Kann ich als Kipfl in der Krippe zu lieb sein, wenn ich weinende 2Jährige tröste?

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2 Antworten

Hallo libelllein...,
dieses Thema kenne ich zur genüge!

Einfühlung und das erwähnte "aktive Zuhören" hat auch in Pädagogik-Kreisen noch nicht die Letzten erreicht. Und dann grummeln schon mal die Alten was von zutexten, und angranteln...
Noch schlimmer bei Erwachsenen, die dann entgegnen: "Weißichdoch, habbich doch eben sölbst gesagt!" ;- ))) ) )

Im Kindergartenbereich haben sich neue Erkenntnise und weitere(!) Möglichkeiten der individuellen Kindsentwicklung immer schon mit "gesundem Zorn" (Georg Schramm) durchboxen müssen. Allerdings ist man auch von den Alten abhängig, zumindest der 'betriebliche' Frieden.

Vielleicht bietet sich jetzt durch deine Situation die Möglichkeit für dich , ein eigenes übertriebenes Betuddeln zu reduzieren und die persönliche Ansprache sogar durch deine Nachfragen an die Kleinen, anstatt sie "zuzutexten", zu fördern...? Das könnte doch vielleicht klappen. Viel Erfolg dir dabei! :- )

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Auf die "trotzenden" sollte man nicht so sehr eingehen und wenn ein 1,8-jähriges hinfällt, erstmal abwarten, ob es sich alleine beruhigt und nicht gleich hinrennen. Du bist evtl. bischen in die Mutterrolle gerutscht. 

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