Kann ich mich gegen Ordnungsverfügung, Untersagung von Hundehaltung, wegen zu später Anmeldung wehren?

1 Antwort

Ich habe versäumt meine Hunde nach dem Landeshundegesetz anzumelden.

Dann war es dir doch bekannt, dass du sie anmelden musst, warum sonst der Bußgeldbescheid..

Wenn der Sachbearbeiter mit deinem Ehemann ein privates Problem hat, dann hat das doch mit dir nichts zu tun. 

Warum nimmst du nicht deine ganzen Papiere und klärst das persönlich auf dem Amt ab?

Sie sind wie gesagt steuerlich gemeldet, jedoch nicht beim Ordnungsamt. Das war ein Mißverständnis. Es gibt mit Sicherheit viele Hundehalter, die dies nicht wissen. Mir wurde auch nichts zugeschickt, noch hat mich jemand von der Hundesteuer darauf hingewiesen.

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Was kann man da tun, wenn man "nur" morgens und abends Zeit mit dem Hund hat und der dann noch oder schon wieder müde ist? ;-)

Ich bin sicher, von euren lehrreichen Erfahrungen kann dann nicht nur ich profitieren!

Ach ja, die "Seitensprechblase" sagt mir

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Was mich stört, ist das ständige Gemecker wegen allem, unsere Freizeitgestaltung wird extrem beeinflussst. Wir können z.B. nicht mehr ins Kino, da angebliches Hundebellen. (Kino heißt für mich ab 20h und nicht zur Kindervorstellung nachmittags.) Meine Frau traut sich kaum noch raus. Es ist unsere erste gemeinsame Wohnung und wir haben alles neu gekauft und sind so glücklich hier, bis auf dass die uns ständig in allem eingrenzen.

Meine Frau arbeitet Vollzeit, ich habe ein Vollzeitstudium und arbeite 80 Stunden pro Monat. Vorlesungen nach 19h kann ich vergessen, wenn meine Frau nach der Arbeit noch unterwegs ist. Einer muss dann hierbleiben oder die Hunde müssen zur Schwiegermutter. An die Tierschützer: Ich fahre, sofern ich auch nur 90 Minuten frei habe, nach Hause und gehe mit den Hunden 30 Min. Gassi, sie werden nicht vernachlässigt. 2-3 mal die Woche spät abends geht's in den Park zum freien Auslauf. Hunde sind stubenrein, waren in der Hundeschule und sind auch so super erzogen und total lieb. Schulterhöhe 30 und 45 cm. Unsere größte Angst: Entziehung der Hundehaltung durch Eigentümer! Was nicht in Frage kommt: Hundesitting soll Nachbar machen, Reden mit Vermieter (die kennen die schon und wollen nix davon wissen) oder gar Hunde abgeben. Wir können ja nichtmal Musik hören etc. Freiheitsberaubung oder Nötigung? Wie geht man da vor?

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