kann ich den Staatsanwalt verklagen und damit den Prozess neu aufrollen?

8 Antworten

Selbstverständlich kannst du Richter und Staatsanwaltschaft verklagen, allerdings sind die Hürden gigantisch!

Optionen:

1. Anzeige wegen Rechtsbeugung gegen beide. Beschaffe dir dringend einen Guten Anwalt!

2. Anzeige beim Bundesverfassungsgericht. Beschaffe dir dringend einen Guten Anwalt!

3.Klage vor dem EU Gerichtshof für Menschenrechte.

Das sind Möglichkeiten, allerdings sind deine Aussichten eher bescheiden, weil alles lange gangwege und Finanzielle Anforderungen erfordert...

Wenn der Strafbefehl bzw. das Urteil rechtskräftig ist, gibt es keine Chance mehr, daran noch irgend was zu machen. Wenn überhaupt, dann könnte man höchstens noch eine Wiederaufnahme machen, wenn der Richter sich strafbar gemacht hätte. Auf die Person des Staatsanwalts kann man keine Wiederaufnahme stützen. Das geht generell nicht.

Vielleicht solltest Du Dir für die 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe - deren Verbüßung man natürlich nicht verweigern kann, sonst würde es ja jeder machen - dafür nutzen, Dich mal genauer mit Deutschem Strafrecht zu beschäftigen, damit Dir all das nicht noch mal passiert. Dein Beitrag hier zeugt nämlich davon, daß Du noch noch nicht so richtig verstanden hast, was hier eigentlich mit Dir passiert ist.

Du kannst dich beim Oberstaatsanwalt beschwerden.Aber dass hilft Dir wenig,denn eine Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus!Solche Beschwerden landen auf den Tisch über den Du dich beschwerst.Der bearbeitet Deine Beschwerde und lacht sich krank.Die Behörden sind durch und durch korrupt.Da hilft nur öffentlicher Druck-aber wie?Keine Zeitung wird über Deinen Fall berichten.Es gibt aber Facebook und Twitter.Du kannst eine Gruppe bilden und über alles schreiben.Ich habe z.B. unseren Landrat einen blauen Brief geschrieben und mich über die Straftaten der Behörden beschwert,wegen Korruption,Betrug,Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung und zu allerletzt wegen Körperverletzung mit Todesfolge.Der wird sich gut überlegen sich mit mir anzulegen.

Anklage wg. Absage eines Fotoshootings?

Hallo, mir wurde gerade mit dem Anwalt gedroht, weil ich am Sonntag ein Fotoshooting abgesagt hatte. Dazu muss ich noch sagen, dass ich die Fotografin bin und mit meiner Kundin (wenn man sie so nennen kann) weder einen Vertrag ausgemacht habe, noch vorab Geld von ihr verlangt habe. Wir hatten ja nicht mal eine feste Uhrzeit ausgemacht. Und jetzt will sie mir "ihre Forderungen per Anwalt schicken". Auf meine Frage, welcher Schaden ihr entstanden sei, bekam ich keine Antwort, genauso wenig wie auf die Frage, warum sie mich eigentlich verklagen will. Meine Frage ist jetzt, was ich zu befürchten habe?

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Doktorand/Studentin - erlaubt?

Hallo!

Darf ein Doktorand an einer Uni eine Studentin daten, wenn er sie eventuell noch prüfen muss oder wird das nicht gern gesehen? Könnte ihn das seine Promotionsstelle kosten, wenn er nicht Bescheid sagt?

LG

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Krankenhaus verklagen. Wie gehe ich vor?

