Kann ich das Guthaben aus einem Wohnrister in einen Rister-Fondssparplan einzahlen?

5 Antworten

Das ist kein Problem und diese Entscheidung halte ich definitiv auch für völlig richtig. Nur ein Risterbanksparplan kann sich von der Rendite her lohnen und da gibt es in meinen Augen auch nur einen Einzigen, der wirklich etwas taugt. Alles andere ist absoluter Käse. Zudem würde ich mich auch nicht durch die Tatsache stören lassen, dass ab dem 85. Lebensjahr der Vertrag in eine Rentenversicherung geändert werden muss. Mit dem richtigen Berater im Rücken wird dieser Vertrag mit 85 nicht mehr bestehen. Dass solte dir dein Berater aber ausrechnen können, denn wer will sich schon auf etwas einlassen, von dem ich nicht mal weiß, ob ich es überhaupt so alt werde. Riester kann man sich auch komplett auszahlen lassen. Man sollte eben nur genau berechnen, wie das dann aussieht und wie es sich für dich am besten rechnet.

Eine Deckungskapitalübertragung ist zulagenunschädlich hat aber einige Nachteile.

  • Es fällt eine Gebühr für den Wechsel an
  • Du bist heute älter als damals
  • Evtl. Abschluss- und Vertriebskosten fallen erneut an, ganz von vorne und wieder für 5 Jahre.
  • Riester-Fonds- und Banksparpläne müssen zwingend irgendwann in eine Rentenversicherung umgeschichtet werden. Das Altersvorsorgeverträgezetrifizierungsgesetz verlangt die lebenslange Rentenzahlung, das kann NUR eine Rentenversicherung bieten. Dies Kosten die dann in fernen Zukunft anfallen sind heute nicht zu kalkulieren und können die Rendite schmählern.

Also gilt: Hol dir professionelle Hilfe und rechne durch.

Hallo,

ja das ist möglich, es können nach der Übertragung ggfls. Gebürhen anfallen, das steht jedoch im Produktsteckbrief oder Bedingungswerk und sollte der neue Verkäufer des Fondsparplanes herausfinden können.

Beste Grüße

Dickie59

DWS Riester Rente Premium beitragsfrei stellen?

Hallo zusammen,

ich zahle seit 2006 in den o.g. Riestervertrag ein, ärgere mich aber eigentlich eher über die verhaltene Entwicklung des Fonds-Portfolios. In Sachen Wertpapierhandel bin ich zwar absoluter Laie aber irgendwie stelle ich mir schon die Frage, wie es sein kann, dass Experten, deren Leistungen mit hohen Verwaltungsgebühren vergütet werden, es trotz zahlreicher und regelmäßiger Umschichtungen innerhalb der von der DWS gepflegten Dachfonds und all den Höhenflügen der deutschen Wirtschaft nicht fertig bringen, mein Portfolio auf einen grünen Zweig zu bringen.

Eine Vertragskündigung steht für mich dabei aufgrund der hohen Kosten außer Frage. Spricht also viel dafür, den Vertrags beitragsfrei zu stellen. Doch wie genau kann ich mir das vorstellen? Fallen dann nicht trotz fehlender Besparung auch weiterhin Depotgebühren an, für die es keinen wirklichen Ausgleich gibt? Und was geschieht mit dem Angesparten? Lassen die Experten dann alles stehen und liegen und überlassen das Depot sich selbst?

So oder so habe ich Sorge, dass die DWS durch ihre permanenten Umschichtungen meine Vorsorge immer mehr auffrisst, wenn ich nicht bald handle.

Ich freue mich auf Feedback. Besten Dank vorab.

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4Jahre nach aufl. Des Riester Vertrages verlangt die Rentneversicherung knapp 500€ von mir

Hallo und guten Tag an alles.

