Kann ich einen Psychologen mit der Krankenkasse finanzieren?

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6 Antworten

Bevor Du eine Überweisung zum Psychologen bekommst muß eine Behandlung durch einen Facharzt erfolgt sein.Also das heist ,es liegt eine Vorgeschichte da ( Trauma,postraumatische Belastungsstörung,Aufarbeitung eines Ereignisses in deinem Leben ).Dafür ist der Psychiater nicht zuständig.Die Überweisung erfolgt natürlich durch den Hausarzt.Der Psychologe legt dann nach einem Einführungsgespräch die Länge der Behandlung fest.Und diese Feststellung sendet er dann an die Krankenkasse mit Begründung und die Dauer der Behandlung.Die Krankenkasse widerrum prüft ob das notwendig ist.Und dann erst kommt das ok von der Krankenkasse in welchen Umpfang ( Dauer der Behandlung ) die Kosten übernommen werden.Ich kann das mit Bestimmtheit sagen weil bei mir so ein Fall ansteht.Alle 2 Wochen ein Gespräch mit einer Dauer von einer Stunde ,als Privatpatient schaut es natürlich anders aus,da lässt sich der Psychologe mehr Zeit.Und zum Schluß.es kommt immer auf die Begründung des Psychologen an und danach richtet sich die Krankenkasse oder auch nicht.hardy51

natürlich wird bei entsprechender diagnose der psycho doc von der krankenkasse bezahlt.

Therapien durch Psychologen werden unter bestimmten Bedingungen von den Krankenkassen bezahlt. Der Weg dahin geht aber wie immer über Hausarzt und Facharzt...

Genau, gehe zum Hausarzt. Der wird dich überweisen und dann bekommst du 5 probatorische Sitzungen. Die sind dazu da 1. den Psychater kennenzulernen und 2. eine Diagnose zu erstellen. Aufgrund dieser diagnose wird dann die KK die Kosten übernehmen oder auch nicht.

falls er Dir einen von den Krankenkassen genehmigten Gehirn- oder Verhaltensschaden diagnostiziert - natürlich. Welche Diagnose hast Du denn?

der braucht aber mehr patienten, als dich.

wahrscheinlich willst du wissen, ob die kk es bezahlt.... geh zum hausarzt und lass dich überweisen.

das zahlt die kasse! okay?

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