Kann ich den ganzen Schul-Stoff nachholen?

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3 Antworten

du überforderst dich. in den ferien nach deiner Lebenslaufbeschreibung wirst  du es nicht schaffen alles nach zu holen.

Du steckst in einer gewissen menschl Entwicklung. Mit 19 J. denkst du ganz anders

Mache Pause, suche dir ne Lehrstelle.

Alles gute Dir

Wer denkt, dass nur Schüler mit schlechten Noten Nachhilfe erhalten, liegt jedoch falsch. Privatlehrer sind zwar teurer, können aber auf die individuellen Bedürfnisse des Schülers eingehen und sehr kompetente Nachhilfe geben. Je nach Nachhilfe-Institution und Unterrichtsform ist mit Kosten zwischen 10 und 30 Euro pro Unterrichtseinheit a 45 Minuten zu rechnen. Schließlich soll der Schüler motiviert bleiben und Zeit für Freizeit haben. Nachhilfe in einem bestimmten Fach können Sie unter http://www.fachwirt-blog.de/nachhilfe-unterstuetzung-beim-lernen-durch-einen-nachhilfelehrer suchen.

Eigentlich musst du überhaupt nichts nachholen, da es quasi wieder von Vorne los geht, weil viele an die FOS kommen, die deutlich weniger Ahnung haben als du.

Wenn du von Bayern sprichst, ist es sogar möglich, dass sie aus dem Wirtschaftszweig der Wirtschaftsschule kommen, wo es nicht einmal mehr Mathematikunterricht gibt, was halt völlig geisteskrank ist. Oder ist dies bei dir sogar  auch der Fall?

Danke für die Antwort:
Also ich komme aus Bayern aber hatte im ersten Jahr auf der Wirtschaftsschule Wirtschaftsmathe, seit 1,5 Jahren jetzt normales Mathe (Im Wahlfach) was ich früher auf dem Gymnasium hatte.

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@Anonym977553311

Gute Entscheidung, das Wahlfach zu besuchen. Mathematik ist im Technikzweig deutlich schwieriger als in beiden anderen bereichen. Für analytische Geometrie brauchst du kein Vorwissen. Das ist zwar eklig, beginnt aber bei Null. Ansonsten wurschtelt man hauptsächlich mit Funktionen herum. Daher solltest du eben die üblichen mit ihren Eigenschaften kennen: lineare, quadratisch / Parabeln, Exponentialfunktion, Logarithmus etc.

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Aber wenn auf der FOS Fächer wie Chemie und Physik neu und von vorne gelernt werden, wäre ich ja sehr sehe froh und würde mich direkt freuen da ich mir einiges an lernen ersparen würde.
Aber auf dieser FOS (vielleicht auch auf allen in Deutschland bzw Bayern) wird 3 Wochen unterrichtet und die anderen 3 Wochen muss man ein Praktikum machen. Glaubst du, dass das zeitlich klappt, genug in diesen Fächern gelernt zu bekommen dass ich später wirklich mal studieren könnte? Weil auf dem Gymnasium lernt man ja ab der 7. Physik und dass das ganze schuljahr pber bis zur 12. und in Chemie das gleiche ab der 8. Klasse.

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@Anonym977553311

Der Wechselrhythmus hängt von der FOS ab. Bei mir war es ein Zwei-Wochen-Takt.

Auf dem Gymnasium mag das so sein, aber beachte, dass auf der FOS nur ein Teil der Schüler ehemalige Gymnasiasten sind. Die FOSler setzen sich von allen möglichen Schulen zusammen: Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsschule, sogar Hauptschüler (M-Zug). Manche Realschüler wechseln den Zweig (z.B. Werken an der Real und nun Technik). Deswegen haben etliche eine schlechtere Vorbildung als du. Aus diesem Grund können die Lehrer dort nicht viel voraussetzen und dann einfach komplexe Themen ansteuern.

In Physik behandelt man in der 11. Klasse zum Beispiel nur Mechanik (also Bewegungen). Da muss man null wissen und wenn man halbwegs alle Größen und Gleichungen in ihrer abstrakten Schreibweise und ihrer zugrundeliegenden Bedeutung begreift, ist das relativ einfach. In der 12. Klasse geht es dann mit Elektrizität weiter. Das solltest du dann, wenn es so weit ist, nachholen, damit du nicht völlig überrannt wirst. Das passiert meiner Erfahrung nach einigen. Vor Chemie braucht man auch nicht viel Angst haben. 

Im technischen Bereich sind die Studiengänge meistens zulassungsfrei, also ohne NC sprich Mindestnotenschnitt. Du kannst also auch mit einer schlechten Fachhochschulreife studieren.

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