Folgendes Problem ist aufgetaucht.. Ich wollte vor mehreren Jahren etwas für meine Altervorsorge tun und habe mich von einem Versicherungsmarkler (leider ein schwarzes Scharf) dazu beraten lassen einen Riester vertag in Form von DWS fonds abzuschliessen.

Leider hat dieser her bei der Berechnung was genau ich von meinem Jahresgehalt einzahlen muss verrechnet so das ich keinerlei Staatliche Förderung erhalten habe.

Am 01.12.2010 Habe ich den Vertrag mit 2609,72 angesparten Guthaben aufgelöst, und einen Teil genommen um eine Sollkonto auszugleichen. den Rest habe ich mich leider wieder dazu breiteschlagen lassen bei selbigen Versicherungsmarkler in eine anderes Produkt anzulegen( in dem ich mein Geld letztendlich komplett verloren habe, weil ich und andere Anleger im großem Maase betrogen wurden)

Nun habe ich gestern, knapp 4 Jahre nach Auszahlung und Auflösung des Vertrages Post von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Dies fordern innerhalb der nächsten 4 Wochen einen Betrag von 433€ von mir zurück wegen einer schädlichen Verwendung.

Diese soll sich wie folgt zusammen setzten. Auszahlungsbetrag 2609,72€ zulagen insgesamt. 253,81€ von diese habe ich noch nicht mal etwas mitbekommen steuerermässigung. 433,00€ Bereits eingehalten. 253,81€ Zu zahlen 433,00€

Den Vertrag habe ich damals aufgelöst, weil ich laut Markler keine Förderung erhalten habe. Nachweislich wurde ich danach von diesen netten Herren auch betrogen.

Ich empfinde es als wirklich sonderbar,dass ich jetzt 4 Jahre später vom der DRV so eine Forderung erhalten. Verjährt so etwas nie? Außerdem musste ich das ganze doch schon in meiner Steuererklärung Versteuern. Kann mir jemand helfen der Ahnung hat? Ist die Forderung rechtens ? Ich wäre auf jeden Fall dankbar. Mit freundlichen Gruß

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Lebensversicherung und Bausparen?

Guten Tag,

ich möchte mich hier kurz von Leuten beraten lassen, die Ahnung haben.

1. Lebensversicherung (Riester) der Postbank.
Ich habe einen Vertrag abgeschlossen und zahle seit dem 01.12.17 monatlich 80 Euro ein. Bescheinigt wurde mir das voraussichtliche Guthaben zum 01.12.19, also 2 Jahre später von 1440,50 Euro. Mit einem Zinssatz von 0-4% voraussichtlich. Gleichzeitig wird der Beitrag von 80 auf 85 angehoben, obwohl ich die Änderung nie eingeleitet habe.
Wie kann es sein, dass ich auf dieses Guthaben kommen würde, wenn allein meine Rechnung 12802 = 1900+ ergibt.
Wo bleiben bitte meine fast 500 Euro ? Lohnt sich der scheiss überhaupt ?
Ich werde auf jeden Fall die Einzahlung auf 80 die nächsten 8-10 Jahre tätigen und dann die Beitragspflicht aussetzen, sodass es da nur rumliegt und sich verzinst.

2. ich bin Azubi und habe über VL Leistungen meines Arbeitgebers 13,50 Euro auf Bausparen zusätzlich, somit zahle ich monatlich insgesamt 40 Euro in Bausparen.
Ich habe jedoch nicht gesehen, dass im Antrag was von 20.000 Euro Summe steht.
Das ist doch blödsinn, ich müsste 40 Jahre einzahlen, um mir dann ein Haus finanzieren zu können, da bin ich schon 60... kann ich diese ganzen verträge nicht einfach kündigen?
LOHNT SICH SPAREN ÜBERHAUPT NOCH? Hab das Gefühl habe am Ende weniger als ich eigentlich einzahle. (Das habe ich gerade zufällig gesehen.)

Was soll ich kündigen oder was würdet ihr mir empfehlen?

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