Kann es sein, dass es ein Mythos ist, dass Katzen und Hunde sich streiten?

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9 Antworten

Katzen und Hunde haben andere Körpersprachen. So wird etwa die Spielaufforderung eines Hundes von einer Katze als Drohung verstanden. Deshalb kommt es zwischen Katzen und Hunden so oft zu Auseinandersetzungen.

Sind einzelne Tiere jedoch aneinander gewöhnt, lernen sie durch den Kontakt die Körpersprache des anderen zu verstehen, sie lernen gewissermaßen eine Fremdsprache. So geschieht es dann, das Hunde und Katzen durchaus miteinander auskommen können.

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Hund und katze gehen normal getrennte Wege. Wenn sie zusammen aufwachsen können sie sich gut anfreunden. Wenn es "Streit" gibt liegt es daran, dass die beiden unterschiedliche Körperprachen haben. Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt, freut er sich. Eine Katze schlägt mit dem Schwanz wenn sie sauer ist. So kann es schnell zu Missverständnissen kommen. Aber wenn beide zusammen groß werden, geht es meistens sehr gut

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das ist kein maerchen, sondern es gibt manchmal grossen streit zwischne hunden und katzen auf grund der sehr unterschieldichne koerpersprache.

allerdings koennen hund und katze auch sehr freundschsftlich und friedlich miteinander umgehen, wenn sie sich naehr kennengelernt haben.

meine 3 gingen oft gemeinsam auf jagd..oder auch spazieren -link ein hund -rechts ein hund ind der mitte der kater. dieses trio war im dorf von vielen hunden und katzen gefuerchtet.. bei streitfaellen griffen sie gemeinsam an.

ich gruebel immer noch darueber nach wie die kommunikation zwischen denen laeuft... 

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Nein - Hunde und Katzen streiten sich nicht.

Es gibt Hunde für die alles Beute ist und somit auch die Katze.

Ich habe schon ein paar Hunde erlebt, die eine Katze getötet haben, wenn sie sie erwischt haben.

Ich habe auch schon eine Katze einen Hund vermöbeln sehen. Allerdings seltener mit schweren Auswirkungen, zumindest nicht so heftig wie im vorgenannten Fall.

Im großen ganzen aber vertragen sich Hunde und Katzen erstaunlicherweise sehr gut. Sie haben nicht ganz den gleichen Speiseplan und haben daher keinerlei konkurenzdenken. Sie leben also in der Wildniss neben einander her und kümmern sich nicht viel umeinander.

Jeder geht seinen Interessen nach.

Höchstens wenn der Löwe mit der Mahlzeit fertig treten die Aasfresser auf für den Rest, meist sind das Hyänen oder Schakale.

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Hallo,

nein, das ist kein Mythos, sondern einfach ein Problem der Kommunikation. Die Körpersprache beider Tiere läuft völlig entgegengesetzt ab:

- die Katze schnurrt (ist freundlich) - der Hund knurrt (ist weniger freundlich

- die Katze peitscht mit dem Schwanz (ist böse) - der Hund wedelt (ist freundlich)

- Hunde sind Jäger (rennt also allem Flüchtenden hinterher) - Katze sind Fluchttiere

- bei Spiel benutzen Hunde ihre Pfoten - Katzen machen das, um zu kämpfen

So ließen sich noch unzählige Beispiele finden.

Aber genau darin liegt trotzdem die Chance, beide Tierarten friedlich zu vergesellschaften, denn beide sind durchaus in der Lage, "Fremdsprachen" zu erlernen.

Gutes Gelingen

Daniela

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Kommentar von friesennarr
21.06.2016, 20:46

- Hunde sind Jäger (rennt also allem Flüchtenden hinterher) - Katze sind Fluchttiere

Ja schon auch - aber Katzen sind geduldig wartende Jäger. Und unsere Katze rennt auch gerne mal dem flüchtenden Dackel meiner Eltern hinter her.

Ich denke gerade weil sie nicht den gleichen Speiseplan haben leben sie recht gut neben einander her.

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Es ist schon etwas dran, dass sich Hunde mit Katzen oder andersherum nicht verstehen und gegenseitig mal ankeifen, ja.

Allerdings ist das nicht immer der Fall, wenn überhaupt selten und trifft auch nur zu, wenn der Hund (zb.) nicht mit Katzen aufgewachsen und deswegen nicht an sie gewöhnt ist. Die Katze ist dann quasi ein fremdes Wesen und eine "Gefahr" für ihn bzw will er dann sein Revier vor ihr verteidigen.

Also denke ich, dass es einfach so ein Typisches Katze-Hund-Klischee ist, wie man es (meistens) aus dem Fernsehn kennt.

Lg, LilixnThx. :)

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nein, kein mythos. die körpersprache der beiden tiere ist zu unterschiedlich. hund wedelt mit schwanz=freude / katze wedelt mit schwanz=ärger

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Nein, das ist leider kein Mythos, das habe ich selber schon erlebt.

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Das ist eine gute Frage, die Wissenschaft hat bisher noch keine Antwort darauf. Subjektiv gehe ich jedoch davon aus, dass Wölfe und Raubkatzen, abgeleitet Hund` und Katz` von Natur aus nicht den gleichen Lebensraum teilen würden, wenn der Mensch sie nicht zusammengeführt hätte, weshalb es wohl zu diesen "besonderen" Reaktionen bei beiden kommt, wenn sie sich begegnen.

Die Evolution hat ein Zusammenleben dieser beiden Spezies wohl nicht vorgesehen, da Raubkatzen eher in wärmeren Erdteilen beheimatet sind (waren), Wölfe jedoch eher in kühleren Umgebungen.

Dieser These wiederspricht jedoch die Tatsache, dass Hyänen den selben Lebensraum wie Raubkatzen teilen, obwohl Hyänen zum Stammbaum der Wölfe gezählt werden.

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Kommentar von friesennarr
21.06.2016, 20:36

Die Evolution hat ein Zusammenleben dieser beiden Spezies wohl nicht vorgesehen, da Raubkatzen eher in wärmeren Erdteilen beheimatet sind (waren), Wölfe jedoch eher in kühleren Umgebungen.

In der USA und in Kanada leben Puma, Luchse und Wölfe in ein und demselben Wald.

Indische Wölfe leben im gleichen Lebensraum wie Tiger.

Schneeleopard und Polarfuchs teilen den selben Lebensraum

usw. usw.

Deine These ist also so nicht korrekt.

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