieder besser. Nun habe ich meine Entscheidungen getroffen, die Entscheidungen sind gefallen und nun marschiere ich wieder vorwärts.

Aber etwas anderes, was ich feststellen musste meine Vorstellungen vom Leben divergieren teilweise sehr stark mit denen der anderen Menschen. Ich für meinen Teil bevorzuge eher einen ruhigeren Lebensstil, selbst als junger Mensch. Ich sage nicht, dass es so ist, aber es kommt mir so vor, als ob der durchschnittliche junge Mensch eher laut Musik hört, viel Alkohol und Zigaretten konsumiert, sich ziemlich fetthaltig ernährt usw. usf.

Meine Vorstellung mein Leben weiterzuführen divergiert daher, da ich seit drei Wochen aufgehört habe Alkohol zu trinken, zu snusen und den Wunsch nach einer Freundin bereits aufgegeben habe (musste ich tun, ich hab mich ja mittlerweile damit arrangiert).

Als ich es den anderen Menschen auch mal so sagte hieß es nur "Dhalwim2 (meinen wahren Namen verrate ich selbstverständlich nicht) du musst das Leben genießen solange du noch jung bist", oder "Das Leben ist so schnell vorbei".

Was bezweckt die Gesellschaft damit? Mir kommt obdoch schon vor, dass einem unterschwellig eine gewisse Torschlusspanik im Kopf induziert wird, vorallem da durch Aussagen wie im vorherigen Absatz einem suggeriert wird, dass es ja "irgendwie falsch", ist, dass man deren Vorstellungen vom Leben nicht teilt und auch nicht auslebt. Sozusagen, man wird knapp genötigt, die Vorstellungen vom Leben der anderen zu übernehmen.

Überhaupt, wie kommt das Gegenüber überhaupt auf die Idee, dass das, was ihm gefällt "automatisch", anderen ebenfalls gefallen "sollte"? Und warum denkt das Gegenüber wenn das nicht der Fall sein sollte haben sie "keinen Geschmack"? Geschmack ist immer subjektiv, es gibt vielleicht wenig objektive Kriterien aber doch. Ist denn das, was die Gesellschaft vormacht automatisch richtig?! Das würde mich brennend interessieren!

Wie eh und je, für hilfreiche Antworten dankbar.

MfG Dhalwim numero zwo!

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