Guten Tag zusammen. Ich würde gerne unser Klinikum in Brandenburg an der Havel verklagen. Auf anraten des Chefarztes für Neurochirugie sollte ich mir die Bandscheiben und den Nervenkanal operieren lassen. Da jedoch unser Klinikum nicht den besten Ruf hat ließ ich mir das 14 Tage durch den Kopf gehen. Daraufhin habe ich mir einen Termin geben lassen um eine stationäre Aufnahme erfolgen zu lassen. Nachdem ich dann aufgenommen wurde sollte ich auf die Station gehen. Dort wurde ich erstmal fast zwei Stunden im Flur mit dem Satz " da müssen wir erstmal schauen ob wir Sie operieren können" sitzen gelassen. Nach den besagten 2 Stunden holte mich ein Facharzt in ein behandlungszimmer und untersuchte meine Beine. Kurz darauf kam er zu dem Entschluss das eine Operation nicht nötig sei und ich solle Sport machen und versuchen arbeiten zu gehen. ( als Anlagenfahrer) darauhin wurde ich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Aufgrund der Entscheidung des Facharztes stellte dann meine Krankenkasse das Krankengeld ein mit der Begründung ich sei wieder Arbeitsfähig. Nach meinem Widerspruch musste ich üblicherweise zum MDK der feststellte das eine Arbeitsfähigkeit nicht gegeben ist.

Da ich nun fast 3 Monate auf einen neuen OP Termin in einer anderen Klinik warten muss der im September ist, möchte ich nun die Klinik verklagen. Vill. Gibt es Erfahrungen und mir kann jemand Tips und Hilfe geben. Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Wer zahlt die Gerichtskosten beim 2 mal?

Die frage ist ein wenig doof formuliert. Ich habe einmal eine Gerichtsverhandlung gehabt und habe die wegen Betrug natürlich verloren. Habe Bewährung für 2 Jahre erhalten und rine Auflage von 3.000 eur an kinderdörfer. Natürlich müsste ich normalerweise die Gerichtskosten tragen aber mein Verteidiger hat gesagt nicht zu früh freuen es kann noch eine Berufung von der Staatsanwaltschaft eingelegt , da die wollten das ich härter Bestaft werde als nur die Bewährung..jetzt komnts:Es wurde Berufung von der Staatsanwaltschaft eingelegt und die haben den Prozess verloren und müssen die kosten tragen zählt die Verhandlung zusammen sodass die Staatsanwaltschaft alle kosten tragen muss? Oder ist es seperat? Habe nur die 3.000 eur Rechnung erhalten und keine Gerichtskosten bis jetzt nach 3 Monaten. Mein Bewährungshelfer wurde bereits zugestellt und habe nächste Woche ein Termin für das Erstgespräch. Danke euch.

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Berufung beim Gericht = zusätzliche Kosten?

Hallo,

wenn ich als Angeklagter nach einem Prozess mit meinem Anwalt Berufung einlege, verursacht dies zusätzliche Kosten für mich? Abgesehen von meinem Anwalt natürlich, den ich selbst trage. Hintergrund ist der, das ich vor dem Jugendgericht verurteilt wurde, da zum Tatzeitpunkt noch nicht 21 jahre alt. Mein Anwalt riet mir in einem Schreiben von der Berufung ab, da diese mit enormen zusätzlichen Kosten verbunden sein kann, da ich jetzt nach Erwachsenenrecht behandelt werde.

Liebe Grüße

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Hallo, Kann mir bitte einer helfen bekomme diese aufgabe nicht hin?

Analysieren Sie den folgenden Konflikt, der letztlich vom Bundesverwaltungsgericht zugunsten der Klägerin entschieden wurde. Verwenden Sie dabei die Begriffe "soziale Normen", "primäre Sozialisation", "sekundäre Sozialisation".

Der Fall: ein muslimisches Mädchen in einer 8. Klasse in Nordrhein-Westfalen weigert sich in der Schule, am gemeinsamen Schwimmenunterricht von Jungen und Mädchen teilzunehmen. Sie wolle nach den Geboten des Koran leben, mit dem sie aufgewachsen sei und der verbiete, dass sich junge Frauen unverhüllt fremden Männern zeigen. Die Schule wollte sie daraufhin wegen "Leistungsverweigerung" nicht versetzten. Dagegen klagte das Mädchen, vertreten durch ihre Eltern.

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