kann ich mein Kind auch nach 2 Wochen schon in die Kita geben?

7 Antworten

Also da es hier keine Richtigen Antworten bzw. nur beleidigende Kommentare gab, nein man kann kein 2 Wochen altes Kind in der Kita abgeben. Warum willst du das Kind denn in die Kita geben? Arbeit oder einfach keine Lust oder so? Wenn es an der Arbeit liegt. Naja ich selber habe keine Kinder und als Mann werde ich so wie so nie wegen einem Kind frei haben aber naja ich denke bei einer Mutter und einem 2 Wochen alten Baby hat jeder Arbeitgeber Verständnis. Wenn du aber keine Lust auf das Kind hast und willst das dass andere Übernehmen dann frag dochmal beim Jugendamt nach die können dir helfen. 

ich liebe mein Kind, daher würde und habe ich das natürlich nicht gemacht. ich würde mir einfach wünschen dass manche menschen / Eltern besser betreut würden. Problem ist einfach dass es eine bestimmte Bevölkerungsschicht gibt die sich vermehrt wie die Karnickel und dort teilweise (!) soviel schief läuft. entschuldige die provokante Topic. lg

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Mal davon abgesehen das wahrscheinlich keine einrichtung einen 2 wochen alten Säugling nehmen würde.. ich als erzieherin würde das auch nicht wollen. So früh tust du deinem kind nichts gutes... 2 wochen sind einfach zu früh für das kind. Es sollte erst eine sichere Bindung zur Mutter (oder vater) aufbauen um 1. Explorationsverhalten aufzubauen und 2. Um spätere Störungen zu vermeiden. Wer keine sichere bindung erlebt hat, kann in späteren beziehungen probleme bekommen. Versetzen sie sich doch mal in die lage ihres kindes.

Theoretisch kannst Du Dein Kind nach dem Mutterschutz (8 Wochen nach der Geburt) frühestens in eine Kita stecken, sofern es eine in Deiner Nähe gibt, die das macht. Wie gut und sinnvoll das für das Kind ist, ist dahingestellt. Gerade in den ersten 3 Jahren verpasst man soo viel bei kleinen Kindern, ich könnte das nicht;

naja deine Aussage ist nicht ganz richtig - man kann in der Zeit machen was man möchte. Wie schon unten gesagt macht das hoffentlich niemand. ich könnte und werde es und habe es nicht. lg

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Sicher kann man in der Zeit machen was man möchte, man kann sich ja auch gleich einen Babysitter suchen, nur die meisten Krippen und Kitas nehmen Kinder mit frühestens 8 Wochen

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Was verpasst man denn soviel? Und passiert nach drei Jahren nichts mehr?

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Erstes Wort, erstes Sitzen, erstes Aufstehen, gehen lernen, essen lernen, reden lernen, ich möchte das schon mal alles live miterleben

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Übelkeit nach Entspannungsübung?

Ich bin Erzieher in einer Kita und habe mit einer kleinen Gruppe von Kindern (Vorschüler) eine kleine einfache Entspannungsübung durchgeführt:

Die Kinder sollten paarweise zusammengehen. Immer einer von beiden sollte sich dann mit dem Rücken auf die Matte legen - ganz entspannt - und die Augen schließen. Die anderen Kinder hatten daraufhin die Aufgabe, ihre Partner dabei sanft mit Handansatz am Hüftknochen zu "wiegen" (Ruhe-Wiege in einem möglichst gleichmäßigen Rhythmus). Nach etwa 4-5 Minuten wechselten die Kinder mit ihrem Partner die Rollen. Als weitere "Hilfsmittel" hatte ich eine Klangschale und ruhige Musik im Hintergrund.

Bis dahin lief auch alles in Ordnung. Ich war sogar sehr überrascht, dass sich so viele Kinder auch tatsächlich auf diese Übung einlassen konnten. Ein Kind, das sonst und bis kurz vor der Übung eher von einem hohen Bewegungsdrang gekennzeichnet war, klagte sofort nach der Übung, über eine starke Erschöpfung und vor allem Übelkeit.

