Kann ich einen Bausparvertrag (Anzahlung usw.) als Selbständiger in Steuer nehmen (Rente oder so )?

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Am besten kündigen.damit kann man kein Kapital auf ,schon mal ausgerechnet was du verdient hast mit dem Vertrag , lieber ein Ende  mit Schrecken  ,als ein Schrecken ohne Ende  ,Bausparen  ist nur für die Bausparkasse u. dem Vermittler gut  aber für sonst keinen , es gibt viele bessere Produkte auf dem Markt ,die auch für die Menschheit sinn machen  u. für den Anleger . Unter  6 % - 8 %  Rendite sollte man nicht  sparen , Inflation (Geldentwertung bei ca. 3 %  nächsten Jahren stark steigend ) Da ist Bausparen  mit

ca. 2 % Rendite  immer ein Minus geschäft .  Nutze Anlageprodukte die mittelfristig  10% p.a. bringen

Ein Bausparvertrag enthält keine Rentenzahlung oder 60/12/ 5 Regelung ,deshalb ist es auch nicht als Altersvorsorge anerkannt..einzig allein wirksam wenn ich eine Bau/Eigentumsfinanzierung unterzeichne ,ich für die nächsten 10 Jahre ? Zinsfestschreibung mitlaufen lasse ,um ihn dann bei der "Zinsverhandlung" mit einfliessen zu lassen..oder vielleicht im Laufe der Finanzierung davon Modernisierungen zu bestreiten

..die Verzinsung von Bausparguthaben liegt im Moment zwischen 1,75 % bis 2,5 % ...nicht gerade ein Bringer für den Rentenaufbau..es scheint mir hier wesentlich attrativer zu sein ,eine Basisrente mit Steuereffekt für sie analysieren & anzubieten..da haben sie das ,was sie haben wollen : Steuerersparnis, Altervermögensaufbau ! HG DerMakler

Bausparen  hat dir Einer verkauft der von Kapitalanlagen , Inflation  Steuern  Kapitalertragssteuer   u. Betriebswirtschaft   , Kapitalaufbau u.Kapialerhalt u. Gewinne keine Ahnung hat.    Finger weg von sollchen Produkten

Ist es als Selbständiger / Freiberufler besser ein Elektro-Neugerät mit ausgewiesener Steuer zu kaufen oder ein "Gebrauchtes" Schnäppchen ohne Rechnung?

Situation: Selbständiger Unternehmer, der am Ende vom Jahr eine Steuererklärung abgeben muss, um Umsätze dem Finanzamt anzuzeigen. Der Unternehmer hat Einkünfte aus Gewerbetrieb (50.000€), die er versteuern muss (betreibt zB eine 1 Mann Werbeagentur als Einzelunternehmen)

Er darf die Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen ausweisen (kein Kleinunternehmer) und darf somit auch Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurückfordern.

Bei solchen Sachen wie beispielsweise einem Handy ist es ja so, dass man berufliche und private Trennung nicht wirklich trennen kann.

Nehmen wir zum Beispiel ein Kauf des neuen iPhones.

Option 1) Kauf im Apple Store mit Rechnung auf seinen Namen und MwSt. ausgewiesen. 739€ enthalten 117€ MwSt, die am Ende vom Jahr weniger ans FA gezahlt werden müssen. Hinzu kommt, dass der Gewinn des Unternehmers um 621€ geringer ausfällt, wodurch die Einkommensteuer (nehmen wir der Einfachheit halber mal 30%) auch geringer ausfällt (nämlich um 186€).

Das iPhone kostet dem Unternehmer jetzt effektiv "nur" noch 739-117-186 = 436€. Kann man das so rechnen, oder ist da ein grober Denkfehler drin?

Option 2) Er findet ein Schnäppchen bei Ebay Kleinanzeigen. Jemand will aus unerklärlichen Gründen sein dasselbe Handy für 400€ loswerden. Es ist ein Privatverkauf, dh. keine Rechnung auf den Namen des Unternehmers, aber der Käufer ist so kulant und gibt seine original Rechnung mit, sodass man Garantieansprüchen gegenüber dem Hersteller geltend machen könnte.

Was ist jetzt für den Unternehmer besser? Kann man das in Option 1 überhaupt so rechnen, oder ist das "schöngerechnet"?

Ich verstehe es nicht ganz...

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Wohn-Riester gefördertes Kapital zur Auszahlung von Geschwistern bei Haus-Schenkung?!

Hallo,

Ich stehe gerade vor der Entscheidung, ob sich ein Bausparvertrag (BSV) für mich lohnt. Ich soll in ein paar Jahren ein Haus meiner Eltern überschrieben bekommen. Das Haus gehört meinen Eltern, wird aber nicht von ihnen bewohnt (insbesondere soll es später keine Wohnrechtsvereinbarungen o.ä. geben). Auf dem Haus ist aktuell keine Hypothek.

Meinen Bruder muss ich dann aber entsprechend ausbezahlen (Vorgabe meiner Eltern), weil es ja sozusagen ein vorgezogenes Erbe ist. Und hier wird es interessant. So ein BSV lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn ich die staatliche Riesterförderung ("Wohn-Riester") in Anspruch nehmen kann. Sonst kann ich angesichts der aktuellen Zinslage lieber eine andere Sparform wählen und später einen Kredit zu höheren Zinsen als beim BSV aufnehmen - macht unterm Strich ein gleiches bis besseres Ergebnis. Diese Förderung ist aber Zweckgebunden für den Erwerb oder die Entschuldung von selbstgenutztem Wohneigentum. Das Haus soll jedoch nicht gekauft werden (sondern geschenkt/überschrieben) und es ist auch aktuell nicht verschuldet. Meine Frage ist jetzt, ob die Kosten für die Auszahlung meines Bruders als Entschuldung im Sinne der Riester-Förderung zählen. Kann ich mit Guthaben+Darlehen aus einem gefördertem Bausparvertrag meinen Bruder bei Überschreibung des Hauses auszahlen? Falls das so nicht geht, lässt sich das ggfs. konstruieren, wenn ich für die Auszahlung eine Hypothek aufnehme auf dem Haus und die mit dem BSV ablöse? (Ob sich das dann überhaupt noch rechnet habe ich mir noch nicht überlegt!).

Ich möchte gar nicht viel über Sinn/Unsinn von BSVs diskutieren, ich weiß sehr wohl was für ein mieses Geschäft man damit in der Regel macht. Mich interessiert nur, ob es sich bei meinem Fall um eine schädliche Verwendung der Riester-Förderung handelt oder nicht.

Viele Grüße, Jan

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