Kann ich mich mit 16 Jahren selber einweisen lassen? Viele Fragen..

5 Antworten

Wer sich wegen krankheitswertiger Beschwerden mit der Bitte um Hilfe an einen Arzt oder eine Klinik wendet, darf nicht abgewiesen werden. Dabei spielt das Alter zunächst keine Rolle. Es geht im geschilderten Fall um eine freiwillige Behandlung, nicht um Zwangseinweisung; die Kranke gibt einen Behandlungsauftrag. Sorgeberechtigte (und -Verpflichtete) müssen bei Minderjährigen benachrichtigt werden, da sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht ausüben. Sie können aber die Behandlung nicht unterbinden. Weder in einer ambulanten Behandlung (die eventuell eine unvermeidliche Wartezeit bis zur Aufnahme in die Klinik ratsam sein kann) noch in den Gesprächssitzungen in der Klinik werden Wunden "aufgerissen" und dann noch "Salz hineingestreut"! Die seelischen Wunden bestehen doch schon vorher und sind Hauptgrund, um Behandlung und Hilfe nachzusuchen. Verständis für die seelischen Schmerzen zu finden, bedeutet oft eine große Erleichterung, nicht aber Versalzung! Ich wünsche Gute Genesung! Dmoch

ja natürlich kannst du dich selber einweisen lassen, wenn keine akute selbst und fremdgefährdung vorliegt, kommst du auchf die warteliste einer offenen station. dort, wrist du dann auch zur schule gehen und du kannst dort deinen abschluss machen. ich war selbst schon in so einer psychiatrischen klinik, hab mich auch selbst einweisen lassen und ging dort auch zur schule und da haben einige ihren schulabschluss gemacht mit zielich guten noten. also, trau dich und unternimm was. ich finde es gut, dass du von dir aus hilfe annehmen weillst und hilfe suchst, und die hilfe wird man dir keinesfalls abschlagen (-:

Du kannst definitiv auch ohne Zustimmung deiner Eltern in eine psychiatrische Klinik und dort sowohl in die Tagesklinik als auch stationär aufgenommen werden. Der Vorgeschichte nach würde ich letzteres auf den ersten Blick auch empfehlen.

Wenn es nicht extrem dringend ist, würde ich am besten einfach mit deiner neuen Psychologin darüber reden, wie du das in die Wege leiten kannst. Eine wöchentliche Psychotherapie wird meistens nach dem Klinikaufenthalt noch zusätzlich angeraten. Wenn sie dir also sympathisch ist, könntest du dann durchaus wieder zu dieser Psychologin gehen.

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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