kann ich meine ausbildung beenden obwohl meine ausbilderin schwanger ist?

4 Antworten

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Erstmal ist die Frage um welchen Ausbildungsvertrag es geht. Normale Verträge im dualen System (Betrieb und Berufschule) sehen vor, dass der ausbildende Betrieb die im Vertrag festgelegte Zeit garantiert und dich zur Prüfung bringt. Kann deine Ausbilderin (wer ist das? Eine Angestellte oder die Meistering?...) das nicht, muss der Betrieb für eine Lösung sorgen, d.h. einen neuen Betrieb finden oder eine/n andere/n Angsestellten mit der Ausbildung beauftragen. Frage doch erstmal in der Berufschule nach. Die wirklichen Ansprechpartner sind allerdings die Gewerkschaften (DGB: http://www.dgb.de), da kann dir jemand ganz genau sagen was du tun kannst und wie.

Oder die Handwerkskammer

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@chicaBlue

Richtig. Da es um eine Köchin geht. Allerdings ist die Handwerkskammer ja die Vereinigung der Betriebe und die Gewerkschaften die der Arbeitnehmer. Am Ende ist es aber immer wichtig mit der Person zu sprechen, zu der man Vertrauen hat.

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Ich würde mal behaupten, der Betrieb muss für die Zeit einen Ersatz besorgen oder dich Übergangsweise in einem anderen Betrieb unterbringen. Wissen tu ichs nicht, wende dich besser an die zuständigen Behörden

So sehe ich das auch. Frag doch mal den Chef / die Chefin, wie es in diesem Fall mit deiner Ausbildung weitergeht!

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Nein, der Betrieb hat für Ersatz zu sorgen. Evtl., je nach Beruf kann auch der Geselle die Ersatzkraft sein. Ist im Handwerk so.

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