Hier nun meine Frage: Ist es möglich, dass solche Entspannungsübungen wirklich Übelkeit auslösen können?? Wie ist da Eure Erfahrung?? Oder kann es sein, dass das Kind einfach schon dabei war, "etwas auszubrüten" (wir haben derzeit in der Kita eine starke Krankheitswelle) und dass die Entspannungsübung dies einfach nur zu Tage bzw. ins Bewusstsein gebracht hat?? Ehrlich gesagt habe ich jetzt schon etwas Bammel, nochmals in der Kita Entspannungsübungen anzubieten, aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen?!!

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Aktives Kind ärger in der Kita

Hallo ich bin Mutter von einem 4 jährigen Sohn er ist ein sehr aktives Kind und manchmal auch recht wild das stillsitzen fällt ihm zeitweise recht schwer vorallem bei den Mahlzeiten. Zeit einiger Zeit hab ich einige Probleme in der Kita weil die Erzieherin nur noch an meinem Kind rumnörgelt er sei zu wild und aufgedreht. Vor einiger Zeit meinte sie zu mir ob ich ihm nicht mal pflanzliche Beruhigungsmittel geben möchte damit er etwas runter kommt vorallem in der Mittagsruhe weil er dort in der Kita nicht schläft und auch nicht gewillt ist aus seiner Matratze still zu liegen( es sei erwähnt das er da 1,5 Stunden liegen soll was ich nicht mal könnte) Ich muß dazu sagen das er dafür aber abens um spätestens um 19.45 schläft bis morgens um 7 Uhr. Gestern meinte sie dann ich soll mit meinem Kind nicht so viel unternehmen weil ihm das nicht gut tut er wäre dann noch aufgedrehter. Wohl gemerkt hatten wir Urlaub und haben einfach ein paar Ausflüge gemacht was ich als so garnicht schlimm empfinde. Kann mir jemand mal einen Tipp geben wie ich mich da verhalten soll. Ich weiß ja das er manchmal anstrengend sein kann das sehe ich zu Hause ja auch aber ich löse es doch nicht indem ich mein Kind zu Hause lasse? Anmerken muß ich noch kurz das er für sein Alter recht weit entwickelt ist gerade sprachlich und geistig ist er einigen in seiner Kitagruppe weit vorraus ich habe oft das Gefühl das er sich dann langweilt. Auch spielt er die Erzieher untereinander aus und macht sich da einen Spaß drauf er weiß genau bei wem er es machen kann und bei wem nicht. Ich würe mich über Anregungen und Tipps seher freuen. LG Manuela

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Meningitis in der Kita?

Hallo ihr Lieben,

es geht um folgendes- in der Kita meines Sohnes ist ein Kind an Meningitis erkrankt. Gestern beim abholen meinten die Erzieher lediglich, das wir die Kinder die nächsten 10-12 Tage beobachten sollten und die Einrichtung ab Montag auch wieder normal offen hat. Jetzt ist es so, das ich mir etwas unsicher ist. Ich weiss was Meningitis ist, und bei was man den Arzt aufsuchen sollte, aber es gibt ja verschiedene Formen der Meningitis. Die virale und die bakterielle, dann einmal die, die durch Mengikokken entsteht und einmal die, die durch Strepto- und Pneumokokken. Wir wissen auch, das wenn man bspl. Scharlach o. Masern hat- das dies eine Folgeerkrankung sein kann. Natürlich machen wir uns jetzt etwas Gedanken. Meningitis ist keine Leichtigkeit. Ich finde es halt etwas komisch das die Kita ab Montag wieder normal auf hat.. in einem anderen Fall war sie dann erstmal geschlossen für ein paar Tage. Zudem bin ich mir unsicher ob ich mein Kind ab Montag wieder in Betreuung schicke. Ich bin keine Helikopter Mama, aber da macht man sich schon seine Gedanken.. Die Erzieherin meinte halt auch, das es nicht 'die schlimme Meningitis' sein soll.... Alles ist natürlich schlimm und wir hoffen das es dem Kind gut geht, aber man liest halt immer wieder, das das innerhalb von ein paar Stunden umschlagen kann und gerade jetzt in der Herbstzeit. Ich will es auch nicht herbei beschwören, aber die Kinder haben dort zusammen geschlafen und alles... habt ihr Erfahrungen? Sollte man die Einrichtung erstmal meiden? Wenn die Inkubationszeit auch so lang ist, können es ja mehrere haben.. und ja, ich weiss, letztenendes müssen WIR auf unser Gefühl hören.. aber vielleicht gibt es ähnliche Erfahrungen.

Danke!

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