Kann es sein, dass man als Patient bei einer Magenspiegelung gar nichts mitbekommt?

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9 Antworten

Man sollte schon darauf bestehen,dass man aufgeklärt wird,selbst wenn der Arzt kaum Zeit dafür hat. 2: Vollnarkose,nein,denn der Patient sollte dabei schon sich bemerkbar machen,wenn was nicht in ordnung ist. 3: Der Patient merkt eigentlich trotzdem etwas,wie zum beispiel das rütteln,wenn der schlauch beweget wird oder so ähnlich. 4: Danach hat man eigentlich meist so ein gefühl,als ob es im hals kratzt. So als ob man viel gehustet hätte.

Ka was dein Arzt gemacht hat,jedoch sollte der einen Aufklären usw

Naja, so wirklich aufgeklärt über den Ablauf (nur Risiken etc.) wurde ich auch nicht, bin aber auch noch minderjährig, die Narkose hat bei mir nach 5 Minuten gewirkt^^, während hab ich nichts bemerkt, nur nach dem Aufwachen leichte Halsschmerzen (und kleines Zwicken im Bauch) zu 4. ... wenn sie es richtig gemacht haben ja^^ also ich hatte wegen anhaltenden Verdauungsproblemen in den letzten 3 Jahren 3 Spiegelungen... nach 2 Tagen immer wieder komplett fit gewesen und keine Nachwirkungen.

Als ich meine Magenspieglung bekommen habe durfte ich mir nicht aussuchen ob ich ne Vollnarkose kriege... Der Arzt meinte nur "Wenn du ein Tattoo aushälst, hälst du auch 'ne Magenspieglung aus" .... Man war das ein Horror >.< Schmerzhaft nicht aber ekelig :D

Es war keine Vollnarkose, man hat dir nur ein Medikament verabreicht, so dass du dich nicht daran erinnern kannst, bzw. einfach nur gedämmert hast. Man wollte dir die Erinnerung ersparen und vielleicht wäre es besser, wenn du das beim nächsten Mal alles vorher erfragst. Und es ist doch gut, dass du dich jetzt nicht daran erinnern musst - so wie es in der Einleitung deiner Frage klang!

Eine Darmspiegelung dauert 20Minuten eine Magenspiegelung hingegen höchstens 10Minuten. Kurznarkose ja mit Propofol oder Dormicum das stimmt. ManchmL BEKOMMT man was mit. Die Wirkung ist von Patient und auch bei manchen Tagen unterschiedlich. Manchmal habe ich geschlafen und manchmal hat es nicht gewirkt. Bei Magenspiegelungen bekomme ich prinzipiell keine Spritze, da die rasch vorbei ist.

Trotz alldem bist du ja ein Tag vorher von deinem Arzt aufgeklärt worden, der die Magenspiegelung vorgenommen hat. Hast dafür ja auch unterschrieben, sonst hätte er die garnicht durchführen dürfen. Da die Magenspiegelung allerhöchstens wie oben schon erwähnt 10Minuten dauert, ist die Zeit in der Praxis von 1,5Stunden schon gut bemessen. Ob man was merkt ist auch unterschiedlich von Patient zu Patient und auch Tag. Ich wusste hinterher immer, dass ich eine Spiegelung gemacht bekommen habe. Dies ist aber auch bei jedem Patienten unterschiedlich. Es handelt sich dabei ja nicht um eine Vollnarkose, sondern nur um einen Dämmerungsschlaf.

Für den Ablauf gibt es ja extra vorher Gespräche. Es ist normal, dass man dass nicht am Tag der Op macht. Wieso hast du beim Aufklärungsgespräch nicht einfach nachgefragt? Sei doch froh, wenn alles schnell und problemlos geklappt hat. In einer Vollnarkose merkt man nichts, dass ist ja gerade der Vorteil.

Ich bin davon ausgegangen, daß es so abläuft wie bei der Darmspiegelung.

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leider versteht dich hier keiner. du bist davon ausgegangen, dass es genauso abläuft wie bei der darmspiegelung. also warum fragen was man voraussetzt. die schuld liegt eindeutig beim arzt der keine zeit hatte. er hätte dir unaufgefordert sagen müssen, dass du ein med. gespritzt bekommst welches dich einschlafen lässt und du ab dann nichts mehr merkst bzw. mit bekommst. wenn du aufwachst ist alles vorbei. so viel zeit hätte sein müssen. leider wissen die ärzte, dass man auf so einen termin lange warten muss und diesen nicht einfach durch lästiges fragen aufs spiel setzen will. leider geht es im gesundheitswesen auch nur noch ums geld. das der patient dadurch ein trauma erleiden kann ist den ärzten egal. deine ängste wurden dadurch verstärkt weil du nicht wusstest was passiert. die gedächtnislücke (retrograde amnesie) verstärkt dann noch alles. was viele nicht wissen ist folgendes. wenn der patient nicht über die wichtigsten schritte aufgeklärt wurde (so wie in deinem fall) ist die einverständniserklärung auch mit unterschrift ungültig. das problem ist nur, der arzt wird es abstreiten. darum immer mit einem zeugen zu solch ein gespräch gehen.

Na, eigentlich sollte der Patient schon aufgeklärt werden. Ich frage dann halt so lange nach bis man es mir alles erklärt hat. Ob der Arzt nun will oder nicht, sonst unterschreibe ich nichts......aber ja, so wie bei dir ist das heute üblich. Sei froh, denn anders ist doch unangenehm.

Einerseits ist es schon gut wenn man gar nichts merkt (keine Schmerzen). Aber ich bin vermutlich zu neugierig. Und mich würde es daher schon ein wenig interessieren, was da so passiert.

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Gestern Abend hat doch der Narkosearzt mit dir gesprochen.....wenn was unklar für dich war...hättest ja fragen können....es handelt sich u eine 'Kurznarkose.....die Magenspiegelung dauert ca. 20 Min., während der Spiegelung bekommt man gar nichts mit......sei doch froh....bist ja schon wieder recht munter...... ...das hat schon alles seine Richtigkeit......Gute Besserung.....

Eine Darmspiegelung dauert 20Minuten eine Magenspiegelung hingegen höchstens 10Minuten. Kurznarkose ja mit Propofol oder Dormicum das stimmt. ManchmL BEKOMMT man was mit. Die Wirkung ist von Patient und auch bei manchen Tagen unterschiedlich. Manchmal habe ich geschlafen und manchmal hat es nicht gewirkt. Bei Magenspiegelungen bekomme ich prinzipiell keine Spritze, da die rasch vorbei ist.

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