Kann ich mein Bein dadurch verlieren?

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8 Antworten

Hallo IndianerJones1,

eine Ferndiagnose ist leider nicht möglich. Bitte wende Dich an Deinen Hausarzt/Deine Hausärztin, um diese Frage mit ihm/ihr zu besprechen.

Grundsätzlich besteht diese Möglichkeit, aber eher selten, zumal Du ja in Behandlung bist, wie Du schreibst. Wichtig neben der Behandlung ist eine gute Lebensführung, die das Immunsystem unterstützt. Also gesunde Ernährung etc.

Die Heilung eines offenen Beines ist nicht immer ganz einfach, aber mit so wenigen Angaben sind leider auch dazu keine weitere Informationen möglich. Am besten googelst Du mal 'Therapien bei offenen Beinen', um sicher zu sein, dass Du die bestmögliche Behandlung erhälst und suchst, wie gesagt, das Gespräch mit Deinem/r Behandler/in.

Gute Besserung

Buddhishi

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Kommentar von Buddhishi
15.11.2016, 00:11

Danke für den Stern :)

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Hat dir schon jemand erklärt, was du selbst unternehmen kannst? 
Du musst dir natürlich klar darüber sein, dass es nicht reicht, sich über die Diagnose zu ärgern, sondern es ist viel wichtiger, die Symptome einzeln zu behandeln. 

Man kann nämlich einiges tun - so wie ich auch, da ich ebenfalls unter Venenschwäche leide (es aber seit meinen unermüdlichen Bemühungen ganz gut im Griff habe).

Um offene Beine wieder zu schließen, könntest du u.a. Vitamin C mit Zink (hohe Dosierung - siehe Buch 'Heilung des Unheilbaren' von Thomas E. Levy) und OPC einnehmen. Achte bitte auf deine TÄGLICH AUSREICHENDE Zufuhr an Aminosäuren. Diese ganzen Stichworte kannst du beim Zentrum-der-Gesundheit.de nachschlagen (dort gibts ein Suchfeld).

Natürliche Lebensmittel selbst zubereiten und behandelte Fertignahrungsmittel vermeiden, wenig Salz (und kein industrielles Kochsalz mit Jod oder Fluor, sondern naürliches Meersalz oder Himalayasalz!), klares Wasser - solche Basisinformationen hast du sicher schon.
Meine ganz praktischen Tipps: mach dir Smoothies (Apfel, Banane, Zitrone, Orange, Kiwi u.ä.), in die du neben Orangen, Grapefruit, Zitronen (alles bio!) auch etwas von der Schale und viel von der weißen Schicht unter der Schale reintust (einfach abwaschen und mit dem Sparschäler dünn die Schale abmachen, die kannst du auch trocknen und zum Würzen verwenden)
Auch die Kerne: ja nicht wegwerfen, sondern essen, denn da stecken genau die Stoffe drin, die die Venenwände und Kapillaren stärken und festigen (Hesperidin und Diosmin - die Industrie macht alternative Heilmittel daraus und verkauft sie teuer! z.B. Vasovitum.).

Ich habe dir naturheilkundliche Informationen rausgesucht, mit denen du verschiedenen Ansätze zur Besserung hast. Du musst dir natürlich klar darüber sein, dass es nicht reicht, sich über die Diagnose zu ärgern, sondern es ist noch wichtiger, die Symptome einzeln zu behandeln. In dem Artikel s. Link geht bitte komplett bis runter ans Ende; da folgt  - noch unter 'Schulmedizinische Behandlung der Venenschwäche' eine Übersicht über alle naturheilkundlichen Behandlungen. Wenn du da die Links anklickst, gehts weiter. Je gründlicher du etwas davon nachverfolgst, desto mehr Hilft findest du auf anderen als den üblichen Wegen. http://www.naturheilt.com/Inhalt/Venenschwaeche.htm

Es ist wichtig zu wissen, dass sich Menschen auch VOR Erfindung der Schulmedizin Jahrtausende lang mit natürlichen Mitteln geholfen haben. Dazu gibt man seine Verantwortung um die eigene Gesundheit aber nicht einfach am Schalter ab, sondern muss eigenverantwortlich selber vorgehen. Und sich allein am Erfolg freuen!

Ich hoffe, ich konnte dir mit einigen Informationen helfen. Es gäbe noch mehr zu sagen, aber dann kannst du dich ja nochmal melden. Viel Erfolg!

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Die Venenschwäche ist nicht das alleinige Problem eines offenes Beines. Ein Ulcus ist auch ein Versuch des Körpers, den Körper zu heilen. Klingt paradox.

Wenn Sie sich in naturheilkundlicher Behandlung begeben, wird man dort wahrscheinlich Ihre Ausleitungsorgane und Stoffwechsel unterstützen sowie den Säure Basen Haushalt.

Parallel ist natürlich die übliche Behandlung (Kompression, Wundmanagment)  durchzuführen.

Gottlob verliert man so schnell kein Bein! Aber sehen Sie es als Alarmglocke, um aktiv zu Ihrer Heilung beizutragen.

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Wenn sich Nekrosen bilden, muss das Bein unter Umständen amputiert werden. Das ist dem Onkel meines Mannes passiert, er ist Diabetiker. Da Du aber in Behandlung bist, sollte es eigentlich nicht dazu kommen. Ich nehme schon sehr lange einen Blutverdünner und hatte mal einen Unfall, bei dem ich auf Schotter gefallen bin, riesiger Bluterguß am Bein. Leider bin ich damit nicht zum Arzt gegangen und es hatte sich eine Blase mit Wundwasser gebildet. Als sie offen ging, hatte ich ein etwa Fünfmarkstück großes Loch im Bein. Es hat 9 Monate gedauert, bis es wieder zu war, man muss also viel Geduld haben.

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Mit offenen beinen ist nicht zu spaßen können auch diabetiker bekommen und im extremfall kann man das bein verlieren, das kann passieren.

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Keiner kennt hier Deine genaue Krankengeschichte. Also frage bitte Deinen Arzt, ob so etwas überrhaupt möglich ist.

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auszuschließen ist das nicht. vor allem besteht infektionsgefahr. achte bitte dringend auf wundhygiene. maßnahmen sprich bitte mit deinem behandelnden arzt ab!

lg, Tessa

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Ich habe keine Lust dir Angst ein zu jagen... Sprich mit deinem Arzt darüber und hör auf i.was bei Google an zu sehen, da stehen eh immer nur die worst case Szenarien.

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