Kann es sein, dass es Homosexuelle gibt, weil wir uns nicht als Mann und Frau sehen, sondern als Individuen, zu denen wir uns näher hingezogen fühlen?

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6 Antworten

Das ist eine interessante These! Das bedeutet ja, dass Homosexuellen die Individuen der Männer (auf die man steht) gefällt. Das mag jeder anders sehen, aber ich finde, dass da was wahres dran ist, da wir ganz einfach sonst auf Frauen stehen würden oder asexuell wären.

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Wenn man sich als Frau in eine andere Frau verliebt, dann weil man nunmal als FRAU auf andere FRAUEN steht. Eine Frau verliebt sich doch nicht in eine andere Frau, weil sie sich als Individum sieht?

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Äh eigentlich sehen sich doch die meisten als Mann oder als Frau.

Die meisten zumindest, also verstehe ich die Frage nicht so richtig?

Denke aber schon das manche Menschen nicht nach Geschlecht gehen - sondern sich in ein Mensch unabhängig vom Geschlecht verlieben können.

Das wäre dann aber eher Bi-Sexualität.

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"So, ich bin ein Individuum und stehe jetzt auf Frauen/Männer!"

Die meisten sehen sich als Frauen/Männer an. ;)

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Nö. 

Ich bin schwul. Ich fühle mich nicht zu platonischen Individuen hingezogen, ich steh einfach nur auf Männer. War schon immer so. So einfach ist das. Und ich sehe mich sehr wohl als Mann. Und im Endeffekt sieht das auch jeder Schwule, den ich kenne so. Mag den einen oder anderen transzendenten-platonischen-individualseelenpartner-hippie geben, aber der Rest von uns hat seine Steuerung, was die Partner angeht unterhalb der Gürtellinie ;)

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Das ist die intelligenteste Frage die ich zu dem Thema hier je gesehen habe.

Ja das ist ein Grund dafür.  

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