Kann es sein dass ich schwanger bin?Keine Verturteilung bitte nur Rat?

9 Antworten

Hallo

es kann gut sein, dass es noch an deiner Essstörung liegt. In den Drogerien und Apotheken gibt es viele gute Schwangerschaftstests, die nicht so viel kosten und einfach zum Handhaben sind. Mache im Abstand von 2 Wochen je einen Test, sind beide positiv wäre der Gang zum Frauenarzt wichtig.

Auch sonst wäre es nicht schlecht, wenn du dich ermutigen könntest einen FA aufzusuchen, einfach nur um sicher zu gehen, dass alles mit dir soweit in Ordnung ist.

Und noch ein Wort zu deinem letzten Satz - bevor man jemanden verurteilt sollte jeder erst mal eine ganze Wegstrecke in den Schuhen der anderen gehen - ich meine damit, erst mal die gleiche Situation erleben und dann urteilen. Und bei dir finde ich sowieso keinen Grund irgendetwas zu verurteilen. Du hattest Sex - na und, kein Grund zu verurteilen, machen Millionen Menschen täglich :) Du hast (hattest) eine Essstörung - na und (ich auch) und viele andere Menschen auch.

Alles Gute

LG

Wie dir schon selber klar ist, ist eine Schwangerschaft nicht wahrscheinlich, aber dennoch möglich. Um Klarheit zu bekommen, kannst du einfach in eine Apotheke gehen und einen Schwangerschaftstest kaufen.

Das ist ein unauffälliges, kleines Ding, was du daheim auf dem Klo mit Hilfe der Bedienungsanleitung benutzen kannst.

Ich denke, wenn du beim Frauenarzt anrufst und in zwei kurzen Sätzen erläuterst was deine Frage ist, werden die dir entweder schnell einen Termin geben können oder am Telefon adäquate Hilfe zukommen lassen. Generell gilt: du solltest mal zu ihm, und sei es auch nur dass du im Notfall weniger Hemmungen hast.

Ansonsten kannst du ab 19 Tage nach der theoretisch möglichen Befruchtung einen Schwangerschaftstest hinzuziehen um dich zu beruhigen, den kannst du bei jedem Drogeriemarkt kaufen.

wissentlich depressiv sein, aber es sich trotzdem nicht eingestehen wollen?

kann man depressiv sein und es wissen, aber es sich trotzdem nicht eingestehen??

ich bin gerade in einem kleinen Gewissenskonflikt. und zwar hab ich schon seit einiger Zeit einige Probleme. in meiner letzten Frage wurde mir mehrmals geraden, mir Hilfe zu holen.

Nun kommen wir zu dem Punkt, an dem es anfängt, kompliziert zu werden.

Natürlich, nach der letzten Frage hier, hab ich im Inet rumgesurft. Hinzu kommt, dass die Mutter meines Freundes in eine Psycho-Klinik selbst gegangen ist und ich in der Homepage von der Klinik einige Infos bekommen habe über Persönlichkeitsstörungen.

Ich weiß, dass ich Probleme habe und ich weiß nicht, ob ich da selbst wieder rauskommen werde. aber auf der anderen Seite denke ich: Es gibt doch Menschen, denen es viel schlechter geht. Es ist doch nicht nötig, wenn ich da nun gleich zum Arzt gehe….

Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie gerne zum Artz bin. Egal ob Hausarzt oder was auch immer…. ich bin lieber 2 Wochen total erkältet bevor ich 1 x zum Arzt gehe…..

Nun meine Frage: Kann man wissen, dass man Hilfe braucht und eig. mit jemandem darüber reden sollte aber sich dies trotzdem im Unterbewusstsein nicht eingestehen will (bzw. eingestehen möchte?!)?

(Mein Freund ahnt was; meine Eltern haben keine Ahnung, die denken nur ich bin halt mieß drauf wegen der Arbeit. Sonst habe ich zu keinem anderen Kontakt. Bei der Arbeit verstelle ich mich ständig und mach einen auf „glücklich“.)

Wie komme ich hier aus dem „Konflikt“ heraus?

Ich war schon immer sehr verschlossen, und habe NIE gerne über mich und meine Probleme geredet. Ich war immer ein Mensch, der sich im Hintergrund aufgehalten hat und nie im Mittelpunkt stehen wollte. Mir fällt es sehr schwer, mich mit anderen Menschen persönlich zu unterhalten (darum schreib ich auch hier alles im Inet…. das fällt mir leichter).

Hier ein paar Probleme, die mich täglich begleiten:

  • Arbeit – ist es das Richtige? Mir macht es keinen Spaß und trotzdem habe ich Angst, was Neues zu Probieren

    • Arbeit und Schule – evtl. überfordert

    • Vernachlässigung von allem, was mir wichtig war (Hobbies machen keinen Spaß mehr etc.)

    • Ständige Selbstvorwürfe

    • sobald jemand was sagt, fasse ich es negativ auf

    • ständig mieß drauf

    • ständiger Kontrollzwang beim Essen – Essen ohne Kalorienzählen gibt es NICHT. Sobald ich über 1.500 kcal am Tag komme, habe ich Angst zuzunehmen (möchte aber gleich hinzufügen, dass ich KEINE Essstörung habe) ich will nur nicht zunehmen

    • Mit dem eigenen Körper unzufrieden

    • keine Freunde

  •        wenn ich wo bin, habe ich Angst, dass ich etwas falsch machen könnte
    
    • kein Kontakt zur Außenwelt (hätte ich meine Familie, meinen Freund und meine Arbeit nicht, wäre ich alleine

Das ist natürlich nur eine kurze Aufzählen – hinter den Problemen steckt natürlich noch viel mehr an Gedanken!

Was meint ihr? was kann ich machen?

Ich mache Sport, der ja ausgleichen soll. ich habe Tiere um die ich mich täglich kümmere (ohne Tiere wäre mein Leben wohl nichts mehr wert….)

Danke für eure Antworten

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