Kann es so etwas wie eine höhere Macht überhaupt geben und was passiert, wenn wir sterben?

6 Antworten

Das eigentliche Wesen, des Menschen ist die Seele, die aus Energie besteht und Energie kann nicht zerstört werden. Sie kann sich nur transformieren.

Alles was man im Laufe von REinkarnationen erlebt, gesehen etc. hat ist auf einer nicht physischen Ebene von jeden Einzelnen gespeichert. Zu Lebzeiten aber haben fast alle keinen Zugriff auf diese Ebene. Da sie immer mehr durch die Manipulation der Eliten verdummen. Dies hat den Grund, dass ein dummes Volk leichter zu kontrollieren ist und ein Volk das ein waches Bewusstsein hat, eine große Gefahr darstellt.

Als was man nach dem physischen Ableben wiedergeboren wird, hängt erstens davon ab, welche Lektionen man selbst noch lernen und erleben möchte und zweitens, ob man sich von falschen Wesen ins falsche helle Licht, führen lassen lässt und so wieder ganz normal geboren wir und niemals den Zyklus durchbricht.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod. Ich habe keine große Angst vor dem Tod. Das ich keine große Angst habe, das liegt an meinem Glauben. Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen

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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen

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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.

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in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

woher weißt du das

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@LetMEReign

ist doch uninteressant, woher ich das weiß!

wichtig ist, daß es glaubhaft und logisch erscheint.

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Derjenige, der zum Beweise schreitet, zeigt dadurch, daß er zum Beweise schreitet, daß für ihn dasjenige nicht in der Anschauung da ist, was bewiesen werden muß. Wir beweisen eigentlich überall da, wo wir keine Anschauung haben. Soll ich beweisen, daß gestern hier ein Mensch in diesem Raume war, so werde ich einen Beweis nur dann, benötigen, wenn ich den Menschen nicht selbst hier gesehen habe. So ist es im Grunde mit allen Beweisen, so ist es auch in der geschichtlichen Entwickelung der Menschheit mit den Beweisen. Als in älterer, instinktiver Erkenntnis die Menschen eine Anschauung von dem hatten, was sie das göttliche Wesen nannten, da brauchten sie keine Beweise. Die Beweise für das Dasein Gottes begannen ihr Leben in der geschichtlichen Entwickelung erst dann, als die Anschauung verloren war. Beweise beginnen überall dann, wenn keine Anschauung da ist.

(R. Steiner: GA 082, S. 133)

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